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Samstag hatte ich echt gut geschlafen. Und wenn mich um 8:30 Uhr nicht ein dringendes Bedürfnis aus dem Bett getrieben hätte, hätte ich es defintiv noch länger ausgehalten.
Nach dem Frühstück habe ich Zuhause noch etwas klar Schiff gemacht und die Adventskalender-Listen für die Nichten fertig gemacht. Ergebnis: der Kalender für die Große ist bereits vollständig! Für die Kleine muss ich noch die Packung Regenbogenstifte und eine Kleinigkeit für Türchen Nr. 10 besorgen. Dann ist der Kalender auch vollständig :-D Das freut mich ungemein. Aber mit so "Nebenbei-Einkäufen" muss ich nach der Werkstattrechnung bis nächsten Monat warten.Gegen Mittag bin ich dann zum Baumarkt und hab alles bekommen, was ich dort wollte. Wieder Zuhause habe ich die eine Ecke im Bad mit dem Schimmelzeugs behandelt und war erfreut, dass das so gut funktioniert hat. Jetzt muss nur noch der Vermieter die Dichtungen in den Fenstern erneuern und alles ist Paletti :-)
Die letzten paar Tage gab es bei mir auch keine neuen Mückenstiche. Ob die Duftbarriere doch funktioniert oder es nur daran liegt, dass die Viecher gerade nicht so dolle fliegen, weiß ich allerdings nicht.
Den Nachmittag alleine - der MBW war bei seiner Mutter - habe ich total genossen und auch ein bisschen Körperpflege betrieben. Total entspannt :-)
Zum Abendessen gab es Bratkartoffeln mit Wurstsalat. Denn die alten Kartoffeln mussten weg. Und als ich mich dann zum lesen ins Bett verkriechen wollte, bekam ich den Schreck meines Lebens. Ich machte in meinem Zimmer das Licht an und an der Wand hockte eine gigantische Nosferatuspinne. Die Viecher können verdammt groß werden. Ähnlich wie unsere Hauswinkelspinnen, aber irgendwie noch massiver. Bisher habe ich in meinem Leben erst zwei von denen zu Gesicht bekommen (inkl. der Begegnung am Samstag). Und diese hier war etwa doppelt so groß wie meine letzte Begegnung. Ich vermute, der Erstkontakt war ein Männchen, der aktuelle ein Weibchen.
Während ich meine Höhenangst inzwischen deutlich besser im Griff habe als früher, bekomme ich bei großen Spinnen (die nicht sicher hinter Glas sind) immer noch leichte Panikattacken. Das Tier war zu groß, um es zu klatschen und mit vor Panik zitterndem Körper wollte ich ein Fangen nicht riskieren. Zu groß die Gefahr, dass sie entkommt und in meinem Zimmer "verschwindet". Ich hätte da nicht schlafen können. Also musste der Staubsauger her.
Und selbst da, musste ich das Rohr bestimmt 4-5 Sekunden an das Mistvieh halten, bis es endlich weg war. Die hat sich extrem an der Wand festgehalten und sich gegen den Sog gestemmt. Sowas hab ich noch nie gesehen!
Ich schwöre, wenn ich schon alleine wohnen würde, hätte ich eine Fliegenklatsche aus Stahl und immer ein Pöttchen Farbe parat, um die Flecken an der Wand zu überstreichen :-D So musste um kurz nach 21 Uhr der MBW noch den Staubsauger leer machen und den Restmüll runter bringen, um die (hoffentlich) Leiche zu entsorgen. Zu irgendwas muss die WG ja gut sein. Während dessen habe ich mit Herzrasen, Angstschweiß und Adrenalin auf der Couch gesessen, und versucht runter zu kommen. Der Staubsauger blieb über Nacht auf dem Balkon. In Quarantäne.
Dummerweise saß der große Eindringling direkt neben dem kleineren, achtbeinigen Zimmergenossen, der bei der Aktion leider auch im Staubsauger landete. Die kleinen Exemplare machen mir tatsächlich (nichts) mehr aus. Außerdem fangen sie Trauermücken und Obstfliegen. Panik lösen nur die großen aus - und das auch nur, wenn ich sie ohne Barriere zwischen uns antreffe. Solange die in Terrarien sitzen, kann ich sie tatsächlich mit einem mulmigen Gefühl ansehen. Aber in Panik gerate ich nicht.
Sonntag habe ich bis etwa 9:00 Uhr geschlafen. Direkt nach dem Aufstehen habe ich die Suchmaschine bemüht. Insekten und Spinnen überleben den Staubsauger in der Regel nicht. Denn sie werden (bei voller Saugleistung) mit 100-140 kmh eingesaugt und prallen mit dieser Geschwindigkeit gegen Schlauch und Wände des Geräts. Selbst wenn sie das überleben, ersticken sie an den feinen Staubpartikeln im Beutel. Nur extrem robuste Exemplare könnten unter Umständen und vielleicht die Begegnung mit einem Staubsauger überleben. Das war erstmal beruhigend.
Ich habe auch erfahren, wieso das Vieh so penetrant an der Wand klebte und nicht so leicht aufgab. Die Tiere (Nosferatuspinnen) haben ganz besondere Füße/Haltehaare und können - im Gegensatz zu unseren heimischen Spinnen, tatsächlich auch Senkrecht an Glas hochlaufen. Absolut irre! Ist für die Einwanderer absolut kein Problem und für mich total gruselig und verrückt. Meine Tapete war da wohl wie eine praktische Kletterwand mit besonders vielen Haltepunkten. Daher dauerte es so lange, bis sie sich von der Wand endlich löste!
Immerhin weben die Biester keine Netze. Sie latschen ihrer Beute hinterher und schlagen dann blitzschnell zu. Trotzdem will ich so ein gigantisches Tier nicht in meinem Zimmer oder meiner Wohnung, wo es womöglich das warme Bett aufsucht oder sich zwischen meinen Klamotten verkriecht und mich dann - wegen Missverständnissen - beißt. Nein, danke! Denn der Biss so einer Spinne soll ähnlich schmerzhaft sein wie der Stich einer Wespe und kann sich - wenn es blöd läuft - böse entzünden. Muss ich alles nicht haben. Mit den Stechmücken habe ich schon genug Probleme - und die sind vergleichsweise winzig!
In der Nacht habe ich das erste Mal nach langer Zeit wieder sehr lebhaft geträumt. Leider konnte ich mich schon direkt nach dem Aufstehen nicht mehr an Details erinnern. Nur noch, dass ich im Traum geheult hatte. Passend dazu waren meine Nebenhöhlen so dicht, als hätte ich tatsächlich Rotz und Wasser geheult. Verrückt. Hattet ihr sowas auch schonmal?
Nach dem Frühstück hab ich mich dann mit der am Donnerstag gelieferten Wolle auf die Couch verzogen und an dem Terminprojekt weitergehäkelt. Da bin ich echt weit gekommen. Eigentlich bin ich fast fertig geworden. Dummerweise hatte ich "den Fuckelkram" an dem Projekt die letzten Male übersprungen, weil ich da am wenigsten Bock drauf hatte. Am Ende war dann natrürlich nur noch der Kleinkram übrig. Das letzte Einzelteil ist aber jetzt gehäkelt. Weil mir von der Feinarbeit allerdings die Finger weh taten, muss das Zusammennähen und Verzieren bis nächstes Wochenende warten. Aber dann ist es vollbracht :-D
Nachmittags gab es den Rest von diesem TK Tiramisu Dingens, was der MBW mal angeschleppt hatte und zum Abendessen einfach nur Reibekuchen mit Räucherlachs und dem Becher Sour Cream, der seit Wochen im Kühlschrank auf Verwendung wartete. Zwischendrin hatte der MBW sein Smartphone "zerschossen", weil er entweder was falsch gedrückt hat, nicht richig gelesen hat oder zu ungeduldig war - oder eine wilde Kombination aller drei Möglichkeiten. Jedenfalls hatte es sich mitten in einem Software-Update komplett aufgehängt und ließ sich auch nicht mehr ausschalten.
Und, wie er das so gewohnheitsmäßig halt immer macht, stapfte er wutschnaubend immer um mich herum und vor mir her, schimpfte vor sich hin (auf Reaktion heischend) und ich.... reagierte mal so gar nicht auf seinen Scheiß :-D Wir sind ja nicht mehr zusammen. Wenn er was will, muss er fragen ;-) Hätte er eigentlich früher schon müssen, aber Frau ist ja bekanntlich manchmal etwas doof. Zumindest ich...ganz offensichtlich.Dass ich nicht direkt sprang (wie früher), führte dann zur ersten direkten Ansprache meiner Person. Erster Akt (Vorwurf): "Du hast dich total zum Negativen verändert, seit wir nicht mehr zusammen sind!" Aha. Er kriegt seinen Willen und meine ungeteilte Aufmerksamkeit nicht mehr und ich hab mich negativ verändert. Alles klar ;-) Kann ich mit leben.
Da ich eh keine Ahnung hatte, WIE er sein Telefon "geschrottet" hat (ich war ja nicht dabei) und ich so ein Problem noch nie hatte, konnte ich ihm ja nun auch nicht direkt helfen (selbst, wenn ich gewollt hätte). Erfahrungswerte fehlten. Und ich bin nicht das verdammte Internet, das auf alles eine Antwort parat hat. Mal abgesehen davon, dass er bis zu diesem Zeitpunkt nicht einmal nach Hilfe gefragt hatte. Ich selbst hätte auch erstmal die Suchmaschine befragen müssen. Und DAS kann er ja auch selbst - finde ich. Daher hab ich mich (leicht gereizt) erdreistet zu fragen, wie ich ihm denn hätte helfen sollen?
Zweiter Akt (Forderung): "Du kannst ja mal googeln. Dein Handy geht ja schließlich noch!" DAS war natürlich eine Forderung und noch immer keine Bitte um Hilfe. Ich kenne das Spiel. Schon lange. Und während ich früher, um des lieben Frieden willen, nachgegeben hätte, mache ich das jetzt nicht mehr. Böse, ich weiß! Daher setzte er direkt nach: "Mir ist schon klar, dass ich von dir keine Hilfe mehr zu erwarten habe!".
Natürlich hab ich auf die FORDERUNG und den erneuten VORWURF direkt mal reagiert: "Googeln kannst du auch selbst. Du hast ja noch einen Computer. Oder hast du den auch schon kaputt gekriegt?!" Der verwirrte Gesichtsausdruck der folgte, war einfach göttlich :-D Getreu dem Motto: Wie? Mich selbst um eigens verursachte Probleme kümmern?! Mittlerweile habe ich ja richtig Spaß an sowas.
Ende vom Lied war, dass er in seinem "Sicherheitswahn" eben nicht die Suchmaschine am PC bedienen konnte, weil die von ihm selbst eingerichtete Zwei-Faktor-Authentifizierung (bei ALLEM!) einen Code ans Handy schicken würde, mit dem er sich einloggen hätte müssen und das Handy ging ja nicht.
Nachdem er dann endlich mal auf den Trichter kam tatsächlich zu fragen, ob ich ihm helfen würde, habe ich gegoogelt und hatte innerhalb von Sekunden die Tastenkombination raus, die es brauchte um sein Handy zu hart reseten. Keine 5 Minuten später lief das Ding auch wieder. Hätte er direkt mal einfach gefragt statt sein übliches Theater aufzuführen, hätte dieser Mist nicht den halben Abend gehen und mich unnötig Nerven kosten müssen. Aber seine besch... Art lasse ich mir auch nicht mehr bieten. Das ging schon viel zu lange so.
Der dritte Akt war dann lediglich die "erzwunge Selbstreflektion" und eine halbherzige Entschuldigung. Auch nichts Neues. Alles bekannt. Denn er geht mit seinen Mitmenschen genau so um, wie er es hasst, wenn man so mit ihm umspringt. Aber, das ist ein anderes Thema.
Montag wollte ich mal so gar nicht aufstehen. Aber was muss, das muss. Der Arbeitstag war eher ruhig und es passierte nichts Aufregendes.Passend zur Mittagspause kam die Sonne raus und ich hab am See noch etwas Vitamin D getankt. Trotz allem hatte ich den halben Tag rasende Kopfschmerzen.
Weil ich wusste, dass das Brot ausging, habe ich den MBW von unterwegs angerufen. Ich wollte wissen, ob er zufällig schon eins gekauft hätte...immerhin hatte er ja Urlaub. "Diese Nummer ist vorübergehend nicht zu erreichen!". Hä? Dann halt nicht. Zur Sicherheit habe ich einfach ein kleines Brot gekauft. Zur Not würde ich das einfach einfrieren.Zuhause gab es gefüllte Paprika aus dem Backofen zum Abendessen. Und es stellte sich heraus, dass der werte Herr Mitbewohner es geschafft hatte, mit seinen selbstverursachten Handy-Problemen am Sonntag, auch seine SIM Karte zu sperren. Weil er aber seither nicht telefoniert hat oder angerufen wurde und Zuhause nur im W-Lan unterwegs war, war ihm das gar nicht aufgefallen. Wie gut, dass es in der Zeit keinen Notfall mit seiner Mutter gab.Außerdem bekam ich am Montag einen Betrugsversuch per Mail. Angeblich vom Kundencenter meines Mailanbieters. Das sah verdammt real aus. Trotzdem wurde ich stutzig. Denn in all den Jahren, in denen ich dort meine E-Mail Adresse habe, habe ich von denen noch nie eine Mail bekommen. Ich habe also alles auf den Rechner runtergeladen. Und als ich dann mit der Maus über der Absenderadresse schwebte, wurde mir da eine ganz andere E-Mail Adresse angezeigt, als vom "Kundencenter". Nämlich admin@irgendwas.pl - also aus Polen! Als ob... Auch die in der Mail erwähnte neue EU Richtlinie gibt es tatsächlich. Schon seit 2025. ABER... die betrifft nur sicherheitsrelevante Großunternehmen. Das bin ich nicht. Und ich bin auch nicht der Inhaber dieses E-Mail Anbieters. Auch mein Bruder bestätigte später, dass es sich um eine Betrugsmasche handelt. Man darf echt nichts mehr glauben!
Dienstag war es am Morgen nur 9 Grad warm. Herrlich! Es wird wirklich Herbst :-) Denn in der Mittagspause saß ich im T-Shirt am See in der Sonne.
Der Arbeitstag war vollgepackt und schon fast stressig, denn es war Chefes erster richtiger Arbeitstag nach 14 Tagen Krankenlager. Immerhin bin ich meine OPOS Liste endlich losgeworden und habe in meiner Ablage endlich wieder Platz. Da hatte er einiges zum nachprüfen.
Nach der Arbeit traf ich den MBW am Hauptbahnhof. Denn unser Kabelanbieter (Telefon, TV, Internet) hatte uns ja auf Ende Oktober einfach so gekündigt. Den neuen hatte ich ja am Wochenende schon auserkoren und weil ich zu doof war, deren ganzen Fragenkatalog online zu beantworten, ging es nun direkt in die Geschäftsstelle. Der MBW musste mit wegen Unterschrift - da er ja Hauptmieter der Wohnung ist, wird der ganze Bums wieder auf seinen Namen laufen.
Wenn jetzt alles so läuft wie mit dem nervig-fröhlichen Mitarbeiter besprochen, geht alles nahtlos ineinander über, die Festnetznummer wird mit übernommen und wir sparen am Ende sogar 20 EUR monatlich. Dafür verliere ich einen Sender, den ich eigentlich regelmäßig sehe und über eine neue Speichermöglichkeit muss ich mir noch Gedanken machen. Denn die Animes die ich tatsächlich gerne sehe, laufen nie wenn ich Zuhause oder wach bin. Und leider kann man nicht alles davon streamen.Zum Abendessen habe ich ein neues Rezept ausprobiert. Riesling-Huhn. Dazu gab es Nudeln.
Mittwoch war es morgens kalt und nachmittags warm. Wie schon die letzten Tage ging es mir irgendwie gar nicht gut.
Ob das mit dem allmonatlichen Hintergrundupdate zu tun hatte, das seit Montag lief oder mein Körper einfach nur mal wieder ein Arschloch war, konnte ich nicht sagen. Die Muskeln im linken Oberschenkel fühlten sich an, als hätte ich sie gezerrt oder Muskelkater. Laufen war mitunter schmerzhaft. Kreislaufprobleme, Schwindel und rasende Kopfschmerzen wechselten sich die letzten paar Tage immer schön ab. Und obwohl ich jede Nacht lange und gut genug geschlafen hatte - was schon fast ein Wunder ist! - war ich andauernd einfach nur hundemüde.
Entsprechend anstrengend waren die Arbeitstage. So auch am Mittwoch. Ich war heilfroh, als ich abends nach Hause kam.Zum Abendessen habe ich eine Quiche Lorainne selbst gemacht. Naja, nicht 100 %. Der Teig (Variante mit Dinkel) war gekauft. Erstens geht das dann etwas schneller, zweitens passt er perfekt in meine Quiche-Form und drittens krieg ich selbstgemachten Teig - egal wie sehr ich mich bemühe - nie gleichmäßig dünn und passend ausgerollt. Dazu gab es einen Wildkräutersalat. Sehr lecker war's :-)
Donnerstag fiel das Aufstehen auch wieder schwer. Aber die Kopfschmerzen waren weg. Dieses Mal half der Kaffee, der am Montag nicht gereicht hatte. Denn Anfang der Woche musste ich tatsächlich noch Schmerzmittel hinterher nehmen. So schlimm war es ewig nicht mehr.
Weil zumindest der Kopf wieder besser war, fuhr ich mit dem Auto zur Arbeit. Dann wäre ich abends schneller wieder zurück. Ich hatte nämlich keine Ahnung, wie sich der Tag noch entwickeln würde. Diese Woche war irgendwie alles möglich :-(
Der Arbeitstag war lang und anstrengend, weil ich immernoch hundemüde war - trotz ausreichend Schlaf. Aber die Pause am See in der Sonne tat gut. Auch wenn ich sie dort jetzt nur noch etwa 20 Minuten genießen kann, bevor die Schatten komplett auf die Bank gewandert sind.Zuhause habe ich Paprikatopf mit Kartoffelpü gemacht. Nicht auf's Bild geschafft haben es die Kartoffeln und das Tomatenmark, dass ich beinahe komplett vergessen hätte. Das Essen ist auch nichts, was ich im heißen Sommer freiwillig gegessen hätte und ich hatte mal wieder richtig Lust drauf.
Freitag das gleiche Spiel wie die ganze Woche. Ausreichend Schlaf, trotzdem müde. Nach der Arbeit stand der Einkauf mit leichten Kopfschmerzen auf dem Plan.
Aber den Arbeitstag musste ich erstmal über die Bühne bekommen. Zum Glück war es im Büro am Freitag eher ruhig und im Supermarkt nicht ganz so viel los.
Zuhause habe ich wieder ein neues Rezept ausprobiert. Das hatte eine Freundin weiter empfohlen. Schimpft sich One Pot Curryreis und war richtig, richtig lecker und schnell gemacht.Auf der Waage war ich auch. Da die Erdbeerwoche am Freitag ihr Ende fand, war ich sehr gespannt auf das Ergebnis. Vor allem, weil es mir die Woche über die meiste Zeit überhaupt nicht gut ging. Kontraproduktiv war natürlich, dass ich vorm Supermarkt noch schnell den Rest aus meiner halbvollen Wasserflasche geext hatte. Vielleicht wäre ohne diese Aktion die Abnahme etwas größer ausgefallen. Man kann ja schließlich kein Kilo weniger auf der Waage haben, wenn man ne halbe Stunde vorher noch ein halbes Kilo Wasser trinkt ;-) Aber immerhin zeigte die Waage weniger an. Auch wenn es nur 200 g waren. Aktuell also 108,2 kg.
Und am Wochenende? Schlafen! Ich bin immer noch total müde und weiß nicht so genau warum. Denn so gut geschlafen wie die letzten Nächte, habe ich lange icht mehr - und das sogar ohne Hilfsmittelchen! Ich will mein Häkelprojekt zusammennähen und damit endlich beenden. Außerdem soll es hier am Wochenende wieder knapp 30 Grad warm werden. Daher habe ich sonst erstmal nichts geplant und entscheide spontan und je nach befinden.
Die KW 39 in kurz:
Samstag: 3.614/1.800 kcal, 1.994 Schritte
Sonntag: 3.376/1.800 kcal, 644 Schritte
Montag: 2.576/1.800 kcal, 2.608 Schritte
Dienstag: 2.379/1.800 kcal, 6.004 Schritte
Mittwoch: 2.507/1.800 kcal, 3.922 Schritte
Donnerstag: 2.557/1.800 kcal, 2.566 Schritte
Freitag: 2.274/1.800 kcal, 2.651 Schritte.jpg)
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