[Dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten, durch Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung]
Samstag konnte ich bis ca. 8 Uhr schlafen. Und ich hatte echt gut geschlafen. Nach dem Frühstück habe ich meine paar Sendungen von der Festplatte weggeschaut und nebenher auch noch den Blog hochgeladen.
Außerdem habe ich mit Freude festgestellt, dass ich nicht jetzt schon einen neuen Laptop kaufen muss, denn die Windows 10 Updates werden nochmal um ein Jahr bis Oktober 2027 verlängert. Und da ich schon für die erste Verlängerung registriert war, bekomme ich die - so hab ich es gelesen - ganz automatisch und gratis :-D Das passt mir gerade sehr gut in den Kram, denn für einen neuen Rechner hätte mir eigentlich die Kohle dieses Jahr gefehlt.
Im Anschluss hat der MBW seine Sendungen noch angeschaut. So würden wir am Sonntag nach dem Frühstück den ganzen Krempel umstöpseln können. Während er vor der Glotze hing, habe ich noch schnell in meinem Chaos die Belege für die Steuererklärung zusammengesucht. Die würde ich dann (hoffentlich) am Sonntag machen, denn inzwischen war es schon wieder recht spät geworden. Nebenher hatte ich nämlich noch eine längere Diskussion mit meiner Schwägerin bzgl. Weihnachten und Geschenke für meine Eltern bzw. Brunch. Dumm nur, dass rund ums Heimatkaff eingentlich keiner bezahlbares Weihnachtsbrunch anbietet. Die zwei, die am ehesten in Frage kämen, wollen 50-60 EUR pro Person für Brunch in der "Luxus" Variante. Das ist ein Vermögen bei 6 Personen! Bei einem anderen, "normalen" Gasthaus, darf dann aber wieder der Hund nicht mit - was meine Mutter ausschließen würde.
Der Notfall-Plan sieht nun selbstgemachtes Brunch bei Papa Zuhause vor. Richtig Lust haben wir darauf aber nicht wirklich, weil Schwägerin und Bruder das Futter vorbereiten müssten und ich Papas Bude putzen müsste - vielleicht erinnert ihr euch an die Geschichte vom Sommerurlaub :-/ Die "Planung" wurde nach knapp 2 Stunden hin und her schreiben schließlich ohne finales Ergebnis beendet. Ich bin gespannt, wie es weiter geht. Aber das wir auswärts brunchen, so dass keiner Arbeit hat, ist fast ausgeschlossen, da entweder zu teuer oder kein Hund erlaubt. Und wieder einmal ist es zum Nachteil, dass die Hunde meiner Mutter keine richtige Erziehung genießen, denn sonst könnte die Fellnase auch mal 2-3 Stunden alleine Zuhause bleiben.
Zum Abendessen habe ich wieder ein neues Rezept ausprobiert. Eine wahre Kalorienbombe, die ich schon seit Monaten mal machen wollte. Jetzt habe ich mich dann doch mal "rangewagt". Kleine Schinkenwürstchen, umwickelt mit Spaghetti, umwickelt mit Bacon, kross gebraten und mit Chemie-Käse überbacken. Dazu gab es - weil noch Nudeln und Soße übrig waren - einfach nur Spaghetti und ein bisschen Gurken-Feta-Salat.Geschmacklich 1 A mit Sternchen. Aufwand allerdings recht hoch, viele dreckige Töpfe, der Speck wollte nicht richtig zusammenhalten und ich hatte zu viele Nudeln in die Würstchen gespießt, so dass sie links und rechts wieder runter rutschten. Eine große Sauerei, die zwar super schmeckte, aber eine optische Katastrophe war. So lecker es schmeckte, das mache ich definitiv nicht noch einmal!
Sonntag hätte ich echt lange schlafen können. Aber in der Nacht wurden die Uhren eine Stunde zurück gedreht und meine innere Uhr hatte andere Pläne. So war ich seit ca. 6 Uhr wach.
Als ich im Bad war, ging für einen kurzen Augenblick - wie ein Blinzeln - das Licht aus. Knapp 20 Minuten später kam die Warnung über die NINA App, dass es einen großflächigen Stromausfall in Freiburg gäbe. Später konnte ich in den Nachrichten lesen, dass es hauptsächlich den Freiburger Osten (auf der anderen Seite "meines" Berges) betraf und ca. 25.000 Menschen ohne Strom waren. Bis alles wieder lief hat es über 4 Stunden gedauert. Und das alles nur, weil der Sturm ein Stückchen Dach in einen Transformator geweht hatte.Wegen des Sturms war ich dann auch um 7 Uhr schon unten vorm Haus unterwegs, um nach der Matratze zu sehen, die ja noch unten Stand und am Dienstag (hoffentlich) endlich zum Sperrmüll sollte. Ich hatte Sorge, dass der starke Wind sie vielleicht auf die Straße geweht haben könnte. Und ich habe alles abgesucht. Parkplatz, Straße in alle Richtungen, Gehwege... nichts. Keine Matratze mehr da. Und der Teppich hat auch Beine bekommen. Manche Leute können scheinbar alles gebrauchen. Naja, so musste ich am Montagabend nur noch meine alte Kommode vorne an die Straße stellen.
Nach dem Frühstück wollte ich dann Internet, Telefon und TV schon umstöpseln. TV ging recht einfach. Aber die Einstellung, dass dann wieder alles so war wie vorher, dauerte ewig. Und zwischendrin war auch noch für 2 Stunden das Internet weg. Herrlich!
Wie das dann nach der Umstellung mit Telefon und Internet wird, ist auch noch fraglich. Denn wir bekommen ja jetzt Glasfaser. Der Router soll allerdings hinten im Wohnzimmer in der Ecke bleiben (wegen TV und Telefon) und den Glasfaseranschluss haben sie damals - möglichst billig - hinter die Wohnungstür geklöppelt. Mitgeliefert wurde ein Glasfaserkabel mit 2 Metern Länge! Wie soll das bitte funktionieren, wenn das blöde Kabel einmal quer und um zig Ecken durch die Wohnung gelegt werden muss und so sch... empfindlich ist und schnell kaputt geht? Als das Internet dann endlich wieder ging, habe ich - obwohl absolut keine Lust mehr - noch schnell meine Steuererklärung gemacht. Die hatte ich ja im Frühjahr total vergessen und eine Mahnung vom Finanzamt erhalten mit Frist bis 4. November. Und da ich nach dem festgestellten Glasfaser-Problem keine Ahnung habe, ob ich nach Mittwoch noch Internet und Telefon haben werde, wurde die Steuererklärung direkt erledigt. Wer weiß, was noch kommt. Angeblich bekomme ich rund 200 EUR erstattet. Ich bin gespannt. Da sich die großen Ausgaben inzwischen alle im letzten Quartal tummeln, kämen die gerade recht :-)Zum Abendessen habe ich wieder ein neues Internet-Rezept ausprobiert. Obwohl ich zum kochen nach dem ganzen Technik-Chaos und dem Steuerkram eigentlich absolut keine Lust mehr hatte. Es gab einen Kartoffel-Bolognese-Auflauf (Rezept von Instagram, Link zu Pinterest).
Montag war es trübe, grau und nass. Im Büro war nicht allzuviel los und der Tag zog sich etwas in die Länge. Und zu allem Überfluss meldete sich der eine Kollege ab Mittag krank.
Nach der Arbeit wurde noch der klägliche Rest vom Sperrmüll wieder an die Straße gebracht. Da ja sowohl der Teppich als auch die Matzratze zwischenzeitlich Beine bekommen hatten, war ja nur noch die alte Kommode (in Einzelteilen) übrig.Zum Abendessen wollte ich Couscous machen, nur um dann festzustellen, dass der Rest leider nicht mehr ausreicht. Daher gab es die Steaks mit Kartoffelecken und TK-Gemüse, sowie einen neuen Posten auf meinem Einkaufszettel.
Dienstag hatte ich das Gefühl, der Sommer will zurück kommen. Es war herrlich sonnig und in der Pause war ich am See, wo ich eine der wenigen Sonnen-Bänke abgegriffen hatte. Nach nur 5 Minuten musste ich meine Jacke ausziehen und die Ärmel meines Pulli hochschieben. Denn in der prallen Sonne war es fast hochsommerlich warm :-)
Das bemerkte auch mein Fitness-Armband. Denn es meldete kurz vor Ende der Pause, dass es sich wegen Überhitzung abschalten würde und ich bekam es danach auch nicht wieder ans Laufen :-/ Daher habe ich nur bis zum Mittag Schritte gesammelt. Keine Ahnung, wie viele es am Ende des Tages tatsächlich waren.
Leider sind nun auch die ganzen Stechmücken/Plagegeister wieder fleißg unterwegs.
Im Büro war ich die meiste Zeit des Tages alleine. Der eine Kollege meldete sich kurz, dass er den ganzen Rest der Woche krankgeschrieben wurde. Also konnte ich fleißig seine Termine umplanen. Zum Glück konnte ich einige an die Kollegen weiterreichen. Aber ein paar mussten komplett abgesagt bzw. verschoben werden.
Chefe war mit einem unserer Kunden bei der Polizei, um Anzeige zu erstatten. Denn sowohl unserem Kunden als auch uns fehlen nun rund 2.300 EUR. Wie das? Tja, wie so viele andere, verschicken wir ja unsere Rechnungen per PDF raus (sofern die Kunden eine E-Mail-Adresse haben - gerade die älteren haben tatsächlich oft keine). Nun ist es erstmalig passiert, dass unsere Rechnung zwischen hier und dort von einer dritten Partei abgefangen und die Kontodaten auf der verschickten Rechnung verändert wurden. Dem Kunden ist es nicht aufgefallen und er hat - in gutem Glauben - an den Betrüger überwiesen. Rausgekommen ist es erst jetzt, weil wir ja kein Geld gesehen und eine Mahnung geschickt hatten. Man muss wirklich nur noch auf der Hut sein. Ich bin gespannt, was da am Ende noch raus kommt. Denn inzwischen waren ja 2-3 Wochen vergangen - und bei sowas muss man eigentlich SOFORT reagieren.Zum Abendessen gab es ein schnelles Standard-Abendessen. Nämlich die mediterrane Reispfanne mit viel Gemüse und etwas Hack.
Meinen Fitness-Tracker habe ich Zuhause auch wieder in Betrieb nehmen können. Einmal an den Strom anschließen, damit er neu startet, hat ausgereicht.
Mittwoch begann nass und endete sehr sonnig. Mit Schwimmzeug im Kofferraum ging es zur Arbeit.
Im Büro passierte nichts aufregendes. Und auch sonst gibt es immer noch keine Neuigkeiten. Denn mein Bruder, der ja zum 1. Dezember die Kündigung wegen Eigenbedarfs bekommen hatte, findet auch rund ums Heimatkaff (ländliche Gegend, weit ab von sämtlichen Großstädten) keinen bezahlbaren Wohnraum, der für 4 Personen passend wäre. Die Zeit wird knapp - und der Vermieter droht bereits jetzt mit Anwalt und mit Zwangsräumung. Kann man eine Familie mit kleinen Kindern in Deutschland einfach so auf die Straße setzen?! Ich hoffe wirklich, die Vier finden bald was passendes.
Mit Umweg, dank Umleitung, stand ich auf dem Weg zum Schwimmbad natürlich direkt zweimal im Feierabendverkehr im Stau. Denn es war ja nicht nur Feierabendverkehr sondern auch Anreisezeit für das Heimspiel des Fußballclubs :-/ Daher war ich deutlich später im Wasser als normalerweise.
Ich hoffte, dass - trotz Herbstferien - zumindest das Schwimmbad leer(er) wäre (auch wegen des Fußballs). Aber nö! Schon als ich rein kam, war es brechend voll. Und - typisch Ferien - keiner der üblichen Verdächtigen. Alles fremde Gesichter.
Und die zwei quasselnden Damen, die im "Nichtschwimmer" deutlich besser aufgehoben gewesen wären, waren echt nervig. Nicht nur, dass sie in einem durch gesabbelt haben - zum quatschen gehe ich in ein Café! - sie haben auch, wenn sie unterwegs waren, zu zweit das halbe Becken blockiert und sind im Schneckentempo vor sich hin gepaddelt. Die eine der beiden, konnte definitiv nicht schwimmen, denn sie trug eine Art "Rettungsring" (Schwimmhilfe) und paddelte mehr wie ein Hund im Wasser, statt "richtig" zu schwimmen.
An Bahnen ziehen war da schon kaum zu denken. Aber dann wurde es immer voller - und keiner ging raus. Ich hab am Ende mehr am Rand gewartet, dass was frei wird, als dass ich wirklich geschwommen wäre. Ich hatte gerade beschlossen, es für den Abend einfach aufzugeben und nach nur 30 Minuten und lausigen 24 Bahnen den Heimweg anzutreten, als mein "Schwimmspezi" aufkreuzte.
Mit dem hab ich dann auch noch 15 Minuten gequatscht - was andere können, kann ich ja auch. Wir sind inzwischen per Du, auch wenn ich keine Ahnung habe, wie er heißt und er auch meinen Namen nicht kennt. Aber er meinte, wenn wir Zuhause in der Badewanne hocken würden, wären wir ja auch nicht mehr beim Sie :-D Recht hat er. Und nein, der Gute ist um irgendwo zwischen 60 und 70. Mehr wie nett unterhalten passiert da nicht.
Und dann bin ich nach Hause. Es hat mich echt gewurmt, dass ich nicht die Stunde geschafft habe und auch in den ollen 30 Minuten so viel warten musste. So macht es keinen Spaß. Ich hoffe, wenn nächste Woche wieder Schule ist, dass es dann wieder besser wird.Zuhause gab es nur schnelle TK Tortellini in Sahnesoße. Eigentlich mag ich die gar nicht so gerne. Keine Ahnung wieso ich die gekauft hatte. Zumindest waren sie schnell fertig. Geschmacklich waren sie besser als erwartet. Aber meins werden sie wohl trotzdem nicht.
Nebenher habe ich versucht, das Internet-Problem zu lösen. Denn die versprochene "nahtlose Umstellung - Sie werden davon gar nichts mitbekommen" hat absolut gar nicht geklappt. Seit Mittags hatten wir kein Internet - wenn man dem Gejammer des Mannes glauben durfte. Der MBW - doof wie er manchmal ist - hat natürlich trotzdem die ganze Zeit am Handy gedaddelt statt sich analog zu beschäftigen, und maulte am Abend rum, dass sein Datenvolumen aufgebraucht sei. Ach was?! Aber egal was ich versuchte: Wir blieben offline.
Gegen 20 Uhr klingelten die Nachbarn. Die hatten zum gleichen Anbieter gewechselt, weil unser Vermieter mit denen zusammenarbeitet und die auch allen empfohlen hatte. Aber auch die Ks waren den ganzen Tag schon offline. Das geht ja gut los. Immerhin hatte ich so die Bestätigung, dass ich nicht zu blöd bin, zwei Kabel richtig einzustöpseln. Wann aber wieder Internet da ist? Keine Ahnung.
Außer, dass so natürlich auch die Mediathek am Fernseher nicht funktioniert, hat mir der handyfreie Abend nichts ausgemacht. Ich hab etwas Aufgenommenes im Fernsehen angesehen (zumindest das lief problemlos) und bin danach lesen gegangen. Buch funktioniert auch wunderbar analog :-D
Donnerstag ging es direkt wieder mit dem Auto zur Arbeit, denn bei der Straßenbahn gab es mal wieder eine Baustelle in der Stadtmitte. Zudem war da am Mittwochabend auch noch eine Straßenbahn entgleist (beim wenden vor der Baustelle). Und am Donnerstag morgen direkt wieder das gleiche Problem.
Allerdings war es in der Nacht so kalt gewesen, dass meine Scheibe leicht vereist war. Und ich dumme Nuss hatte nach dem Autokauf (im Hochsommer) nicht dran gedacht, das "Winterzeugs" (Eiskratzer und Enteisungsspray) wieder im Auto zu deponieren. Tja, da stand ich nun mit Eis auf der Scheibe. Da ja der MBW auf Fahrgemeinschaft setzt und mit wollte, ist der schnell zur Garage geflitzt, um das Zeug zu holen. Während er unterwegs war, war das Eis aber (bei laufendem Motor) schon soweit weggetaut, dass ich fix zur Garage fahren und ihn da wieder einsammeln konnte.
Immerhin hab ich den Winterkram jetzt auch dabei. Das passiert mir nicht mehr :-) Der Donnerstag begann total neblig.
Im Büro hab ich den ganzen morgen Rechnungen geschrieben. Da Chefe aber erstmal "verboten" hat, Rechnungen digital zu versenden - nach dem was mit dem einen Kunden da passiert ist - müssen wir nun wieder ein paar Briefmarken mehr organisieren. Wie passsend, dass die Post das Briefporto ab Januar massiv erhöhen möchte :-/
Trotz, dass es morgens noch gut neblig war, hätte ich auf der Heimfahrt echt die Sonnenbrille gebrauchen können.
Während ich mich im Büro durchschlug, schlug sich der MBW in der Warteschleife des neuen Internetanbieters durch. Als ich abends heim kam lief zumindest das Internet wieder. Problem lag also nicht bei uns :-) Das einzige, was am Abend noch immer nicht richtig lief, war der Festnetzanschluss. Den hatte er ja schon immer. Ich nutze ihn höchstens mal, wenn ich meinen Vater anrufe. Denn meist telefoniere ich eh über das Handy.
Aber die Ex-SchwieMu nutzt ständig das Festnetz, weil sie es irgendwie nicht hinbekommt, mit dem Handy zu telefonieren. Von daher wäre es für die beiden natürlich gut, wenn man den Anschluss auch wieder anrufen könnte. Aktuell konnten wir aber nur raustelefonieren. Da mich das aber nicht juckt, war ich sehr zufrieden... bis ich den Fernseher einschaltete. Da hatte die Problembehebung des Anbieters alles zerschossen, was ich am Wochenende mühsam eingestellt hatte. Also nochmal eine Stunde investieren für einen erneuten Sendersuchlauf und das Sortieren der Programme :-/
Zum Abendessen gab es Reis mit TK Soße und dazu nochmal Gurkensalat. Ich hatte ja noch eine Gurke und eine halbe Packung Feta übrig :-) Der Feta war allerdings nicht mehr zu gebrauchen gewesen. Und dann die große Überraschung: Bärchen hat sich von Bär getrennt! Als die Nachricht kam, war ich etwas geschockt. Denn vor etwas über einem Jahr war noch von Hochzeit die Rede. Allerdings ist Bär nach dem Tod seiner Mutter auch in ein sehr tiefes depressives Loch gefallen und bis heute nicht wieder herausgekommen. Ob es daran lag? Vielleicht erfahre ich im November mehr, wenn Bärchen zu Besuch kommt. Dann musste ich an meine eigene Trennung denken... wahrscheinlich war es für die beiden auch besser so. Außerdem sind sie auch noch freundschaftlich unterwegs - so wie der Ex und ich. Ganz "alleine" ist Bär also auch nicht plötzlich. Aber überraschend kam es dennoch.
Freitag war es morgens wieder richtig fies neblig. Immerhin musste ich dieses Mal nicht kratzen, denn ich hatte vorsorglich die Folie auf der Frontscheibe drapiert.
Angeblich sollte es ab mittags wieder sonnig werden. Leider dauerte es bis etwa 15 Uhr, bis es die Sonne durch den dichten Nebel schaffte und 2 Stunden später war es schon fast wieder dunkel.
Im Büro war gut zu tun - wie immer am Monatsende - und der Tag ging schnell rum. Nach der Arbeit habe ich es dann mit einkaufen in der Nähe vom Büro versucht, um dann von dort direkt (mit Umleitung) nach Hause zu fahren. Ich habe es - nachdem ich jetzt mehrfach im Feierabend-Stau festhing - auch mit der alternativen Route probiert, um zu sehen, ob da vielleicht weniger Stau ist.
Aber ganz ehrlich? Das bringt absolut gar nichts. Da ich, wenn ich im anderen Stadtteil einkaufe, deutlich später auf der Schnellstraße bin, ist da noch mehr Verkehr, als wenn ich sofort vom Büro da hin fahre. Ich stand zwei Mal im Stau. Über die Alternativroute konnte ich dann zwar einen Teil vom 3. Stau umgehen und den Bus überholen, aber einen Zeitvorteil - wie erhofft - brachte es nicht. Eher im Gegenteil. Also gehe ich doch wieder bei mir im Stadtteil einkaufen. So spare ich mir zumindest einen Großteil vom Feierabend-Chaos auf der Straße. Das ich den ganzen Käse noch mind. 1 Jahr vor mir habe, geht mir jetzt schon auf den Senkel.Zuhause gab es ganz schnellen Tomaten-Couscous. Den wollte ich ja schon Anfang der Woche machen und ich hatte nicht mehr genug von den Getreide-Körnchen. Beim Einkaufen hatte ich nun Nachschub mitgebracht.
Auf der Waage war ich natürlich auch noch. Leider wieder 400 g mehr und 107,8 kg. Allerdings war die Woche auch wieder sehr bewegungsarm. Von daher: verdient!
Der MBW war auch den ganzen Abend über unleidlich, was nicht zur Laune beitrug. Problem: Sein Face ID auf dem Smartphone war "kaputt". Und zwar direkt, nachdem er einen Link von seiner neuen Bekannten angetippt hatte. Er hat sich dabei natürlich mal so gar nichts gedacht - wie immer. Mir kam der Zeitpunkt eher verdächtig vor. Ist ja nicht das erste Mal, dass sich "die ist voll lieb und nett" als Betrügerin entpuppt hat. Er ist bei sowas ja auch immer ein williges Opfer. Da ich selbst sehr gut mit mir alleine klar komme und auf Dating auch nach fast 2 Jahren noch immer absolut keinen Bock habe, ist es mir einfach ein Rätsel, wie man so bedürftig nach Aufmerksamkeit sein kann, um mehrfach auf Betrüger reinzufallen.
Das Ende vom Lied war allerdings dann keine Betrugsmasche - Glück für ihn - sondern einfach nur seine absolute Dummheit. Anders kann man es nicht ausdrücken, denn selbst wenn man versucht die Situation zu beschönigen bleibt es dabei: Total dumm!
Als ich reinkam, heulte er direkt los, dass er wegen der defekten Face ID nicht mehr in die meisten seiner Apps käme. Mein erster Gedanke war (weil das schonmal vorgekommen ist!): "Hast du wieder zu viel Finger-Dreck auf der Kamera?" Das war es angeblich nicht. Während ich kochte - und seinem Genöle lauschte (zwangsweise) - versuchte er alles, was die Suchmaschine und Foren an Vorschlägen lieferten. Nichts half. Er hat sogar besagte Bekannte angerufen und "zur Rede gestellt".
Und wisst ihr, was es am Ende war?! DRECK AUF DER KAMERA! Meine allererste Vermutung, die direkt abgeschmettert wurde. Daher mein ganz klares Urteil: Strunzendämlich! :-D Was bin ich froh, dass ich mit dem Mann nicht mehr zusammen bin. Das ganze freundschaftlich auszuhalten, ist immer noch anstrengend genug.Und am Wochenende? Heimwerken. Die Möbel im Flur müssen für den nun vorhandenen Glasfaseranschluss umgestellt werden. Dazu müssen auch neue Löcher für die Kleiderhaken gebohrt werden. Ich hoffe, das geht an der Stelle. Zum Glück habe ich einen Leitungsdetektor :-) Und zumindest eine (die größere) der beiden neuen Kommoden will ich auch endlich aufbauen. Ich bin das Gesuche echt leid.
Die KW 44 in kurz:
Samstag: 3.564/1.800 kcal, 898 Schritte
Sonntag: 2.527/1.800 kcal, 1.247 Schritte
Montag: 2.612/1.800 kcal, 1.454 Schritte
Dienstag: 2.771/1.800 kcal, 2.241 + X Schritte
Mittwoch: 1.898/1.800 kcal, 2.167 Schritte + 30 Minuten schwimmen (24 Bahnen)
Donnerstag: 2.096/1.800 kcal, 1.477 Schritte
Freitag: 2.262/1.800 kcal, 2.788 Schritte.jpg)