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Samstag habe ich bis 9 Uhr und recht gut geschlafen. Den Vormittag habe ich für's Blog hochladen und etwas aufräumen genutzt. Gegen 13 Uhr musste ich mich dann aber schon wieder fertig machen, weil ich ja für 14 Uhr zum Geburtstag der Ex-SchwieMu eingeladen war. Wie lange ich das noch wahrnehme, weiß ich nicht. Denn irgendwie fühlt es sich komisch an, dort immer noch eingeladen zu werden, obwohl wir getrennt sind und nur noch (zwangsweise) zusammen wohnen. Denn der Ex hat mit meiner Familie gar nichts mehr zu tun. Während ich bei seiner Familie immer noch "vermisst" und eingeladen werde, ist meine Familie froh, dass sie mit ihm nichts mehr zu tun haben müssen. Was das jetzt über uns aussagt, könnt ihr euch selbst ausmalen.
Obwohl schon 1,5 Jahre Single, könnte ich mir aktuell nicht vorstellen, mir wieder einen Mann ans Bein zu binden. Der müsste schon was ganz besonderes sein. Aber ich genieße meine Freiheit und meinen Freiraum. Selbst wenn ich wieder jemanden kennenlernen würde, würde ich glaube ich nicht mehr eine gemeinsame Wohnung beziehen wollen. Vielleicht ändert sich meine Meinung wieder. Aber im Moment kann ich es mir nicht vorstellen. Während der MBW schon wieder die Fühler ausstreckt. Hoffen wir mal, dass es nicht (schon wieder!) eine Scammerin ist.
Die nächsten 2 Jahre muss ich jetzt erstmal sparsam bleiben und die Auto-Schulden abbezahlen. Danach muss ich neues Umzugs- und Reisebudget ansparen. Denn ich entwickle immer mehr Fernweh, seit ich Single bin. Aber zum Reisen braucht es halt auch Kohle. Die habe ich aktuell noch nicht. Der Nachmittag bei der Ex-SchwieMu war... okay. Die erste Zeit mit Eiscafé und Spaziergang war richtig toll. Der Schluss - als es um die weitere Versorgung ihres immer noch roten und geschwollenen Beines ging, war ätzend und anstrengend. So bockig und unleidlich habe ich die Ex-SchwieMu noch nie erlebt. Und nach allem, was ich so herausgehört habe, ist das scheinbar das neue "Normal".
Was bin ich froh, dass ich mich damit nicht mehr abgeben muss. Ich würde durchdrehen. Und nach allem was die Ex-SchwieMu so erzählt hat und durchblicken lassen hat, verstehe ich tatsächlich nicht, wie sie immer noch darauf beharren kann, dass sie alleine in der Wohnung bleiben kann. Alterstarrsinn? Und vom Arzt angeratene und notwendige Maßnahmen (Stützstrümpfe, wo jeden Morgen und jeden Abend der Pflegedienst kommen muss, um beim An- und Ausziehen zu helfen - wie damals bei meiner Oma) lehnt sie einfach ab, weil sie da keine Lust drauf hat. Sicher ist das nervig und blöd. Aber wenn es einem die Probleme erleichtert und der Gesundheit dient, dann ist "kein Bock" halt auch keine Antwort.
Es wurde am Ende sogar richtig laut zwischen der Ex-SchwieMu und ihren Kindern - während T und ich nur kopfschüttelnd und Augen verdrehend daneben saßen. Am Ende gab B dann einfach mit den Worten auf: "Ich habe jetzt genug Zeugen, ich habe versucht mich zu kümmern und Verantwortung zu zeigen." ... der Rest geht dann auf die Kappe der beratungsresistenten alten Dame. Und wenn ich es richtig verstanden habe, hat der Ex-Schwager T ihr vor einigen Wochen, als sie ins Krankenhaus kam, sogar das Leben gerettet, denn die Ex-SchwieMu hat das wohl alles als gar nicht so schlimm empfunden und dargestellt, wie es eigentlich war und wiegte damit auch B in falscher Sicherheit.
Jetzt bin ich gespannt, wie es dort weiter gehen wird und gleichzeitig froh, dass es nicht mehr meine Baustelle ist. Aber das ganze erinnert mich stark an meine eigene Mutter, die genauso ist und dabei noch gute 25 Jahre jünger. Die Parallelen waren erschreckend.Als wir wieder Zuhause waren, hatte keiner von uns Lust auf kochen. Das hatte ich schon vorausgesehen und daher TK Pizza gebunkert. Eine neue Sorte "Raclette" musste getestet werden, weil "neu" drauf stand. Da bin ich ja immer ein großes Opfer. Sie war ganz okay. Käsepizza halt. Vom Hocker gerissen hat sie mich allerdings nicht. Die zweite Pizza, die wir auch geteilt haben, war eine "normale" Speciale.
Sonntag habe ich auch nochmal ausgeschlafen. Nach dem Frühstück aus Müsli und Toast habe ich abgewaschen und Staub gewischt und danach an meinem Terminprojekt weitergehäkelt.
Nach dem letzten Farbwechsel war ich mehr am Fluchen als am Häklen, denn die weiße Wolle ist ein einziger Aufreger. Die dröselt sich auf, verknotet und verhakt sich im Häkelwerk und lässt sich daher nur sehr mühselig verarbeiten oder wieder aufribbeln. Es sind alles nur Reste - und ich bin jetzt schon froh, wenn ich sie los bin :-D Zumindest das Ergebnis kann sich bisher sehen lassen.
Zum Abendessen gab es Tortilla-Burger (die hatte ich vor Monaten schonmal gemacht) und dazu einen Gurken-Feta-Salat. Zum Dessert ein Stückchen Tiramisu (TK).
Tja, und dann kamen über die Medien nach und nach die Wahlergebnisse aus Sachsen-Anhalt durch... ganz ehrlich: Mir macht das Angst. Die AfD ist KEINE Alternative. Das was sie propagiert und behauptet (um die potentiellen Wähler anzulocken) entspricht nicht dem, was in ihrem Wahlprogramm steht und entweder will es keiner sehen oder deren Wähler sind zu dumm und/oder zu ignorant, um es zu kapieren. Sie schüren Hass und Hetze und Ausländerfeindlichkeit teilweise mit gefälschten und/oder aus dem Zusammenhang gerissenen Videos! So wurde ein Video vom Pride Day in Budapest mit einer anderen Tonspur unterlegt und das versucht als "mega erfolgreiche" AfD Veranstaltung in Köln zu verkaufen. Und deren Anhänger waren einfach zu dumm, um zu erkennen, dass es wohl eher keine Regenbogenflaggen auf einer AfDer Veranstaltung gibt und das die Elisabethbrücke in Budapest eben nicht die Hohenzollernbrücke in Köln ist.
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Sie sind in weiten Teilen rechtsradikal und laut dem unabhängigen Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte auch nachweislich verfassungsfeindlich. Das hatten wir alles in den 1930er Jahren schonmal. Was aus "Lass' sie doch einfach mal machen und guck was passiert" geworden ist, können wir in den Geschichtsbüchern nachlesen. Die AfDer erzählen offen in ihren Reden, dass sie nichts gegen Rüstungsgüter und -produktion haben, weil sie die ja für die geplante Ausweisung der nicht gewollten Menschen brauchen. Kriegswaffen und Remigration (Deportation)? Klingt vertraut. Hatten wir schonmal. Und scheinbar haben einige aus der Vergangenheit noch immer absolut nichts gelernt. Es ist beschämend und peinlich. Die Zeitzeugen verschwinden und die Geschichte wiederholt sich (hoffentlich nicht).
Montag war das Wochenende leider schon wieder vorbei. Am Büro angekommen wunderte ich mich, dass Chefe schon wieder zurück war. Denn der hatte sich ja am Freitag mit den Worten: "Wahrscheinlich bin ich am Mittwoch wieder da" ins verlängerte Wochenende verabschiedet.
Als ich dann später aus seiner Wohnung Niesen und Husten hörte, wusste ich was los war :-/ Hoffentlich behält er seine Bazillen für sich.
Der Tag begann trübe, grau und mit Regen. Leider wurde es später aber wieder sonnig und sommerlich warm mit über 30 Grad. Ich hätte jetzt wirklich nichts gegen Herbst einzuwenden ;-)Im Büro war genug zu tun, so dass der Tag schnell vorbei ging. Stressig wurde es zum Glück nicht.Nach der Arbeit fuhr ich durch die Stadt nach Hause. Das habe ich die letzten Monate wegen der Baustelle so gut es geht vermieden. Aber ich hatte noch was zu erledigen und wollte das endlich von der Backe haben. Wenn alles gut läuft, ist zumindest die eine große Baustelle in spätestens vier Wochen endlich Geschichte und der Heimweg wird wieder etwas besser (zumindest mit dem ÖPNV - mit dem Auto wird es die nächsten 2 Jahre eine Katastrophe).Weil es so aber etwas später wurde, bis ich wieder Zuhause war, habe ich nur eine TK-Pfanne aufgetaut. Irgendwas mit Hackbällchen.
Dienstag war es auch nochmal ordentlich warm mit knapp über 30 Grad. Das war gerade am Dienstag aber auch überaus praktisch, denn ich hatte nach der Mittagspause meinen Rucksack zum Trocknen in die Sonne hängen müssen.
Während der Arbeitstag unspektakulär und fast langweilig war, war die Mittagspause sehr aufregend. Ich war nämlich im Park und während ich lesend auf der Bank saß und mein Pausenbrot mümmelte, kam ein nicht angeleinter Hund angesprungen und wollte besagtes Brot haben. Nö! In dem ganzen Gewimmel ist dann natürlich mein Rucksack von der Bank gefallen und meine Glasflasche (noch ca. halb voll mit Tee) zerbrochen :-( Mein Rucksack wurde geflutet. Aber mein Brot konnte ich vor der Fellnase retten.
Schade um den Tee. Vor allem, weil das Leitungswasser im Büro ungenießbar ist und ich jetzt am erstmal letzten sehr warmen Tag ohne Flüssigkeit den restlichen Arbeitstag überstehen musste. Gut war, dass ich wegen Allergien immer viele Tempos im Rucksack habe und die viel Tee aufsaugten - von dem, was nicht direkt wieder rausfloss. Und weil es so warm war, konnte der Rucksack in der Sonne gut trocknen. Ebenfalls gut war, dass meine selbstgehäkelte Schutzhülle die Scherben festhielt. So hatte ich keine Scherben im Rucksack. Die Hülle konnte ich dann über der Mülltonne am Büro direkt ausschütteln. Nachteil: sie ist zu dick und trocknete bis Feierabend nicht.
Nach der Arbeit habe ich den frisch renovierten und neu eröffneten Supermarkt besucht. Ein paar Kleinigkeiten wurden gekauft und dann ging es ab nach Hause.Zum Abendessen gab es Süßkartoffel-Pü mit Hähnchenbrust und Preiselbeeren.
Mittwoch bin ich erst spät eingeschlafen. Denn wir hatten ein Gewitter. Eigentlich ein richtiges Unwetter. Mit heftigen Sturmböen und viel Regen! Leider kam der Wind aus der falschen Richtung, so dass tatsächlich kein Sturm in meinem Zimmer ankam :-( Und als der Spuk vorbei war, musste ich noch knapp 2 Stunden warten, bevor es auch in meinem Zimmer endlich etwas abkühlte.
Zur Arbeit ging es mit dem Auto. Denn ich brauchte ja eine neue Flasche für meinen Tee! Ich hoffte, ich bekomme die in dem einen Laden, wo ich die alte auch her hatte. Den erreiche ich aber aktuell nur mit dem Auto gescheit (weil immernoch Baustelle).Im Büro war massig zu tun und die Zeit ging schnell rum. Ich hatte ein paar Kleinigkeiten beim Online-Versand-Riesen bestellt und bekam am Mittwoch die Meldung, dass mein Lamborghini versandt wurde :-D Natürlich kann man keine echten Luxus-Autos beim Amazonas bestellen. Aber als ich im Sommer mit meiner Nichte unterwegs war, sponn sie rum, dass sie sich zu Weihnachten einen Lamborghini und eine Luxus-Villa mit Pool wünscht. Bei der Villa kann ich leider nicht helfen. Aber den Lambo packe ich ihr (als Modell-Auto) in den Adventskalender :-D
In der Pause konnte ich leider nicht an den See, weil draußen noch alles nass war vom nächtlichen Sturm - außerdem war der Park gesperrt, wegen umgestürzter Bäume und Astbruch.
Mission: Glasflasche wurde nach Feierabend auch erfolgreich beendet. Ich habe das gleiche Modell wieder erstanden. So passen auch die gehäkelten Hüllen wieder drum herum :-)Zum Abendessen sollte es Gulasch geben. Mit Erbsen und Nudeln in einer sahnigen Tomatensoße. Rezept aus dem Internetz. Hatte ich schon mal gemacht. Dummerweise war im Supermarkt noch Grillsaison und kein Gulasch zu bekommen :-/ Daher habe ich zum Abendessen einfach eine andere Nudel-Pfanne (mit ähnlichen Zutaten) zusammengepfuscht. Denn außer Fleisch hatte ich ja schon alles da. Ging schneller als mit Gulasch, geschmeckt hat es auch. Aber halt nicht so gut wie das "Original".
Donnerstag fuhr ich wieder mit der Bahn zur Arbeit. Tagsüber wird es immer noch schön warm (20-25 Grad) und nachts kühlt es herrlich ab. Perfekt!
Nicht perfekt war, dass meine Bahn zum Büro mal wieder nicht fuhr - dabei wurde weder in der App noch an der Haltestelle eine Betriebsstörung vermeldet. Nachdem die Anzeige 10 Minuten lang anzeigte, dass die Bahn in 5 Minuten käme, habe ich versucht, noch schnell zum Hauptbahnhof zu kommen, um die S-Bahn zu erwischen. Die ist aber ausnahmsweise richtig pünktlich abgefahren und fuhr mir somit vor der Nase weg. Hier hätten mir 2-3 Minuten Verspätung tatsächlich besser geholfen :-D
Also wieder hoch zur Straßenbahn und erstmal so weit wie es geht fahren. Den Rest zur Not (in Teilen) laufen.
Als dann endlich wieder Bahnen kamen, kamen direkt 3 auf einmal. Die erste brechend voll. Und weil ich als geübter ÖPNV Mensch weiß, dass die erste Bahn garantiert NICHT bis zum Ende fahren wird, bin ich in die folgende Bahn gestiegen - die fast leer war. Und am Ende war das tatsächlich richtig. Denn die erste, überfüllte Bahn fuhr nur bis zur nächsten Wendemöglichkeit. Alle die weiter wollten, mussten in "meine" Bahn umsteigen. Da hatte ich zum Glück schon einen Sitzplatz :-D
Der Arbeitstag war vormittags eher Richtung langweilig. Nachmittags dafür umso vollgepackter und stressiger. Etwas mehr Verteilung wäre mal wieder wünschenswert gewesen. In der Pause war ich im wieder freigegebenen Park... ein trauriger Anblick.Den immer noch kränkelnden Chef habe ich am Donnerstag auch das erste Mal diese Woche zu Gesicht bekommen. Gut hörte er sich aber immer noch nicht an. Von daher war ich froh, dass die Begenung mit ihm und seinen Keimen bei einem kurzen Hallo mit Abstand blieb :-)Außerdem war ja bundesweiter Warntag am Donnerstag. Und ich habe mich das erste Mal nicht erschrocken, weil die Handys von den Kollegen und Nachbarn ein Mü vor meinem losgeplärrt haben :-DAuf dem Heimweg bin ich durch die Freiburger Stadtmitte gefahren. Denn ich hatte am Wochenende einen Post bei Social Media gesehen, dass es bis Ende des Monats eine Kunstinstallation im Freiburger Münster geben soll. Hunderte Meter Baumwollfaden gesponnen wie Licht-/Sonnenstrahlen. Das sah auf dem Bild echt nett aus und ich wollte mir das definitiv mal live ansehen.
| Sturmschäden im Park |
| Sturmschäden im Park |
| Sturmschäden im Park |
Meine Ex-Schwägerin hatte sich die Kunst am Mittwoch schon angesehen. Da war es aber nach der Sturmnacht noch den ganzen Tag bewölkt und sie schrieb, dass es auf ihren Bildern viel schöner wirkte als es in Wirklichkeit war.
Und als ich dann mein Erlebnis (bei strahlendem Sonnenschein) mit meinen dort gemachten Bildern verglich, musste ich leider feststellen: Es sieht auch bei Sonnenschein auf den Bildern irgendwie schöner aus als real. Genau das Gegenteil habe ich oft bei Sonnenauf- und untergängen. Die sehen so oft in Wirklichkeit so viel schöner aus als auf den Bildern, die ich davon mache. Trotzdem bereue ich den Abstecher ins Münster nicht. Da war ich schon ewig nicht mehr drin.
Zuhause habe ich mich gefreut, dass die Wohnungstür abgeschlossen war. Ein untrügliches Zeichen auf sturmfreie Bude :-D Leider waren es nur 15 Minuten, bis der MBW wieder da war. Aber die habe ich definitiv genossen.
Zum Abendessen gab es eine Gyros-Reis-Pfanne. Und weil ich beim Gyros das gleiche Problem hatte, wie beim Gulasch - nicht zu bekommen - habe ich mir aus Hähnchengeschnetzeltem einfach Gyros selbst gemacht.
Das zog seit Mittwochabend schon im Kühlschrank durch und schmeckte in der Pfanne durchaus lecker. Kommt allerdings nicht an die "Gewürzmischung" vom Metzger heran. Die schmeckt mir noch einen Ticken besser.
Freitag ging es wieder mit dem Auto zur Arbeit. Denn zum Feierabend stand der Wocheneinkauf auf dem Programm.
Im Büro war es eher ruhig, was mir ganz gut in den Kram passte. Ein schöner Einstieg ins Wochenende. Allerdings muss ich sagen, dass am Ende meiner dritten Arbeitswoche nach dem Urlaub, die Erholung schon wieder irgendwie futsch ist. Ich könnte schon wieder urlauben - aber ich habe erst wieder zu Weihnachten Urlaub. Das liegt dieses Jahr so ungünstig, dass ich zwischendurch nicht mehr frei machen kann :-(In der Pause am See kann man jetzt auch endlich wieder in der Sonne sitzen, ohne zu verglühen. Die Sturmschäden dort sind massiv. Da waren in der Nacht auf Mittwoch ganze Bäume umgefallen. Aber zumindest die Wege sind seit Donnerstag wieder frei und der Park wieder passierbar.
Der Einkauf war auch schnell erledigt. Aber am Kreisel liegen schon die Umleitungsschilder. Ich vermute stark, dass die Straße ab Montag dann voll gesperrt wird und mir die nächsten 2 Jahre das Autofahrer-Leben verleidet.
Zuhause habe ich nochmal TK Rippchen in den Ofen geschoben. Dazu der übliche Mais - einfach meine liebste Kombi.Auf der Waage war ich auch. Trotz einer massiven Fresskalation am Donnerstagabend und ein paar Wassereinlagerungen wegen Nudeln und PMS, kann ich nette 200 g weniger vermelden und wiege aktuell 107,7 kg.Meine Mottenfalle in der Küche habe ich ausgetauscht. Ich hatte in meinem Leben ein einziges Mal Lebensmittelmottenbefall. Ist schon Jahre her. Danach habe ich alles, was die Biester anlockt oder wo sie raus schlüpfen könnten, in luftdichten Boxen verpackt. Danach war eigentlich Ruhe. Bis jetzt.
Ich habe mehrfach die ganze Küche (und Wohnung!) abgesucht und keinen "Herd" entdecken können. Trotzdem hatte ich diesen Sommer massiv Motten in der Bude. Ich vermute stark, dass ein Nachbar einen Befall hat und ich die Mistviecher einfach nur "reingelüftet" habe. Anders kann ich mir das Ganze nämlich nicht erklären. Die Falle war jedenfalls gut voll und zur Sicherheit habe ich direkt eine neue aufgehängt.
Und am Wochenende? Muss ich mir einen neuen Kabelanbieter suchen für Telefon, TV und Internet. Der aktuelle hat von sich aus gekündigt, weil unser vom Vermieter bereitgestellte Kabelanschluss gekündigt und/oder von wem anders übernommen wurde. Die Aussagen vom Vermieter und dem Kabelanbieter widersprechen sich - je nachdem wen man fragt. Denn die Nachbarn haben das gleiche Problem. Der alte Kabelanbieter behandelt das jetzt so, als hätten wir keinen Anschluss - nur komisch, dass ja bis zur Kündigung alles noch läuft. Außerdem wollen die den 20 Jahre alten Vertrag nicht mehr weiterführen. Weil ich auf den ganzen Hickhack sowas von keinen Nerv habe, wird zur Konkurrenz gewechselt. Die bieten das gleiche an - ohne großes Theater. Rausfinden muss ich nur noch, ob die vielleicht sogar günstiger sind. Die ersten 2 Jahre ganz bestimmt. Da kann ich dann die "Neukunden Vorteile" abgreifen ;-)Außerdem will ich meinen Blog hochladen und mein Bett frisch beziehen. Die gewaschene Wäsche ist trocken und kann abgehängt werden und dann mal sehen, worauf ich so Lust habe. Das Termin-Häkelprojekt ist ja auch noch nicht fertig. Eigentlich würde ich gerne mal wieder wandern gehen. Aber mit dem ganzen Kram, den ich noch in der Warteschleife habe und um den ich mich zeitnah kümmern muss, wird das wohl noch etwas dauern :-(
Die KW 37 in kurz:
Samstag: 3.772/1.800 kcal, 8.828 Schritte
Sonntag: 3.524/1.800 kcal, 925 Schritte
Montag: 2.268/1.800 kcal, 5.005 Schritte
Dienstag: 2.535/1.800 kcal, 4.440 Schritte
Mittwoch: 2.379/1.800 kcal, 1.712 Schritte
Donnerstag: 2.901/1.800 kcal, 5.333 Schritte
Freitag: 2.645/1.800 kcal, 2.378 Schritte.jpg)


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