Samstag, 18. Oktober 2025

Wunschgewicht: KW 42 - 2025

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Samstag habe ich ausgeschlafen. Und kurz nach dem Frühstück, machte mir dann mein Kreislauf ordentlich Probleme. Selbst als ich nur am Schreibtisch saß und die Schulden des MBW ausrechnete, war mir schwummrich und meine Hände zitterten. Definitiv nichts mit viel Aktivität am Samstag :-/
 
Am frühen Nachmittag traf ich mich mit der Nachbarin im Keller. Sie hat mir das hübsch zubetonierte Rohr im Boden gezeigt und mir meine Werkzeugkiste wiedergegeben, mit der wir das Loch provisorisch rattensicher beschwert hatten. Leider ist aber immer noch ein anderes Rohr offen, worum sich nicht gekümmert wurde. Es bleibt also spannend.
 
Bei der Gelegenheit habe ich direkt auch die zwei Umzugskisten im Keller verstaut und danach noch eine Uhr beim MBW an die Wand gehängt. Wieso ich das gemacht habe? Um meine Nerven zu schonen! Denn der Mann hat schon wieder Probleme kreirt, wo keine waren.
 
Im Anschluss habe ich - zum Glück auch sitzend - Heidis Adventskalender fertig verpackt und für den Versand vorbereitet. Sobald ich das nächste Mal mit dem Auto unterwegs bin, wird der auch verschickt :-) Witzig, dass wir wieder unabhängig von einander ein fast identisches Gewicht hinbekommen haben. 
 
Der MBW war nachmittags bei seiner Mutter, so hatte ich Zuhause meine Ruhe und das tat wirklich gut. Und das Geld, was er mir für die letzten Einkäufe schuldete, hat er auch direkt überwiesen. Sehr schön.
 
Abends habe ich ein neues Rezept ausprobiert, was ich vor Monaten mal auf Insta gesehen hatte. Süßkartoffel-Kumpir (Link zu TicToc). 
Kumpir ist quasi Kartoffelpü was in der Schale gematscht wird. Da ich keinen Nerv hatte, die Kartoffeln erst ewig lange zu backen, nur um sie dann zu zermatschen, hab ich sie direkt geschält, gekocht und zu Stampf verarbeitet und dann alles andere mit dem Kartoffel-Käse-Püree vermischt. Ging deutlich schneller und war trotzdem sensationell lecker. Und diese Kokos-Sriracha ist mega lecker (entdeckt bei Edeka).

Abends hab ich mit dem MBW noch etwas ferngesehen und dann bin ich lesen gegangen. Trotz Kreislauf hab ich am Samstag so einiges geschafft. Langsam. Aber immerhin.
 
Sonntag wieder ausgeschlafen und einen gemütlichen Tag verbracht. Dem Kreislauf ging es auch wieder gut.
 
Also habe ich am Nachmittag einen schönen Spaziergang gemacht. Der MBW wollte mit. Also sind wir zusammen gegangen. Ist ja nicht so, als würden wir kein Wort mehr miteinander reden.
 
Meinen Onkel hatte ich auf Oma angehauen. Denn meine Mutter war extrem sparsam mit Infos. U war am Sonntag bei Oma im Krankenhaus. Ihr geht es soweit sehr gut. Aber sie musste noch die ganze Woche dort bleiben. Ihre Nieren arbeiten nicht mehr richtig. Sie sind schwach, aber funktionieren noch.
Zum Abendessen gab es - mal wieder - ein neues Rezept von Insta. Schimpfte sich Big Mac Auflauf (Link zu TicToc). Ich hab ihn aber, weil ich keinen gescheiten Blumenkohl (nichtmal TK) bekommen konnte, mit Kartoffeln gemacht. War richtig gut, musss ich sagen :-) 
 
Montag war es morgens wieder total nebelig. Ich bin mit dem Auto zur Arbeit gefahren und war einmal mehr froh, dass sämtliche Lichter wieder funktionieren.
 
Kurz nach Mittag hatte sich dann endlich die Sonne durch den Nebel gebrutzelt und es war ein richtig schöner Herbsttag. 
 
Arbeitstechnisch konnte ich für den nächsten Tag eine Hebebühne klar machen. Das hat mich mega gefreut. Normalerweise hat man mehrere Tage Wartezeit und bei dem teils wankelmütigen Wetter ist das immer nervig. Die Herren Kollegen arbeiten nämlich nur ungerne im Regen auf dem Hubwagen - was ich total verstehen kann. Ansonsten war im Büro echt nicht viel los.
 
Nach Feierabend hab ich mal wieder vergessen, bei der Abfallwirtschaft der Stadt vorbei zu fahren, um nach gelben Säcken zu fragen. Die sind nämlich seit Wochen nirgends mehr an den offiziellen Abgabestellen zu bekommen. Angeblich, weil demnächst gelbe Tonnen aufgestellt werden sollen. Aber bis das soweit ist, brauche ich - vor allem auf der Arbeit! - gelbe Säcke. Oder sollen wir den ganzen anfallenden Plastikmüll einfach auf die Straße werfen?! Echt mies geplant, wenn die Umstellung tatsächlich kommen soll. Denn Infos dazu kriegt man auf den offiziellen Seiten der Stadt und der ASF nämlich nicht :-/
 
Dafür hab ich Heidis Adventskalender im Paket Shop abgegeben. Die Homepage des Götterboten hat mich da dann auch lustig beschissen. Da konnte man nämlich die Maße des Kartons eingeben, um zu ermitteln, welchen Tarif man zahlen muss. Also hab ich den Versandaufkleber natürlich online besorgt und direkt bezahlt, damit die Abgabe schneller geht. Und als die Dame im Shop nochmal nachgemessen hat, hätte ich das Paket auch für ne Nummer kleiner weg bekommen. Super. Naja, war immer noch günstiger als mit der gelb-roten Konkurrenz ;-) 
Zuhause dann mal wieder ein netter Zettel an der Tür. Immer noch Arbeiten im Keller. Und trotz Entlüftung und in Betriebnahme der neuen Heizungsanlage, funktioniert die Heizung noch immer nicht so richtig. Wie gut, dass das Wetter weiterhin eher mild bleiben soll die nächsten Tage.
Zum richtig kochen hatte ich abends allerdings keine Lust mehr und hab lediglich fertige Kartoffelpuffer (Kühlregal, die sind echt besser als die TK) im Ofen warm gemacht. Dazu Räucherlachs und etwas Sour Cream. Fertig. 
 
Abends vorm Schlafengehen habe ich ein Buch beendet. Ich hatte gedacht, das wäre ein Einzelband und wuderte mich über den echt miesen Cliffhanger. Kurze Recherche. Ist ne Trilogie :-/ Also, die beiden Folgebände auch noch fix bei Kindle ausgeliehen :-) Frau muss ja wissen, wie es weitergeht. 
 
Dienstag begann mal ohne Nebel und der Tag war herrlich sonnig und warm. Trotzdem war im Büro mal so gar nichts los.
Die Baustelle neigt sich dem Ende entgegen. Zumindest auf Seiten der Straßenbahn. Als Autofahrer braucht man wohl noch einen ziemlich langen Geduldsfaden. Aber da ich meist mit der Bahn unterwegs bin, freu ich mich schon auf das absehbare Ende. Umso genervter war ich, als ich am Morgen beim Umsteigen die Infos zu einer neuen Baustelle an der Haltestelle Entdeckte. Ich darf eine ganze Woche normal zur Arbeit fahren, bevor mich die nächste Baustelle für eine Woche nerven und unterbrechen wird. Einfach herrlich... NICHT.  
Zum Abendessen nochmal ein auf Insta entdecktes Rezept: Cremige Burrata-Pasta (Link zu TicToc). Und ja, ich hasse Rezepte ohne Mengenangaben. Dieses war eines davon. Ich hatte viel zu viele Tomaten. Die Hälfte hätte locker gereicht. Am Ende natürlich viel zu viel Soße. Aber! Sowas von lecker...  
 
Mittwoch konnte ich von Zuhause aus den absolut klaren Sternenhimmel sehen, als ich morgens los bin. 
Im Stadtteil wo ich arbeite angekommen, begrüßte mich Nebelsuppe vom feinsten. Das ist Luftlinie keine 3 km entfernt. Total verrückt. 
DNA-Probe ist endlich bei der DKMS angekommen. Ich bin so gespannt, wann ich das nächste Mal von denen höre und ob ich wirklich einem genetischen Zwilling helfen kann.
 
Der Arbeitstag ging absolut unspektakulär über die Bühne. Obwohl im Büro kaum noch was zu tun ist (das ist oft so, um dieses Jahreszeit), haben die Jungs noch gut zu tun. Mehr als sonst im Herbst. Der Sommer war so mau - eher ungewöhnlich - und jetzt stapelt sich die Ware im Lager. 
 
Es war schon recht spät am Nachmittag, als sich die Sonne durch den Nebel gefressen hatte. Aber immerhin ließ sie sich noch blicken. Leider nützte mir das auf dem Heimweg dann nichts mehr. Da steht sie dann immer schon so tief, dass Bäume und Häuser alles mit Schatten bedecken. Und da ist es echt kühl.
 
Kühl ist ungünstig, wenn man ewig auf den Bus warten muss. Der letzte Tag SEV Bus war am Mittwoch! Morgens lief alles wie immer. Die Rückfahrt war eine einzige Katastrophe. 
 
Der Stau war unendlich. Der Bus ins Industriegebiet, der schon längst hätte weg sein sollen, kam gute 20 Minuten später. Und dann war auf der Linie auch noch Fahrerwechsel. Weil aber der Ablösefahrer im SEV Bus ca. 400 m hinten im Stau stand, kam der natürlich nicht. Weil aber der der eine Bus nun den ganzen Verkehr blockierte, ging es ja auch nicht wirklich vorwärts. Am Ende stieg wohl die Ablöse am hinterten Stauende aus und lief zu unserer Bushaltestelle. Und so wurde die Verspätung beider Busse noch größer als sie eh schon war. Mit der Bahn fahern war auch keine Option. Natürlich hatte die ausgerechnet an diesem Tag auch wieder gut Verspätung. Wenn es mies läuft, dann immer gleich richtig. Und der Busfahrer, der dann mit uns auf den nächsten Bus wartete, meinte dann auch noch: "So wie es im Moment aussieht, kann ich mir nicht vorstellen, dass morgen alles wieder normal laufen soll." Danke! Was für eine aufmunternde Prognose :-(
 
Zwischendrin kam noch ein Bus einer anderen Linie. Normal hält der auch dort, wo ich wieder in die Straßenbahn umsteigen kann. Aber als er die letzten 3 Passagiere rausließ, gröhlte er direkt durch die offene Tür nach draußen, dass er da heute - wegen der massiven Verspätung - NICHT halten würde und direkt durchführe. Super.  
Durch die Verspätung und den Stau ist mir dann die erste Straßenbahn vor der Nase weggefahren. Auf der Anschlusslinie war auch ne schöne Betriebsstörung - wieder blöd in der Gegend rumstehen und warten.
 
Immerhin habe ich die viele Wartezeit genutz, um nochmal nach Wohnungen zu schauen und habe sogar direkt noch eine Bewerbung rausgeschickt. Für eine absolut tolle Wohnunung in Buchheim. 
 
Die WhatsApp an den MBW, dass er schonmal mit dem Abendessen anfangen sollte, wurde natürlich nicht gelesen. Und so kam es, dass ich erst gegen 17:30 Uhr Zuhause war und dann noch angefangen habe zu kochen. Natürlich hatte ich das Gulasch aufgetaut, damit ich noch fix duschen konnte, während das gart.
War klar, dass nach den Arbeiten am Mittwoch tagsüber, am Abend das Wasser kaum lauwarm wurde. Viel zu kalt zum Duschen, nachdem ich stundenlang fröstelnd an den Haltestellen stand. Ich war es so leid, dass ich nach dem Essen gegen 20 Uhr bereits ins Bett verschwunden bin. 
 
Donnerstag fuhr dann die Bahn wirklich wieder durch. Ohne SEV Bus. Allerdings streckenweise so langsam, dass ich zufuß echt schneller gewesen wäre.
 
Im Büro wieder eher wenig los. Die Herren hatten genug zu tun. Aber ich hab den Arbeitstag trotzdem gut rum bekommen und war das erste Mal seit Monaten wieder zur üblichen Zeit und weit vor 17 Uhr Zuhause. Sooo schön.
An der Haustür direkt ein neuer Zettel. Mit verwirrendem Datum, den Dienstag, den 22. Oktober 2025 gibt es nicht ;-) Ist mir aber auch ziemlich egal. Der MBW hat nächste Woche Urlaub. Soll er sich drum kümmern.
 
Zum Abendessen habe ich diese absolut leckere Pariser Zwiebelsuppe gemacht. Da hatte ich mal wieder richtig Lust drauf. Die Zwiebeln allerdings nicht so...
Am Ende hatte ich sie dann doch alle verarbeitet und zwar ohne mich im beinahe Blindflug zu schneiden. Ich bin echt stolz auf mich :-D Und geschmeckt hat sie auch super - wie immer.
Und mein Karton mit Adventskalender ist auch am Donnerstag im Sauerland angekommen und wurde direkt in Empfang genommen. Wunderbar, wenn das so klappt wie geplant.
Bild von Heidi
Freitag war ich dann wieder mit dem Auto unterwegs, weil ich nach der Arbeit noch einkaufen wollte. Ich hab sogar einen tollen Parkplatz erwischt. Das erste Mal seit Ewigkeiten wieder nahe am Büro.
 
Und dann klingelte gegen 10 Uhr mein Handy mit einer unbekannten Nummer. Der Vermieter aus der March, den ich am Mittwoch angeschrieben hatte! Ob ich spontan am Abend gegen 17 Uhr für eine Besichtigung vorbeikommen könnte. Absolut! Und wie :-D
 
Ich war den ganzen Nachmittag total aufgeregt - wenn auch gleichzeitig etwas schwermütig. Denn, diese absolut herrliche Wohnung hatte natürlich einen Haken: Staffelmietvertrag. Mit JÄHRLICHER Mieterhöhung um ca. 2,5 % (ca. 20 EUR).
 
Prozentangaben standen in der Anzeige. Dürfen aber nicht im Mietvertrag stehen. Das hatte ich bereits Recherchiert. Ich hatte ebenfalls nochmal nach Wohngeld recherchiert und habe festgestellt, dass das vom Bruttoeinkommen berechnet wird. Was ich persönlich total bescheuert und unlogisch finde. Denn der Mensch lebt ja vom Nettoeinkommen! Und mit meinem Bruttoeinkommen würde ich laut Wohngeldrechner nur 20 EUR Wohngeld bekommen. Und für 20 EUR vom Staat, fülle ich diesen riesigen Antrag erst gar nicht aus. Der Aufwand lohnt sich nicht. Und helfen würde er mir in diesem Fall auch nicht. 
 
Nach der Arbeit fuhr ich also in die March, um mir diese himmlische Wohnung anzusehen. Und sie war in Echt noch schöner als auf den Bildern. Ich konnte mir das absolut vorstellen. Ideen kreisten in meinem Kopf. Die Vermieter, die direkt nebenan wohnten, waren beide total nett und freundlich. Schöne Nachbarschaft. Ruhig, gepflegt. Super Anbinung an den ÖPNV, aber auch ein Stellplatz direkt vorm Haus. Einkaufsmöglichkeiten 10 Minuten fußläufig. Wohnung super geschnitten und hell. Ein echt großer Balkon mit Blick in den Garten der Vermieter - inkl. Teich.
 
ABER... natürlich das Aber. Der Preis. Im Gespräch mit dem Vermieter wurde schnell klar, dass er vom Staffelmietvertrag nicht abrücken würde. Er betonte auch nochmal, dass das ja alles gehobene Ausstattung sei und dass sich auch viele Paare beworben hätten. Er erwähnte mehrfach, dass sich die Galerie perfekt für ein Homeoffice anböte... ja. Ich weiß, wann ich verloren habe. Wobei ich mir nicht vorstellen könnte, in dieser Wohnung (ohne Rückzugsmöglichkeit) zu zweit zu Leben.
 
Der aktuelle Mietpreis war schon etwas über meinem Budget. Und mit der eingebauten jährlichen Mieterhöhung und ohne Wohngeld, würde ich mir diese Wohunung unter Biegen und Brechen max. 2 Jahre leisten können. Und umziehen, nur um dann ohne Unterbrechung direkt weiter eine neue Wohnung suchen zu müssen...das mache ich nicht. Dann kann ich auch weiter mit dem Ex WG spielen und dabei meinen Notgroschen weiter aufstocken, statt das Geld jetzt für sowas "zu verschwenden".
 
Echt schade. Wird aber einfach als Probelauf für kommende Besichtigungen verbucht und die Suche geht weiter. Ich hab am Freitag auch noch eine Bewerbung für eine ähnlich große, aber etwas günstigere Wohnung (mit normalem Mietvertrag) im Hexental rausgehauen. Mal sehen, ob sich da was tut.
 
Nach der Besichtigung war ich noch schnell in der March einkaufen - wenn ich schonmal da bin. Der MBW hatte in der Zwischenzeit Abendessen gemacht. Ich musste es nur noch würzen, als ich ankam. Das hat er nämlich immer noch nicht so raus. Und Brille aufsetzen bei kochen sollte er auch nochmal üben. Denn er hatte viel zu viel Wasser auf den Couscous gekippt und am Ende hatten wir keinen locker-fluffigen Couscous sondern eine Art Brei. Konsistenz mangelhaft. Geschmack gut.
Auf der Waage war ich auch. Die Erdbeerwoche war dieses Mal wieder außer der Norm. Viel zu spät und dafür direkt Vollgas. Ich nehme an, dass liegt an der Perimenopause. Immerhin hatte ich nun, am Ende der Erdbeerwoche, wieder ein nettes Ergebnis auf der Waage: 104,6 kg - das gleiche wie vor 2 Wochen schon. Und somit wieder 600 g weniger als letzte Woche.

Und am Wochenende? Die Winterreifen müssen ins Auto geladen werden, denn ich muss das Auto am Montag nach der Arbeit in der Werkstatt vorbei bringen. Dienstag Vormittag ist Reifenwechsel-Termin. Wenn das Wetter mitspielt, will ich etwas spazieren gehen. Ansonsten...mal sehen, auf was ich spontan Lust habe. Im Moment bin ich einfach nur müde. 
 
 
 

Die KW 42 in kurz:
Samstag: 3.447/1.800 kcal 2.651 Schritte
Sonntag: 3.121/1.800 kcal, 8.764 Schritte
Montag: 2.633/1.800 kcal, 4.587 Schritte
Dienstag: 2.177/1.800 kcal, 4.744 Schritte
Mittwoch: 2.015/1.800 kcal, 5.732 Schritte
Donnerstag: 1.599/1.800 kcal, 4.212 Schritte
Freitag: 1.989/1.800 kcal, 5.618 Schritte

Abnahme: -600 g

2 Kommentare:

  1. Du, sag mal, gibt's bei dir nicht auch eine Lohnentwicklung? Wie du deinen Chef so beschreibst, müsste man den da vielleicht auch mal drauf hinweisen? Oder eine Sondervergütung für die Sonderaufgaben (seine Stellvertretung, z.B.)? Das ist ja alles nicht ohne, und Lebenskosten steigen ja auch? Treue sollte belohnt werden :). Drück alle Daumen für die Wohnungssuche, du machst das super!

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  2. Schon wieder wird es Zeit für Winterreifen! Wie schnell doch Frühling und Sommer vergangen sind.
    Für die Wohnungssuche drücke ich Dir weiterhin die Daumen.
    Einen lieben Gruß von Ingrid, der Pfälzerin

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