[Dieser Beitrag kann indirekt Werbung ohne Auftrag enthalten, durch Markennennung, Ortsnennung oder Verlinkung]
Samstag sind wir zeitig aufgestanden. Denn der Plan war, direkt zur Öffnungszeit beim schwedischen Möbelhaus einzufallen - in der irren Hoffnung, dass dann noch nicht so viel los wäre wie später am Tag. Problem: Die machen ja erst um 10:00 Uhr auf! Da sind sogar die Langschläfer schon munter. Weil in der Freiburger Filiale gerade sowohl das Parkhaus (überirdisch), als auch ein Großteil der Stellplätze direkt vorm Laden saniert werden, herrscht dort aktuell aktuter Parkplatzmangel und der gemeine Wochenend-Einkäufer ist bekanntlich extrem lauffaul.
Da wurde wild drauf los geparkt, die Leute, die schon einen Platz hatten - und zufuß zum Eingang unterwegs waren - fast über den Haufen gefahren, gehupt, gedrängelt und geschimpft. Ich war schon genervt, bevor wir überhaupt den Laden betraten. Immerhin hatten wir Glück und fanden recht schnell einen Parkplatz. In der hintersten Ecke. Wir sind nicht lauffaul und nutzten es gekonnt aus, dass dort (noch) keiner hin wollte/musste :-D
Im Laden selbst kamen wir uns schnell vor wie Laborratten in einem Labyrinth. Ich kann nicht so ganz nachvollziehen, wieso Menschen hier gerne hin gehen. Für uns war es ein notwendiges Übel. Wir sind also der Beschilderung gefolgt, bis wir die Abteilung mit Esszimmern fanden. Wir haben unseren gewünschten Tisch entdeckt und auch auf den Stühlen Probesitzen veranstaltet. Sehr bequem. Die sollten es also wirklich werden.
Jetzt waren wir aber seit gut einem Jahrzehnt nicht mehr beim Möbel-Schweden. Wir kannten es so, dass am Preisschild Regalreihe und Fachnummer angegeben war. Die konnte man sich entweder merken oder aufschreiben und musste dann sein Zeug selbst aus dem Hochregallager heraus fischen und zur Kasse schlörren.
Grundsätzlich funktioniert das auch noch so. Allerdings nicht mehr bei jedem Möbelstück. Die Stühle mussten wir selbst aus dem Regal holen. Den Tisch gab es aber nur noch am Ausgabeschalter. Kein Regal, kein Fach. Erstmal standen wir also da, wie der Ochs vorm Berg. Was nun? Der Hinweis auf den Servicepoint brachte zumindest einen Teilerfolg. An besagtem Terminal konnten wir dann wählen, ob wir den Tisch-Auftrag über die App oder per Mail abwickeln wollten.
Da wir beide nicht die App heruntergeladen hatten - Wozu auch? Wir gehen da ja nicht jeden Monat hin! - entschieden wir uns per Mail. Über den Touch-Bildschirm haben wir also die Stühle und den Tisch ausgewählt, die Endsumme wurde angegeben und, dass das Personal den Tisch zur Abholung richtet, nachdem wir an der Kasse bezahlt hatten. Auch in der Mail mit der Auftragsnummer standen alle Artikel und die Endsumme. Wir sind also mit jeder möglichen Abkürzung wieder aus dem Labyrinth heraus, haben uns eben die Stühle aus dem Hochregal geschnappt und sind dann zur Cash & Go Kasse.
Dort konnten wir den Barcode aus der Mail direkt vom Handy einscannen und... es wurde in der Kasse nur der Tisch angezeigt. Wieder kurze Ratlosigkeit. Denn wir dachten ja, es sei ALLES - wie in der Mail - in einem Auftrag. Es gab an dieser Kasse keinen Handscanner, um die Stühle nachträglich noch einzuscannen. Allerdings konnten wir sie anhand der Artikelnummer nachträglich hinzufügen. Was für ein Durcheinander!
Und ganz ehrlich? Die Dame, die die Kasse beaufsichtigte hat keinen guten Job gemacht. Wären wir unehrlich wäre es für uns ein leichtes Gewesen, die Stühle einfach ohne Bezahlung mitzunehmen und einfach nur den Tisch abzuholen.
Mit dem Kassenbon in der Hand mussten wir dann noch kurz warten und kamen uns dabei vor wie beim Amt. Als unsere Nummer aufgerufen wurde, konnten wir zum Click & Collect Schalter weitergehen und unseren Tisch dort abholen. Das erste Mal, dass jemand den Kassenbon sehen wollte! Wie gesagt, wenn wir unehrlich wären, hätten wir rund 150 EUR für die Stühle sparen können.
Schnell alles ins Auto verladen und nichts wie weg! Inzwischen war es fast 11:30 Uhr und wir fuhren ein Haus weiter.Direkt nebendran ist das Möbelhaus, bei dem wir unsere neue Küche gekauft hatten. Von dort hatten wir noch einen Gutschein für ein Paar gratis Weißwürste. Die haben wir uns als Mittagssnack genehmigt, bevor wir endgültig den Heimweg antraten. Dort haben wir eine Stunde Pause gemacht, bevor wir unseren Nachbarn den Bohrlärm erneut zumuteten. Denn es sollten ja noch die drei kleinen Regale an die Wand gedübelt werden.
Das war innerhalb von einer halben Stunde erledigt und sah gut aus! Das neue Küchenradio haben wir an eines der Regalbretter montiert und dann sollten Tisch und Stühle noch aufgebaut werden.
Der Tisch ging ganz gut aufzubauen. Leider traf uns das Ikea-Phänomen ausgerechnet bei der letzten Schraube. Besser gesagt: Bei der letzten Mutter! Denn die einzig übriggebliebene Mutter um das letzte Tischbein zu befestigen, hatte nicht den richtigen Durchmesser. Ohne hielt aber der Tisch nicht. So fuhr ich am Samstagabend um kurz nach 18 Uhr nochmal los in den Baumarkt, um eine 5 Cent Mutter einzeln zu kaufen. Was für ein unnötiger Mist! Zumindest die Kassiererin hatte mächtig Spaß, als ich ihr die Story erzählte :-D
Wieder Zuhause haben wir den Tisch fertig gemacht, hingestellt und entschieden: Das bleibt jetzt erstmal so. Auf die Stühle hatten wir keinen Bock mehr und außerdem war es schon so spät, dass der Hunger sich erneut meldete. Zum Abendessen habe ich ein neues Rezept ausprobiert. Das dauerte natürlich etwas länger als eine Mahlzeit, die ich schon zig Mal gekocht hab. Aber das Endergebnis konnte sich durchaus sehen und schmecken lassen :-D
Kürbis Mac'n'Cheese! Absolut lecker und vegetarisch. Wenn ich vormittags schon etwas vorbereitet hätte, wäre es auch ruckzuck fertig gewesen. Aber so konnten wir dann auch gegen 20 Uhr endlich essen.
Kürbis Mac'n'Cheese! Absolut lecker und vegetarisch. Wenn ich vormittags schon etwas vorbereitet hätte, wäre es auch ruckzuck fertig gewesen. Aber so konnten wir dann auch gegen 20 Uhr endlich essen.
Sonntag haben wir ausgeschlafen. Wir haben nach dem Frühstück die Stühle noch eben zusammengebaut, ein paar Dekoelemente und den Kalender wieder aufgehängt und noch ein paar letzte Kleinigkeiten bestellt.
Ich hab noch ein paar Päckchen gepackt und bin anschließend unter die Dusche. Der Mann bekam endlich die Wolle vom Kopf geschoren. Jetzt sieht er wieder deutlich besser aus :-D
Im Bloggerland war ich auch noch unterwegs und dann war es auch schon wieder Zeit für's Abendessen. Und wieder habe ich ein neues Rezept ausprobiert. Wieder vegetarisch. Dieses Mal gab es Tomaten-Aprikosen-Ragout mit Gewürzreis.Mit dem Einweichen der Aprikosen dauerte es doch etwas lange. Perfekt für's Wochenende. Unter der Woche definitiv zu viel Aufwand. Aber es war sooooo lecker! Natürlich hab ich die Tomaten weder entkernt noch vorher abgebrüht. Ich hab sie einfach komplett verwertet. Und statt einen Rest Kokosmilch zu produzieren, hab ich einfach eine ganze Dose auf 130 g Reis verwendet und noch nen Schluck Wasser nachgegossen :-D Hat auch supi funktioniert. Kardamom und schwarzen Kümmel hatte ich keinen. Daher wurden die beiden Gewürze einfach weggelassen. Geschmeckt hat es uns trotzdem super. Das mache ich (wenn ich genug Zeit zum Kochen habe) definitiv wieder!
Montag war das lange Wochenende gefühlt nicht vorhanden gewesen. Ich war müde. Die letzten 3-4 Wochenenden dienten absolut nicht der Erholung. Gefühlt bin ich seit 4-5 Wochen ohne Pause am arbeiten und ich kann langsam nicht mehr.
Der Arbeitstag war gezwungener Maßen wieder etwas ruhig, da das blöde Computerprogramm für Rechnugen und Co. noch immer nicht funktionieren wollte.
Chefe hatte miese Laune. Ich sollte ihm einen OP Termin besorgen, damit die Platten von seinem Handgelenksbruch aus dem letzten Jahr wieder rausoperiert werden. Ich hab also in der Klinik bei der Sekretärin vom behandelnden Arzt angerufen und gesagt, dass er einen Termin braucht, damit die Platten rausopriert werden können. Der Arzt wüsste eigentlich Bescheid. Alles klar. Ich bekam einen Termin und es wurde nichts anderes am Telefon gesagt oder besprochen. Am Montag maulte mich mein Chef an, wieso er an dem Tag keinen OP-Termin hätte, sondern lediglich einen Termin für das Vorgespräch? Ja, woher soll ich das denn bitte wissen?In dem gesamten Telefonat ging es um einen OP Termin. Am Ende bekam ich einen Termin. Für mich war die Sache eindeutig! Soll er seinen Scheiß demnächst doch selbst regeln. Mann! Was für ein Kindergarten...Ich war heilfroh, als der neblig trübe Tag mit mieser Stimmung endlich vorüber war und fuhr direkt nach Hause. Dort gab es Fideo-Suppe zum Abendessen und kurz danach fiel ich völlig platt ins Bett.
Dienstag lief das olle Computerprogramm im Büro noch immer nicht. Langweilig wurde mir trotzdem nicht, denn in Absprache mit Frau J und meinem Chef habe ich fast den ganzen Tag bei Frau J geholfen, den jährlichen Mega-Auftrag abzuarbeiten.
Chefe kam die letzte halbe Stunde auch noch dazu, um mitzuhelfen - immerhin ist er dort ja auch Co. Geschäftsführer (zumindest auf dem Papier). Eigentlich hätte er gerne gehabt, dass ich länger bleibe und helfe. Eigentlich wäre das an jedem anderen Tag auch kein Thema gewesen. Aber Schatz holte mich am Dienstag von der Arbeit ab, weil wir zum Recyclinghof wollten. Leider haben die ja nur Dienstags und Samstags offen und wir wollen endlich mal einen Teil von unserem aussortierten und ausgemisteten Zeug von der Küchenrenovierung los werden. Außerdem die Reste vom Malern. Und Dienstags abends ist es dort halt deutlich entspannter als am Samstag vormittag. Und ganz ehrlich gesagt hatte ich nach 4 Stunden Dauerstress auch etwas die Schnauze voll ;-)
Schatz kam tatsächlich pünktlich. Der Feierabendverkehr um diese Uhrzeit ist eine Katastrophe und wir waren froh, als wir am Recyclinghof KEINE 500 m lange Autoschlange vorfanden (das ist z. B. samstags leider üblich) und direkt zu einem freien Platz gelotst wurden :-)
Nach kaum 15 Minuten hatten wir das Auto leer und fühlten uns total erleichtert, endlich einen großen Teil unseres Krams los zu sein. Aber eine Tour müssen wir definitiv noch fahren, bis endlich alles weg ist.Zuhause angekommen hatte ich auf Kochen so gar keinen Bock mehr. Daher hab ich nur schnell einen Topf Reis aufgesetzt und eine TK-Soße mit Fleischbällchen aufgetaut. Fertig, lecker, satt.
Mittwoch gab es morgens noch immer die Reste vom Mega-Auftrag abzuarbeiten. Denn auch wenn Frau J mit Helfer eine Spätschicht einlegte, nachdem ich weg war, reichte es nicht, um fertig zu werden.
Dabei hatte ich eigentlich auf dem Plan, dass ich die verpassten 3 Tage an meinem Computer nachholen wollte. Denn immerhin ging am Mittwoch das blöde Programm wieder :-) Es war also wieder ein sehr stressiger Tag. In Verbindung mit dem allmonatlichen Hormonchaos führte der Stress der letzten Tage zu einem "netten" Ausbruch meines verhassten Lippenherpes. Jetzt hatte ich wieder ein paar Monate meine Ruhe. Der Scheiß taucht über Nacht auf. Wieso kann er nicht auch genauso schnell wieder verschwinden?!
Chefe maulte noch rum, wieso er am Freitag einen Termin drin hätte. Der würde ihm nämlich so gar nicht in den Kram passen. Oh? Ich wurde hellhörig. Da die Kundin aber nur Freitags kann, musste ich den Termin - dieses Mal mit seiner "Genehmigung" auf in 14 Tagen verschieben. Ansonsten hat er kein Wort verlauten lassen.Als der Arbeitstag geschafft war, fuhr ich nach Hause und kochte für uns Pasta mit Scampi und Artischocken in einer Weißwein-Käse-Sahne-Soße (Abwandlung von meinem eigenen Rezept) :-)
Donnerstag hatte ich auf einen ruhigen Tag gehofft. Denn der Mega-Auftrag von Frau J war komplett durch. Leider stresste Chefe den ganzen Tag rum, damit noch alles fertig würde. Wieder wurde ich wegen seines Tatendrangs hellhörig. Wenn ich hätte wetten müssen, hätte ich drauf gesetzt, dass er - mal wieder - ein langes Wochenende einschiebt.
Als ich ihn am Nachmittag an seinen letzten Termin erinnern musste - den hätte er sonst mal wieder verpennt - hab ich zwischen Tür und Angel noch gefragt, ob er denn am Freitag da sei? Nö! Tschüss. Schönes Wochenende. Weg war er und wurde auch nicht mehr gesehen, bis ich Feierabend machte.
![]() |
| Immer noch Nebelsuppe in Freiburg |
Die ständigen langen Wochenenden, Brückentage, 2,5 Wochen im Sommer und den kompletten Oktober war er im Urlaub. Es folgen die 2 Wochen an Weihnachten. Gefühlt ist er nur noch im Urlaub. Und ich fühle mich absolut am Ende meiner Kräfte. Und irgendwie finde ich das auch unfair.
Am Donnerstag war es wirklich bitterkalt in Freiburg. Mal wieder herrschte den ganzen Tag dichter Nebel. Die feuchte Luft, ließ es sich noch kälter anfühlen, als es ohnehin schon war und natürlich hatte die Straßenbahn passenderweise eine Betriebsstörung, so dass ich ewig in der Kälte stand.
Bei der Post musste ich dann auch noch vorbei und zum Arzt bin ich auch noch fix. Die Impfung gegen die Grippe hab ich nun auch endlich.
Zuhause war ich komplett durchgefroren und freute ich auf ein warmes Essen. Zum Glück war das in kaum 20 Minuten fertig gestellt. Es gab nämlich Tomaten-Couscous. Nach dem Essen haben wir noch ein paar Helferlein befreit. Jetzt habe ich endlich einen "Untersetzer" für die Salz- und Pfeffermühle, sowie eine Ablage für Kochlöffel und Co, damit ich mir beim Kochen nicht immer die Arbeitsplatte oder Herdplatte versaue und nicht jedes Mal ein Küchentuch abreißen muss, um den gebrauchten Löffen dort zwischen zu lagern :-)Meine Measuring Cups wurden ebenfalls geliefert. Jetzt muss ich meine online gefundenen USA-Rezepte nicht mehr mühselig ins metrische System umrechnen :-DUnsere neuen Platzsets und die Spülbeckenmatte sind ebenfalls gekommen - passend in einem dunklen Grau. Ich hoffe, der Liebste findet seine Brotkrümmeln jetzt besser als auf dem Tisch und wischt sie auch mal weg ;-)
Freitag war es zwar immer noch neblig und trübe, aber bei weitem nicht mehr ganz so kalt wie am Donnerstag. Allerdings ließ sich die morgens im Wetterbericht großspurig ab Mittag angekündigte Sonne nicht blicken.
Im Büro war ganz gut zu tun, vor allem, nachdem ich die (erneute) Störung im Anrufbeantworter entdeckte und die 10 nicht angezeigten Nachrichten von den letzten 1,5 Wochen abgehört hatte.
Ein Kunde von Frau J kam auch noch reingeschneit, brachte mehr mit als angekündigt und konnte daher nicht komplett bedient werden. Denn für die unangekündigten Arbeiten muss eine spezielle Maschine angeworfen werden und die braucht eine gute Stunde zum Warmlaufen :-/ Während Frau J - wo sie eh einmal da war - noch ein paar Kleinigkeiten erledigte, war ich mit ihrem Sohn auf dem Arm am Fenster: Autos gucken! Hui, wie spannend :-D
![]() |
| Frau J hat mir Reste ihrer Nervennahrung überlassen :-) |
Nach der Arbeit ging es direkt nach Hause. Naja, fast. Denn wieder ein kleiner Schlenker zur Post und danach in den Supermarkt und in die Drogerie. Kleinigkeiten nachkaufen, die Zuhause ausgegangen waren.
In der Wohnung angekommen habe ich nur schnell eine Packung Spaghetti mit Tomatensoße zusammengerührt. Kochen? Keine Lust heute.Auf der Waage war ich natürlich auch. Irgendwann im Laufe des Wochenendes beginnt die Erdbeerwoche. Von daher war ich von der Zunahme eher wenig überrascht. Leider waren es ganze 500 g mehr und das Gewicht liegt mal wieder bei 103,8 kg :-/Unser die Tage geliefertes "Spül-Körbchen" haben wir zwar nicht komplett an die Fliesen bringen können. Aber immerhin die Klebe-Halter haben wir positioniert. Samstag Abend - nach 24 Stunden - können wir dann das Körbchen auch noch dranschrauben. Darin werden dann Spülbürste, Spülmittel und das Spültuch aufbewahrt und liegen nicht mehr dauernd im Weg rum.
Und am Wochenende? Samstag ist einkaufen angesagt. Danach fährt Schatz allerdings alleine zu seiner Mutter. Denn ich hab Zuhause noch genug andere Baustellen, die erledigt werden müssen. Und außerdem habe ich mir nach inzwischen 3-4 Wochenenden ohne Erholung einfach eine Pause verordnet. Zumindest an einem einzigen Tag. Was wir Sonntag machen, wissen wir allerdings noch nicht. Wir sollen weiterhin im Nebel feststecken. Wenn wir Sonne wollen müssen rauf auf die Berge. Aber da soll es am Wochenende auch bewölkt sein. Von daher...abwarten.
Die KW 45 in kurz:
Samstag: 4.214/1.800 kcal, 7.920 Schritte
Sonntag: 3.911/1.800 kcal, 2.727 Schritte
Montag: 2.243/1.800 kcal, 5.216 Schritte
Dienstag: 2.334/1.800 kcal, 7.089 Schritte
Mittwoch: 2.552/1.800 kcal, 6.086 Schritte
Donnerstag: 2.127/1.800 kcal, 6.625 Schritte
Freitag: 3.130/1.800 kcal, 7.173 Schritte.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)