Montag, 21. Oktober 2024

Wunschgewicht: KW 42 - 2024

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Samstag hieß es wieder um 6:30 Uhr aufstehen. Auf dem Einkaufszettel stand für eine Woche frisches Essen und für eine Woche mikrowellentauglicher Fertigfraß. Ich schwöre, ich habe schon lange nicht mehr so viel Geld für den 14-Tage-Einkauf hingeblättert wie heute. Nicht selbst kochen geht ganz schön ins Geld. Zum Glück ist das ja nur eine Ausnahme.
Morgens um 6:55 Uhr
Morgens war es nasskalt und sehr nebelig. Gegen 8:30 Uhr war ich wieder Zuhause. Im Treppenhaus, direkt über der Wohnungstür, entdeckte ich eine fette Spinne. Von der Größe her eine Hauswinkelspinne. Aber irgendwie kam sie mir zu hell vor und auch die Position WIE sie da saß war eher untypisch. Wir wohnen nun seit beinahe 18 Jahren in dieser Wohnung im 2. OG und erst ein einziges mal hat sich eine Hauswinkelspinne zu uns in die Wohnung verirrt. Natürlich saß die morgens gemütlich auf meinem (schokobraunen) Handtuch im Bad. Ich hab nen halben Herzinfarkt bekommen, als ich mir halbverschlafen das Gesicht abtrocknen wollte 😑 Ich kenne Hauswinkelspinnen zur Genüge. Mein Vater scheint in seinem Keller und seiner Garage eine Zucht zu betreiben. Daher fand ich "unsere" Spinne etwas ungewöhnlich. 

Mit dem bloßen Auge konnte ich nichts erkennen. Blöde Kurzsichtigkeit. Aber ein Zoom mit der Kamera brachte sehr schnell Klarheit...
Ich hatte am Samstag meine allererste Begegnung mit der Nosferatu-Spinne! Nach der ganzen Panikmache im Netz und in den Medien hatte ich tatsächlich mit etwas in der Größe einer Vogelspinne gerechnet. Aber nö! Unser Exemplar war in etwa so groß wie die bekannte Hauswinkelspinne. Da ich an Arachnophobie leide, war sie daher für mich mehr als groß genug, um leichte Schweißausbrüche zu bekommen. Immerhin saß der Achtbeiner regungslos oben in der Ecke über der Wohnungstür. 

Da ich inzwischen von mehreren Leuten gehört habe, dass die Biester - im Gegensatz zu unserer Hauswinkelspinne - liebend gern in abgelegter Kleidung und Bettwäsche kuscheln und es somit ungewollt öfter zu Spinne-Mensch-Kontakt kommt, wollte ich den Gast auf GAR KEINEN FALL dazu verleiten, in unsere Wohnung zu kommen! Der Biss soll sich ähnlich anfühlen, wie ein Wespenstich. Muss ich auch nicht haben. Zumal ich ja eh dazu neige, dass sich schon normale Insektenstiche bei mir böse entzünden. Und zum kuscheln nehme ich lieber ein Kissen oder den Mann, statt dieses braunen Ungetüms. Bäh!

Da sie zum Einfangen nicht günstig saß und wir keine Erfahrung haben, wie sie sich verhalten würde - Hauswinkelspinnen springen einen tatsächlich an, wenn man sie zu arg in die Ecke drängt (leider schon für euch getestet!) - hat der Liebste sich einen Besen geschnappt, das Tierchen schwungvoll von der Wand gebürstet und es dann nähere Bekanntschaft mit seinem Schuh machen lassen. Hätte sie besser gesessen, hätten wir sie gerne lebend nach draußen befördert.

Natürlich war dabei die ganze Zeit die Wohnungstür fest verschlossen! Ich kann mich hier also nur auf Hörensagen verlassen ;-) Igittigitt!
 
Nach der ganzen Aufregung haben wir gemeinsam gefrühstückt. Danach wie immer etwas Haushalt und eine Runde im Bloggerland.

Am Nachmittag ging es zum Einkaufen zu SchwieMu. Dort machten wir uns um kurz nach 17:00 Uhr auf den Weg, denn ab 17:30 Uhr konnten wir eine Überraschungstüte mit Backwaren beim Restaurant des XXXLutz abholen (über die TooGoodToGo App). Für 2,99 EUR hofften wir auf ein leckeres gerettetes Frühstück für Sonntag ;-)
Und was soll ich sagen? Für die paar Euronen gab es 2 Laugenbrezel, 3 Körner- und 2 Weizenbrötchen und ein Stück Torte! Mega! In Zukunft können wir die (alten) Brötchen auch wieder frisch aufbacken. Unser uralter Backofen kann leider nur Ober-/Unterhitze.

Ebenfalls über die App habe ich 4 Packungen MyMuesli gerettet. Eine Sonderedition - Restbestand - die es aktuell nicht (mehr) im Laden oder über die Homepage zu kaufen gibt. Nach einiger Recherche fand ich heraus, dass es sich um Schokomüsli handelt. Perfekt! Das Paket wird im laufe der Woche zugestellt.

Zum Abendessen gab es Burger. Denn ich musste noch Hack aus dem Tiefkühler loswerden und wollte noch zwei Teile aus der kürzlich geretteten Überraschungsbox verwenden - zumindest mal anfangen. Für den Burger habe ich das BBQ Gewürz und die Burgersoße verwendet.
Aus dem Überraschungspaket hab ich inzwischen doch schon einiges verbraucht und vieles weitere ist bereits für Abendessen und Co. verplant. Bisher hat uns alles echt gut geschmeckt. Bis auf diese Marshmallow Kekse. Die waren okay. Nochmal brauchen tu ich die aber nicht. Über Geschmack lässt sich streiten. Von der Qualität her war aber alles einwandfrei und nicht zu bemängeln.
Zusätzlich zu den Burgern gab es Kartoffelecken und einen Fertig-Salat vom Discounter, der ebenfalls quasi gerettet wurde, da bereits reduziert (mit MHD für den Tag).
Diese Spicy Burgersoße war mega lecker! Ehrlich gesagt kann ich mir die auch gut - statt Butter etc. - als Unterlage zu einem würzigen Käse vorstellen. Das muss ich demnächst mal beim Pausenbrot testen :-) Oder einfach zum Kartoffeln reindippen war sie auch toll.

Wir haben abends noch etwas fern gesehen und dann war der Samstag schon wieder gelaufen. Die Sonne ließ sich über Mittag mal kurz blicken. Aber sonst war es den ganzen Tag eher ziemlich trübe und bewölkt.

Sonntag haben wir ausgeschlafen. Wir verbrachten einen gemütlichen Vormittag und am Nachmittag habe ich stundenlang YouTube Tutorials geschaut. Ich hab dabei ein paar Tips und Tricks zum Streichen der Küche aufgesaugt und festgestellt, dass wir doch noch einmal in den Baumarkt müssen. 

Außerdem habe ich bei Amazon gestöbert nach Küchenideen für die neue Küche und direkt mal alles auf einer Liste gespeichert. Ob und was davon am Ende überhaupt zur Umsetzung kommt, wird sich noch zeigen. Aber Ideen sammeln ist grundsätzlich nicht verkehrt.
 
Und auch, wie ich den Backofen ausbauen kann, weiß ich inzwischen. Diese Tutorials sind wirklich eine tolle Sache. Vor allem, wenn man Sachen noch nie gemacht hat/hat machen müssen und sonst keiner da ist, den man fragen kann. 

Nachdem ich mir auch ein paar Videos zur Montage von LED Panel-Lampen angesehen habe, bin ich überzeugt, dass ich die auch selbst montiert bekomme. Da muss ich den Schwager nicht mit behelligen :-D Alles kein Hexenwerk. Dennoch bin ich jetzt schon froh, wenn alles erledigt ist.

Die Wohnung sieht aus wie ein Kriegsgebiet. Überall stehen Kisten und Kram und ich hasse es. Ich fühle mich unwohl in all dem Chaos. Zum Glück ist es nur vorübergehend.
Zum Abendessen habe ich wieder ein Teil aus der ToGoodToGo Überraschungsbox verbraucht. Und zwar den Guacamole Dip. Ich hatte in einer App ein perfekt passendes Rezept gefunden: Frühlingspasta in Avocado-Soße. Statt - wie im Rezept angegeben - die Soße aus Avocado und Joghurt selbst anzurühren, hab ich den fertigen Dip verwendet und mich sonst ans Rezept gehalten. Und ich muss sagen es schmeckte wirklich sagenhaft lecker :-)

Montag war ich völlig hinüber. Ich hatte in der Nacht nur ca. 3 Stunden geschlafen. Wieso? Mein Körper hatte in den letzten Tagen reichlich Wasser gespeichert und fand, es wäre eine brilliante Idee, dieses nun im Express-Verfahren über Nacht los zu werden. So dackelte ich bis ca. 1 Uhr in der Nacht ungelogen alle ca. 30 Minuten zum WC. Wie soll man denn so schlafen? Und als die Blase dann gegen 1 Uhr endlich mal größtenteils Ruhe gab, ging das Gedankenkaroussell los. 

Was hab ich vergessen, was muss noch organisiert werden und so weiter und so fort. Es war zum kotzen. Egal wie sehr ich mich um geistige Ruhe und den Zen-Zustand bemühte. Mein Hirn wollte einfach nicht still sein.

Entsprechend fertig war ich am Morgen. Aufstehen? Zur Arbeit gehen? Beides sehr blöde Gedanken. Aber nützt ja alles nichts. Denn akutell bin ich ja die einzige, die den Herren die Tür öffnen kann, damit wenigstens die arbeiten können. Also, ab ins Büro.
Besuch am Bürofenster
Der Tag wollte gefühlt nicht zu Ende gehen. Ab Mittag bekam ich Kopfschmerzen. Und ich war sooooo müde. Immerhin blieb das Telefon recht ruhig und ich konnte mich mit Aufgaben über Wasser halten, die keine hohe Konzentration erforderten. Ablage, aufräumen und Belege digitalisieren.

Schatz holte mich nach der Arbeit ab. Der war nämlich vorher bei seiner Mutter gewesen, um eine kleine Trittleiter zu leihen, damit wir an den schwer erreichbaren Stellen in der Küche putzen können. Zum streichen brauchen wir sie zwar nicht, aber zum reinigen einiger Ecken auf jeden Fall.

Wir fuhren auch direkt zum Baumarkt, um die am Sonntag online aufgesaugten Ideen umzusetzen. Viel war es nicht, aber es wird uns die Arbeit am kommenden Wochenende doch deutlich erleichtern. 
 
Daheim angekommen, habe ich schnell noch die Postkarte für den Express-Sperrmüll ausgefüllt, abfotografiert und an den städtischen Müllentsorger gemailt. Den hatte ich vormittags schon angerufen und gehofft, ich könnte das eben telefonisch erledigen. Aber nö! Blöde Bürokratie. Immerhin konnte mir der nette Herr am Telefon schon sagen, das die Abholung direkt am Montag nicht klappen wird. Aber vielleicht kann er es noch in die Tour am Dienstag oder Mittwoch mit aufnehmen. Jetzt hoffe ich mal, dass wir bald eine Terminbestätigung erhalten.
 
Das ist der große Nachteil, wenn man mit einem autistischen Partner zusammen ist. Diese ganze Planung und Organisation überfordert den Liebsten und mit ihm fremden Menschen geschäftlich zu telefonieren fällt ihm auch schwer. Mit klaren Anweisungen anpacken und arbeiten ist kein Thema. Wenn ich ihm genau sage, was er wann wo hin räumen soll, ist er mit Feuereifer dabei. Aber die ganze Planung im Vorfeld ruht leider komplett auf meinen Schultern.
 
Schatz' Einschränkungen fallen anderen Leuten - die man nur kurz trifft - nicht unbedingt auf. Sie behandeln ihn wie einen "normalen" Menschen, was besonders bei der Arbeit oft zu Missverständnissen führt, oder dass er sich überfordert fühlt. Das ist einerseits angenehm für ihn, weil er sich dadurch "normaler" fühlt, stresst ihn aber auch, wenn die Leute ihn überfordern oder missverstehen. Ein zweischneidiges Schwert. Wir sind jetzt schon ewig zusammen und ich weiß ganz genau wie er tickt und wann man ihn besser mal in Ruhe lässt. Selbst seine eigene Familie scheint mit unter zu vergessen, dass er Autist ist und gibt ihm nicht immer die Zeit, die er braucht.
Völlig fertig, hungrig und leicht gestresst hab ich dann Abendessen gekocht. Und wieder was aus der geretteten Überraschungsbox verwendet. Dieses Mal landeten die Riesenbohnen im "Texas Bohnen-Eintopf". Super lecker. Aber auch hier vermisste ich den einen Hauch größeren "Eintopf-Topf", den ich schon eingemottet hatte :-/

Nach dem Essen konnte ich auf der Couch kaum noch die Augen offen halten und ging entsprechend früh ins Bett. Out of order!

Zwischendrin war ich allerdings noch neugierig und war wenig überrascht, dass die Waage nach der ganzen Rennerei in der Nacht tatsächlich fast ein ganzes Kilo weniger als am Freitag anzeigte. Wenigstens etwas :-D

Dienstag ging es mir schon deutlich besser. Müde war ich aber immer noch. Und ein Blick in den Kalender bestätigte meine Befürchtung: Die Schlafprobleme waren nicht alleine wegen der vielen Toilettengänge. Sie waren auch hormonbedingt. Denn die Erdbeerwoche steht schon wieder kurz bevor. Bis zu dieser extremen Nacht von Sonntag auf Montag habe ich dieses Mal gar nichts von der PMS mitbekommen.

Wie praktisch, dass Tante Rosa sich genau dann einmischen wird, wenn wir gerade die Küche renovieren. NICHT! 
 
Die Fahrt zur Arbeit war nervig. Denn die SWEG wird bestreikt. Heißt, einige - nicht alle - Busse und S-Bahnen fielen aus. Betrifft mich eigentlich nicht. Nur in so fern, dass meine Straßenbahn wegen absoluter Überfüllung mal wieder viel zu spät kam. Ich bin nur eine Haltestellen mitgefahren und dann mit einer anderen Linie quasi "hintenrum" gefahren. Das war deutlich entspannter, weil da nicht so viel los war. Und püntklich war ich trotzdem noch einigermaßen.

Im Büro blieb es ruhig, die Herren hatten gut zu tun und so ging der Arbeitstag recht zügig über die Bühne.
 
Leider bin ich auf dem Heimweg mal wieder richig nass geworden. Dabei war gar kein Regen angekündigt. Echt fies.
Zum Abendessen nochmal was aus der letzten TooGoodToGo Box. Die Kokosmilch wurde verwendet. Und nochmal die BBQ-Würzpaste. Zugegeben, das BBQ Huhn passte geschmacklich jetzt nicht sooo gut zum Kokos-Curry. Aber man konnte essen - hintereinander. Nicht zusammen :-D
Der Plan für's Wochenende steht auch. Samstag wird die alte Küche abgebaut und alles geputzt. Sonntag wird alles abgeklebt und das erste Mal gestrichen. Montag mache ich dieses Notfall-Homeoffice, dass ich mit Chefe ausgemacht hatte, um daheim das zweite Mal zu streichen. 

Ehrlich gesagt bereue ich gerade ein bisschen, dass ich mich darauf eingelassen habe. Als der Termin noch so weit weg war, klang das nach der perfekten Lösung. Aber aktuell fühle ich mich einfach nur gestresst. In wie weit der allmontliche Hormon-Mist da noch mit reinspielt, kann ich gar nicht sagen. Aber ein paar Tage frei wären mir aktuell doch deutlich lieber :-/ Wieder was gelernt.

Mittwoch begann mit einem lauten "JA!". Denn als ich beim Frühstückstee die Mails checkte, war da eine vom städtischen Müllentsorger dabei. Unsere alten Küchenschränke und Co. werden tatsächlich schon am Dienstag abgeholt. Läuft! Dann müssen wir den alten Plunder nicht wochenlang bis zum Abholtermin in der Wohnung oder auf dem Balkon lagern.

Der Tag war trübe und nass mit viel Nebel. Im Büro hatte ich reichlich zu tun, weil Ware geliefert wurde. Allein um beim Abladen des LKW zu helfen, war ich schon gut beschäftigt. War ja außer mir mal wieder keiner da. Der Fahrer hat sich gefreut, dass er nicht alles alleine machen musste und schneller wieder vom Hof kam. Die haben ja leider auch immer so viel Zeitdruck :-(
Das hat man vom Helfen...
Mein Schreibtisch wird leerer. Gut, dass Chefe nur noch nächste Woche weg ist. Dann kommt auch wieder neue Arbeit rein. Zumindest hab ich ihm schon ein paar Termine in den Kalender geknallt :-D
 
Aus der Werkstatt konnte ich mir noch eine einzelne Kabelklemme mitnehmen, damit ich im Baumarkt keinen 100er Pack kaufen muss, wo ich ja nur eine einzige Ader wahrscheinlich stillegen muss bei der neuen Lampe. Und einen "Lügenstift" (Phasenprüfer-Schraubendreher) hab ich mir auch noch mitgenommen. Leihweise. Den hab ich eh immer in der Schreibtischschublade, falls Kunden mal wegen einem Batteriewechsel vorbei kommen. Der passt super auf die kleinen Schräubchen am Batteriedeckel. Als Phasenprüfer hab ich ihn allerdings noch nie gebraucht :-D

Zuhause gab es wieder was aus der "Retter-Box". Dieses Mal waren die Kichererbsen dran und ich kochte uns Kichererbsen-Eintopf Surf'n'Turf :-D Den hab ich schon ewig nicht mehr gemacht.
Und zum bereits dritten Mal vermisste ich den Eintopf-Topf, wo beim umrühren nicht alles daneben geht, weil er doch einen Ticken größer ist. Egal. War das letzte Mal jetzt. Donnerstag und Freitag gibt es keinen Eintopf und ab Samstag sind wir ja eh bei Fertigessen aus der Mikrowelle, bis die neue Küche steht :-)

Aus der TooGoodToGo Überraschungsbox haben wir inzwischen fast alles aufgebraucht bzw. angebrochen. Ich kann es kaum erwarten, bis das Müsli kommt. Der Versand ist zwar schon seit Freitag angekündigt, aber bei der Sendungsverfolgung tut sich noch gar nichts :-(

Donnerstag war es weiterhin trübe und grau. Der Vormittag brachte teils dichten Nebel.
Über Mittag ließ sich mal für kurze Zeit die Sonne blicken, nachmittags zog es sich aber schon wieder zu :-/

Im Büro hatte ich gut zu tun und der Tag ging zügig, aber unspektakulär über die Bühne.

Nach der Arbeit war ich zuerst bei der Bank. Das alte Sparbuch meines Vaters auflösen. Der hatte mir, als das Schlaganfall-Trennungs-Chaos mit meiner Mutter war, damals einen Haufen Geld "zur Verwahrung" gegeben, damit meine Mutter davon nichts in die Hände bekommt. Denn ihr Umgang mit Geld ist - gelinde gesagt - eine einzige Katastrophe. Inzwischen hat mein Vater besagte Rücklage aber komplett in eine Sterbeversicherung investiert, so dass wir Kinder, wenn er uns verlässt, nicht komplett auf den Kosten sitzen bleiben. Find ich gut. Den (vergleichsweise) kleinen Restbetrag durfte ich behalten. Das steuert er finanziell zu unserer neuen Küche bei :-) Davon werden wir definitiv Esstisch uns Stühle mitfinanzieren.

Von der Bank ging es zum Hausarzt. Dort hatte ich vom Büro aus schon angerufen, damit sie mir ein Rezept fertig machen. Als ich kam, war tatsächlich schon alles vorbereitet. Versichertenkarte einstecken, kurz warten und Tschüss. Nur das Ammenmärchen, dass sie mir jedes Mal erzählen: "Sie können damit jetzt sofort in die Apotheke gehen!", das glaube ich schon lange nicht mehr. Bisher hat es nämlich "sofort" noch nie funktioniert ;-)

Zuhause angekommen habe ich noch Küchenschränke ausgeräumt. Restliche Gewürze, Essige und Öle, Schüsseln, Töpfe und Pfannen, die ich jetzt nicht mehr brauche wurden eingepackt. Übrig geblieben sind zwei Töpfe, Teller und Besteck für Freitag. Nach dem Abendessen wird der Abwasch erledigt und das saubere Zeug dann eingemottet. Und Samstag nach dem Frühstück fangen wir an, die alten Küchenmöbel abzubauen.
Zum Abendessen gab es Toast Hawaii...zur langsamen Eingewöhnung an 7 Tage Mikrowellen-Nahrung. Wir werden es überleben :-D

Kurz vorm Schlafengehen konnte ich noch einen Blick auf den "Supermond" werfen. Da es mir wegen der dauernden Bewölkung nicht vergönnt war, diesen Kometen zu sehen, hab ich mich immerhin über den Mond gefreut. Dieser Vollmond war mit einer Distanz von 357.175 Km zur Erde der erdnächste Vollmond des Jahres :-)

Freitag begann mal wieder neblig und trübe. Die Erdbeerwoche schleicht sich normalerweise langsam an. Am Freitag benahm sie sich eher wie ein rasender Güterzug. Mit voller Wucht war sie plötzlich einfach da. Kein Wunder also, dass ich mich so völlig fertig fühlte, obwohl ich eigentlich ganz gut geschlafen hatte.

Im Büro hatte ich echt gut zu tun, die Herren auch. Ich hing am Mittag schon einen Zettel an die Tür, dass am Montag das Büro geschlossen bleiben würde und wir da nur telefonisch erreichbar sind. Ich hatte schon die ganze Zeit überlegt, wie ich am besten die Verkabelung meines Büro-Telefons aus dem Kabelschacht unter dem Schreibtisch frickeln sollte, als mir plötzlich einfiel, dass ich ja die Kabel von IHREM alten, aktuell nicht angeschlossenen Telefon einfach benutzen kann :-D 

Denn damit ich dieses mit Chefe besprochene Notfall-Homeoffice machen kann, muss ich mein Büro-Telefon mit nach Hause nehmen und an unseren Router hängen. Dann können die Leute auf der normalen Büro-Nummer anrufen und landen trotzdem bei mir daheim. So ziemlich der einzige Vorteil von diesem blöden Internet-Telefon. Zumindest ist so das hin und her stöpseln voll einfach. Work smart, not hard ;-)
 
Mittags bekam ich eine Benachrichtigung vom Paketdienstleister, dass mein Paket zugestellt wurde. Schon witzig. Die ganze Woche tat sich bei der Sendungsverfolgung gar nichts. Dann guckt man einen Tag mal nicht rein und zack, ist es da!

Auf dem Heimweg bin ich dann noch fix in der Apotheke vorbei um meine Medikamente abzuholen und dann ging es ab nach Hause. 
Zum Abendessen gab es das letzte auf dem alten Herd zubereitete Abendessen: Reis mit Hühnerfrikassee. Nach dem Essen fix alles abwaschen und in einen Umzugskarton packen. Samstag sagen wir der alten Küche "Auf (nimmer) Wiedersehen" :-D

Auf der Waage war ich natürlich auch noch. Nach dem ganzen Hormon- und Küchenchaos werde ich mich über die 100 g weniger absolut nicht beklagen. Sicher sah es Anfang der Woche noch deutlich netter aus, aber immerhin ist nicht alles oder mehr wieder drauf. Stand aktuell also 104,6 kg.

Und am Wochenende? Samstag ist Großkampftag. Nach dem Frühstück alte Küche abbauen, danach alles putzen. Zwischendruch kurz Mittagspause und danach alles schon abkleben. Wenn alles gut läuft, dann brauchen wir am Sonntag nur das erste Mal streichen. So zumindest der Plan. Denn immerhin hat Schatz am Sonntag Geburtstag ;-)

Montag dann das Notfall-Homeoffice und zum zweiten Mal streichen. Abends müssen wir dann noch die alten Küchenschränke an die Straße schaffen. Denn am Dienstag kommt ja schon der Sperrmüll :-) Die Schwägers haben sich zum schleppen helfen angeboten. Dann sollte das schnell gehen, wenn wir zu Viert sind.

Irgendwann Dienstag-Donnerstag wollen wir dann unsere neue Panellampe aufhängen. Das muss ich dann aber nach der Arbeit machen, denn die drei Tage werde ich ja wieder im Büro sein. Und Freitag kommen die Herren Küchenmonteure. Jubel!




Die KW 42 in kurz:
Samstag: 4.028/1.800 kcal, 6.454 Schritte
Sonntag: 3.173/1.800 kcal, 3.274 Schritte
Montag: 2.181/1.800 kcal, 4.925 Schritte
Dienstag: 2.932/1.800 kcal, 5.130 Schritte
Mittwoch: 2.415/1.800 kcal, 7.852 Schritte
Donnerstag: 2.881/1.800 kcal, 5.633 Schritte
Freitag: 2.173/1.800 kcal, 6.902 Schritte

Abnahme: -100 g

Samstag, 12. Oktober 2024

Wunschgewicht: KW 41 - 2024

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Samstag bin ich um 8:30 Uhr aus dem Bett gefallen. Nach dem Frühstück wurde Haushalt erledigt. Viel war zum Glück nicht mehr zu tun, weil ich am Brücken-Freitag schon einen Großteil erledigen konnte.

Ich hab mich noch etwas im Bloggerland herumgetrieben und mich dann mit meinem Kindle verzogen. Das Wetter war den ganzen tag trübe und grau. Morgens dichter Nebel und später dichte Wolken.
Zum Abendessen gab es fruchtiges Apfel-Zwiebel-Gulasch mit Reis. Für das Dessert habe ich ein Teil aus unserer Überraschungsbox mit geretteten Lebensmitteln verbraucht. Ich hab die kleine Dose Tortenpfirsiche einfach auf den Schokopudding geschnippelt, den ich morgens schon gekocht hatte. War lecker!
Ein richtig schöner, gemütlicher Samstag. Etwas besseres Wetter wäre nett gewesen. Aber was soll's...
 
Sonntag haben wir auch nochmal ausgeschlafen. Gegen Mittag sind wir dann los. Wir wollten - umweltfreundlich mit dem ÖPNV - mit dem Zug nach Bad Krozingen fahren. Meine Monatskarte gilt ja bis dort hin und Sonn- und Feiertags kann ich den Liebsten umsonst mitfahren lassen.

Wir waren echt bemüht! Denn die liebe Regierung wirbt ja darum mehr mit den Öffis zu fahren. Tja... was soll ich sagen? Wir hatten es vor. Wir waren gewillt. Mit passender Verbindung standen wir schon an der Straßenbahnhaltestelle. Und das obwohl die Fahrt mit den Öffis doppelt so lang gewesen wäre, wie mit dem Auto. Und dann....?

Die Straßenbahn hatte satte 8 Minuten Verspätung. Am Bahnhof wären wir (oben auf der Stadtbahnbrücke) genau in dem Moment angekommen, an dem der Zug abgefahren wäre. Aber die ewig lange Treppe hätten wir ja auch noch runter ans Gleis gemusst. An sich kein Problem. Haben doch die Züge auch gefühlt immer Verspätung. Blick in die Bahn App. Nö! Ausgerechnet heute alles pünktlich :-/

Was also tun? Ne Stunde blöd rumwarten bis der nächste Zug fahren würde? Im Leben nicht! Also: Tschüss Haltestelle und Hallo Garage. Zwanzig Minuten später waren wir in Bad Krozingen, wo man Sonntags unbegrenzt (Unter der Woche nur 3 Stunden) kostenlos am Bahnhof parken kann.

Zuerst bummelten wir eine Weile durch den Kurpark. Dort haben wir tatsächlich noch eine Ecke entdeckt, die wir noch nicht kannten :-) Denn unser eigentliches Ziel was das Stadtmuseum im Litschgi-Haus. Dort gibt es derzeit nämlich eine Sonderausstellung "Von Römern und Rittern in Bad Krozingen". 
Bei der Gestaltung der neuen Mitte in Bad Krozingen wurden reichlich Funde gemacht. Hinterlassenschaften von Römern und Rittern (Rund um die Kirche war früher tatsächlich eine richtige Burg!). Diese gibt es dort aktuell zu sehen. 

Jeden ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt sogar frei. Das wussten wir nicht, weshalb wir ein paar Euro ins Spenden-Schweinchen geworfen haben. Der nette ältere Herr führte uns kurz durch das Museum und erklärte die verschiedenen Ausstellungsbereiche. Voll nett und sehr informativ. 
Das Museum ist klein, teilweise sind sogar Sachen zum selbst anprobieren und ausprobieren vorhanden. Wirklich toll! Uns hat es sehr gefallen und wir haben uns tatsächlich etwas über eine Stunde dort aufgehalten, bis wir alles in Ruhe in uns aufgesogen hatten.

Danach spazierten wir zurück zum Auto und fuhren nach Hause. Das war ein richtig schöner Tag und ein toller Ausflug.
Zum Abendessen gab es Hühnchen (TK aus dem Backofen und nicht so lecker wie erhofft) mit Gemüse und Kartoffelpüree. Und bald schon ging es wieder ins Bett.

Montag war ein total verregneter Tag. Als ich morgens das Wetter prüfte, hieß es, dass es zumindest am Nachmittag trocken bleiben sollte. Außer Spesen nichts gewesen! Es regnete den ganzen Tag in einem durch. Was für ein Sauwetter. Der goldene Oktober könnte sich echt mal blicken lassen ;-)

Im Büro war es entsprechend ruhig. Meine beiden Monteure waren auch beide wieder da und hatten zum Glück den ganzen Tag im Trockenen zu tun.
Auf dem Heimweg hab ich dann, wie schon am Morgen, völlig den Hintern nass bekommen und war froh, als ich Zuhause war. Zum Abendessen gab es Tortellini-Auflauf Hawaii mit Schinken und Ananas. Schnell gemacht und echt lecker.
Meine Nichte ist aus der Kinderklinik in Kassel entlassen worden. Ihr Gesicht sieht aus, als hätte sie sich geprügelt, aber sie ist wieder soweit in Ordnung, dass sie nach Hause durfte. Mein Bruder ist Mittags hin, um Frau und Kind abzuholen, weil es hieß, sie würde entlassen. Aber bis die Visite durch war und ein letztes MRT gemacht und ausgewertet wurde, war es 17:30 Uhr, bis sie endlich los konnten. Was für ein langer, nerviger Tag. 

Den Rest der Woche ist sie aber quasi noch krankgeschrieben und braucht nicht zur Schule. Und dann sind eh erstmal Herbstferien in NRW. Sie hatte Glück im Unglück. Der Helm hat das Schlimmste verhindert. Von daher sind wir alle froh, dass auf diesem Reiterhof Helmpflicht herrscht.

Dienstag war wettertechnisch genau wie der Montag. Grau und nass den ganzen Tag. Sowohl morgens als auch abends wurde ich ordentlich nass. Abends ganz besonders, weil ich noch ein paar Kleinigkeiten einkaufen musste. Wie nervig.

Die Herren Monteure waren zumindest am Vormittag im Trockenen unterwegs. Nachmittags hatte ich ein leicht schlechtes Gewissen, weil ich sie bei diesem Mistwetter einmal quer durch die Stadt zu einem Wintergarten schickte. Aber das war leider tatsächlich mal ein richtiger Notfall. Sonst hätte ich es auf einen trockeneren Tag verlegt. 

Blieb die Hoffnung, dass der Mittwoch trocken sein würde. Denn für da war eine große Montage eingeplant, die ich wegen krankheitsbedingtem Ausfall der Monteure schon einmal verschieben musste :-/

Das Buch, dass ich mir am Wochenende auf mein Kindle heruntergeladen hatte, entpuppte sich beim lesen als drei Bücher in einem. Eine Grundstory, die als roter Faden in einem durch erzählt wurde, aber in jedem Band mit anderen beteiligten Protagonisten. Die erste Story war echt okay, von der zweiten hab ich ca. die Hälfte gelesen und auf die dritte hatte ich dann irgendwie keine Lust mehr. Kindle-Unlimited Abo sei dank, habe ich für den Krampf keinen müden Cent extra ausgegeben :-D Das hätte mich nämlich echt geärgert. Und da ich mit dem Kindle tatsächlich deutlich mehr lese als zuvor, hab ich die Kosten für das Abo jeden Monat nach ungefähr 1-2 Wochen raus, wenn ich die Preise hochrechne, die die Bücher sonst kosten würden. 

Als ich endlich Zuhause und in trockenen Klamotten war, hab ich zum Abendessen Soulfood gekocht. Es gab Käsespätzle Spezial mit Speck, Zwiebeln, Pilzen und extra viel Käse :-D
So langsam muss ich aufpassen, was in unseren Kühlschrank kommt und was raus geht. Denn lange haben wir ja nicht mehr, bis die neue Küche kommt. Bis dahin soll das TK Fach komplett leer sein und der Kühlschrank nur das Nötigste enthalten. Ich hoffe, der Wechsel vom alten zum neuen Kühlschrank geht schnell über die Bühne.
Wir haben uns auch entschieden, die Gebühr für den Express Sperrmüll zu löhnen. Eigentlich hat jeder Haushalt in Freiburg einmal im Jahr max. 4 m³ Sperrmüll (Abholung) kostenlos. Aber man muss 6-8 Wochen auf einen Termin warten. Bei der Express Variante wird der Schrott innerhalb von 7 Werktagen abgeholt. Kostet allerdings auch 81 EUR. Ist uns egal. Wir wollen dann schnellstmöglich wieder Ordnung haben, statt die alten Küchenmöbel noch Wochenlang auf dem Balkon lagern zu müssen. So kann ich die Abholung die Woche vorher veranlassen und wir können alles schon an die Straße schleppen, ohne dass es zu lange dort rumliegt. Jetzt haben wir so viel Kohle für die neue Küche ausgegeben, da sparen wir nicht an diesem Betrag und machen uns das Leben etwas leichter.

Am leichtesten wäre es, den ganzen Kram über den Balkon nach unten zu werfen. Leider wohnen wir im 2. OG und das ist verboten. Also müssen wir alles mühsam durchs Treppenhaus nach unten schleppen :-/

Mittwoch war es immer noch ruhig im Büro. Aber tatsächlich trocken, so dass die große Montage problemlos klappte :-) Ich hab meinen Schreibtisch etwas aufgeräumt, nachdem der größte Berg Arbeit erledigt war und endlich mal geschafft die Kasse zu zählen. 
Den Heimweg trat ich ohne Umwege an und zum Abendessen gab es - wegen akuter Kochunlust - Spaghetti mit Tomatensoße.

Donnerstag war es tatsächlich immer noch trocken, so das auch dort alle Termine wie vorgesehen klappten und ich mich über zufriedene Kunden freute. 

Leider rief auch die eine Trulla an. Die hatte sich wegen Folgeauftrag ewig nicht gemeldet und jetzt muss aber alles am besten gestern passieren. Die hat doch echt nen Knall. Sie war echt stinkig, als ich ihr sagte, Chefe sei noch 2 Wochen im Urlaub. Dann hätte sie sich vielleicht mal eher melden müssen. Aber die Frau kommt immer erst auf den letzten Drücker und erwartet dann Sonderbehandlung. Als wäre sie die Königin von Freiburg. Nö! Nicht wenn andere Kunden wegen Schlechtwetter und kranken Monteuren schon seit Wochen mega geduldig auf einen Termin warten.
Zum Abendessen gab es Lachs in Sahnesoße (mit Sojasahne) und Reis. Die Woche war - bis einen Tag, an dem ich ab Mittags richtig fiese Kopfschmerzen hatte, wirklich entspannt. So könnte es gerne weitergehen.
Abends auf der Couch haben wir die Tüte "Bohnen-Chips" geöffnet, die wir im geretteten Überraschungspaket hatten. Die waren besser als erwartet. Gut, wenn man länger drauf rum kaute, wurden sie im Mund etwas klebrig. Aber dieses orientalische Gewürz (leicht scharf) ist mega lecker. Daumen hoch von uns.

In der Nacht auf Freitag hat es in Freiburg geregnet, während mein Onkel U im Heimatkaff draußen die Polarlichter bestaunte. Die wollte ich schon immer mal gerne selbst sehen. Aber ich glaube, dass ich die auch dann verpennt hätte, wenn ich vor Ort gewesen wäre. Denn unter der Woche gehe ich garantiert nicht mitten in der Nacht auf Polarlicht-Jagd, wenn ich am nächsten Morgen um 6 Uhr aufstehen muss.
Bild von Onkel U
Beim Frühstückstee war ich schon wieder leicht gestresst, weil am Abend vorher um kurz nach 23 Uhr eine WhatsApp Flut von Frau J eintraf. Die hatte den ganzen Tag ihre Mails nicht gecheckt und deshalb ein paar eilige Aufträge übersehen, die nun am Freitag bis 9 Uhr fertig sein sollten. Ja nee, is' klar 😒

Ich hab also schon direkt um kurz nach 7:30 Uhr angefangen die ganzen Aufträge abzuarbeiten, was mich ungefähr ne Stunde gekostet hat. Währenddessen fielen mir noch ein paar Pläne ins Auge, die ich nicht zuordnen konnte. Meine Rückfrage bei Frau J wurde erst Stunden später beantwortet. So konnte ich zwischenzeitlich an meinem Schreibtisch weiter arbeiten. Die ganzen eiligen Sachen wurden abgeholt, der Radkurier hat einen Auftrag mitgenommen und dann war nur noch einer der "ganz eiligen" Aufträge da. Und der Kunde kam und kam nicht. 

Währenddessen immer mal wieder zurück an meinen Schreibtisch. Und ehe ich es mich versah, war schon Zeit für die Mittagspause :-) Erst am frühen Nachmittag kam endlich der letzte Kunde von Frau J - der ganz eilige -, um seine Plüdden abzuholen. Immerhin ließ er Nervennahrung zurück. Die war am Freitag wirklich mehr als willkommen, nachdem ich Frau J darauf hinwies, dass jetzt bis auf den Auftrag von Dienstag alles erledigt wäre. Den hatte sie - wie so oft - komplett übersehen.
Also schickte sie den einen Auftrag auch noch schnell auf den Plotter, so dass ich am Nachmittag nochmal eine Stunde Pläne schnitt, faltete und lochte. Immerhin hatte ich so was zu tun. Denn ein Blick auf mein Telefon zeigte lediglich einen einzigen verpassten Anruf am Nachmittag. Den rief ich fix zurück und machte einen Termin aus. Und schon war Feierabend.
Zum Abendessen gab es Brathering mit Kartoffeln, Senfsoße und Maiskölbchen. Letzte habe ich im Vorratsschrank gefunden und da sie farblich gut zum Essen passen, durften sie auch mit auf den Teller :-D
Auf der Waage war ich auch noch. Da es die Woche wieder reichlich Pasta gab, habe ich mich über die 300 g weniger trotz geschwollener Füße echt gefreut. Aktuell also 104,7 kg. 

Nach dem langen, stressigen Arbeitstag war ich platt und früh im Bett. Denn am Samstag muss ich wieder früh raus. Einkaufssamstag!

Was wir Sonntag machen, wissen wir noch nicht.





Die KW 41 in kurz:
Samstag: 4.327/1.800 kcal, 2.575 Schritte
Sonntag: 3.352/1.800 kcal, 11.137 Schritte
Montag: 2.736/1.800 kcal, 5.764 Schritte
Dienstag: 2.445/1.800 kcal, 5.247 Schritte
Mittwoch: 2.430/1.800 kcal, 4.624 Schritte
Donnerstag: 2.859/1.800 kcal, 4.212 Schritte
Freitag: 2.303/1.800 kcal, 7.767 Schritte

Abnahme: -300 g

Samstag, 5. Oktober 2024

Wunschgewicht: KW 40 - 2024

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Samstag hieß es leider wieder, um 6:30 Uhr aufstehen. Ich war sogar noch vor 7 Uhr am Discounter und musste dort ein paar Minuten warten, bis sich die Pforte öffnete. Gewartet hab ich im Auto. Denn es schüttete den ganzen Vormittag wie aus Kübeln.

Im Supermarkt war ich dann auch noch und hab - bis auf ein Teil - alles bekommen. Für die eine fehlende Zutat werde ich dann wohl mein Glück mal in der Stadtmitte probieren müssen. Vielleicht gibt es die ja dort :-/
Zuhause gab es lecker Frühstück. Ich hab Cronuts besorgt. Einen für jeden zum Probieren. Schon oft gehört, noch nirgendwo gesehen. Eine Mischung aus Croissant und Donut. War gut. Muss ich aber nicht dauernd haben. Dann lieber ein richtiges Croissant oder einen richtigen Donut ;-)

Nachdem der Haushalt erledigt und der Blog hochgeladen war, hab ich noch etwas gelesen und als der Regen am frühen Nachmittag endlich abgezogen war, machten wir uns auf zu SchwieMu, um mit ihr auch noch einzukaufen.
Das klappte ganz gut. Ich habe dort sogar spontan die fehlende Zutat ergattert, so spare ich mir den Aufenthalt in der City :-) Allerdings kamen wir nach dem Einkauf in einen weiteren Regenschauer. Während wir mit unseren - zum Glück hatten wir die noch angezogen - Regenjacken relativ trocken blieben, wurde SchwieMu in ihrem Rollstuhl pitschnass. Dass sie sich noch einen Regenhut - und sonst nichts - aufsetzte, fand ich da schon beinahe lächerlich. Hose durchweicht, aber immerhin die Haare trocken...
Zum Abendessen hatte ich Bock auf "ungesund". Daher gab es Tintenfischringe in Backteig, dazu Joghurt-Knoblauch-Soße (hergestellt aus Naturjoghurt und nem Löffel Knoblauchmayonnaise). Etwas gesund gab es dann aber auch. Denn ich hab noch Salat mit den letzten Tomaten vom Balkon dazu gemacht :-)
Ein gemütlicher Abend auf dem Sofa und schon war der Samstag schon wieder vorbei. Genau wie die Erdbeerwoche. Die war am Samstag auch endlich vorbei. Ging länger als üblich dieses Mal. Dafür immer nur sehr schwach. Aber letzteres hatte ich bereits vermutet. Das ist bei mir fast immer so hab ich festgestellt. Je schlimmer die PMS, desto schwächer die Periode. Und natürlich umgekehrt.
 
Sonntag haben wir ausgeschlafen. Nach dem Frühstück habe ich den Nudelauflauf vorbereitet und gegen Mittag sind wir los, um eine Runde spazieren zu gehen.



Am Ende waren wir gute 3 Stunden unterwegs und als wir am Nachmittag wieder daheim waren, ging es erstmal unter die Dusche. Den vorbereiteten Nudelauflauf mussten wir dann nur noch schnell mit Käse bestreuen und ab in den Ofen damit.



Der Abend war kurz, denn wir waren beide Müde und am Montag hatte uns ja schon der Alltag wieder.
Blöderweise hatte ich mir bei der Tour wohl irgendwie das Knie verdreht, denn den ganzen Abend plagte mich ein schmerzhaftes Pochen und das Aufstehen aus dem Bett war gelinde gesagt eine mittlere Katastrophe.

Montag begann grau, nass und kalt. Und das Knie tat noch immer weh. Immerhin war Herr G wieder da. Aber gesund klingt definitiv anders. Immerhin war er damit einverstanden, dass wir am Freitag Brückentag machen. Heißt, nur drei Tage arbeiten diese Woche und dann langes Wochenende :-)

Der Vormittag war im Büro sehr geschäftig. Der Nachmittag eher ruhig. Ich war trotzdem froh, als endlich Feierabend war.

Ich hab in der Pause ein bisschen im Netz gesurft. Denn am Wochenende gab es die Weihnachts-Wunschzettel der Nichten. C hat dieses Jahr satte 3 DIN A4 Seiten Wunschzettel geschrieben. Letztes Jahr passte alles auf eine Postkarte. Und für beide Mädchen sind Pferde, Einhörner und Pink vorherrschend :-D

Mit Chefe hatte ich am Morgen auch kurz Kontakt. Der sollte eine Auftragsbestätigung fix gegenchecken und tat das kurz vorm Schlafengehen. Denn in den Staaten war noch Sonntag und kurz vor 22 Uhr. Zurück in die Zukunft :-D Eine Sprachnachricht mit dem Sound aus dem Hotelzimmer gab's auch noch. Scheinbar laufen da Vogelgeräusche vom Band. Ob das alternative Walgesänge sein sollen, um das Einschlafen zu fördern? Man weiß es nicht. Mich würde es irre machen. Morgens mit Vogelgesang aufwachen - kein Thema. Aber künstliches Gezwitscher zum Einschlafen? Nein, das wäre so gar nicht meins. Brauche ich doch Ruhe, um in den Schlaf zu driften.

Beim Abendessen habe ich festgestellt, dass ich schon einen Topf eingemottet habe, den ich jetzt doch hätte gebrauchen können. Daher habe ich einen alternativen Topf benutzt. Ging auch. Ließ sich allerdings schwerlich rühren, da (fast) zu voll. Egal. Ist jetzt so.
Gegessen haben wir Karotten-Kartoffel-Eintopf. Weil ich auch - mal wieder - keine Mettenden bekommen konnte, habe ich erstmalig schwarzwälder Bauernbratwurst reingeschnippelt. Sah den geliebten Mettenden zumindest optisch sehr ähnlich. Und geschmacklich passte es auch ganz gut.

Dienstag war es weiterhin trübe und grau und der Tag war geprägt von kräftigen Regenschauern. Im Büro war es entsprechend ruhig. Endlich mal Zeit, die Ablage anzugehen. War zwar etwas öde, musste aber trotzdem mal wieder sein.

Natürlich kam der nächste Regenschauer pünktlich zum Feierabend, so dass ich ordentlich nass wurde. Als ich endlich Zuhause war, gab es Bratkartoffeln und Wurstsalat zum Abendessen. 
Eine Maschine lief zwischendurch auch noch. Ich hatte das falsche Waschprogramm gewählt und die Maschine brauchte eine gefühlte Ewigkeit, bis sie fertig war. Aufgehängt hab ich die nassen Plüdden dann noch kurz vorm Schlafengehen. Da hab ich mir auch Voltaren auf's Knie geschmiert. Es wird zwar laaaangsam besser, aber nachhelfen kann ja nicht schaden ;-)

Mittwoch. Grau und nass. Dem Knie ging es morgens echt gut. Aber gegen Mittag war es wieder leicht schmerzhaft. Abends wieder okay. Alles sehr merkwürdig und seltsam.

Das Highlight des Tages war tatsächlich die Ankunft des Technikers, der endlich diese blöde Maschine bei Frau J reparierte und wir nun nicht mehr alles per Hand machen müssen. Was für eine Erleichterung! Er hat auch ziemlich lange dran rum geschraubt. Über 2 Stunden. Als er weg war, habe ich seinen Müll noch fix entsorgt und die angefangene Arbeit vom Dienstag ratz-fatz durch die nun wieder arbeitende Maschine gejagt. Nach 30 Minuten war ich fertig. Per Hand hätte ich dafür fast den ganzen Tag gebraucht.

Chefe wollte auch kurz wissen, ob alles OK wäre. Dem hab ich nur schnell die restlichen Belege für die September-Buchhaltung gemailt und ihm mitgeteilt, dass wir Freitag zu lassen. Denn das Wetter ist Mist und der eine Kollege auch erst am Montag aus dem Baby-Urlaub zurück. Chefe hingegen tummelt sich gerade bei schönstem Wetter auf Hawaii... Strand und Palmen schicken während es hier kalt ist und schüttet wie aus Kübeln ist wirklich nicht fair :-/

Noch 3 Wochen bis zur neuen Küche! Der Countdown läuft :-) Auf dem Heimweg hab ich noch schnell ein paar Kleinigkeiten besorgt und zum Abendessen gab es - wegen aktuter Kochunlust - ein asiatisches TK-Pfannengericht.
Außerdem bekam ich am Mittwoch die Nachricht, dass meine Nichte C vom Pferd gefallen und ins Krankenhaus gebracht wurde. Ich war gerade aus der Dusche raus, als Papa anrief und die Hiobsbotschaft überbrachte. Er hatte Bruderherz noch zum Unfallort gefahren, damit er die ganz Kleine - die war natürlich bei Mama geblieben - abholen konnte, während K mit in die Klinik fuhr.

Im Krankenhaus wurde eine Hirnblutung festgestellt. Und das alles trotz Helm. Scheinbar doch besorgniserregend aber nicht lebensbedrohlich. Trotzdem hatte die Große zeitweise Amnesie und wurde zur Sicherheit noch am späten Abend in die Kinderklinik nach Kassel verlegt. Dort landete sie direkt auf der Intensivstation.

Donnerstag war Tag der Deutschen Einheit und wir konnten ausschlafen :-D Der Tag war geprägt von Sorge um C. Entsprechend hab ich tatsächlich viel mehr gefuttert, als notwendig gewesen wäre und bewusst geworden ist es mir erst, als ich am Abend schon wieder im Bett lag.
Zum Frühstück gab es Nutella-Croissants. Die hatte ich im Supermarkt im TK-Schrank entdeckt. Super lecker, muss ich zugeben. Aber sowas von kalorienunfreundlich :-/
Mittags hatte ich Wirsingeintopf gekocht. Da besagter "Eintopf-Topf" bereits am Montag fehlte, wurde dieser Eintopf in der großen Pfanne zubereitet. Ungewohnt. Funktionierte aber supi.
Abends gab es einen Klecks Kartoffelsalat mit "Dicken Sauerländern" (Würstchen von Metten) und "Süßer Sauerländerin" (Senf von Riffelmann).

C hatte ihr Gedächtnis wieder, musste aber weiterhin auf ITS bleiben. Zwischendrin war sie fit genug, für eine Runde Uno. Aber die meiste Zeit schläft sie wohl.

Freitag hat mich der Wecker um 8:45 Uhr aus dem Schlaf gerissen. Um 9:10 Uhr war ich bereits auf dem Weg zur Straßenbahn. Denn ich war um 10 Uhr am Büro mit Chefes Ex verabredet, um ihr den Schlüssel für seinen Campingbus zu überreichen.

Mein Kollege erspähte mich, als ich am Büro ankam und wollte wissen, ob ich nen Hirnschaden hätte, wir hätten uns doch auf Brückentag geeinigt? Scherzkeks! 

Die Ex war pünktlich da, wir haben noch ne ganze Weile gequatscht. Ich wusste gar nicht, dass die beiden ein ganzes Jahr zusammen gewesen waren. Denn wirklich oft gesehen haben wir uns in der Zeit nicht. Und sind uns auch nie wirklich richtig vorgestellt worden. Aber das wurde ich Chefes Damen ja eigentlich nie - worüber sie und ich nun herzlich gelacht haben. Sie ist voll nett und sympathisch. In nächster Zeit habe ich wohl auch noch häufiger mit ihr zu tun, denn bei einem unserer aktuellen Aufträge hat sie die Bauleitung vor Ort. Witziger Zufall :-D

Sie hat mich dann auch noch mit dem Auto wieder zurück in die City gefahren. Denn ich wollte unbedingt mal wieder auf den Münstermarkt. Da bin ich echt gerne und bekomme so furchtbar selten die Gelegenheit für einen Besuch. 
Auf dem Markt war trotz des usseligen Wetters gut was los. Die Geräusche und Düfte und die vielen bunten Farben...herrlich. Gekauft hab ich auch was. Ein frisches Steinofenbrot, Schwarzwald-Honig und einen neuen Holzlöffel :-) Es war Mittagszeit und die Schlangen an den Ständen für Maroni und Lange Rote waren lang. Obwohl ich auf beides echt Bock gehabt hätte, hatte ich keine Lust, lange anzustehen und fuhr stattdessen heim. 
Für mittags besorgte ich mir beim Bäcker ein belegtes Brötchen und dann kam Schatz auch schon von der Arbeit. Er hatte nämlich keinen Brückentag. Abends hab ich dann gekocht und es gab Kartoffelgratin mit Reste-Salat. Im Salat waren nämlich Reste von Cocktailtomaten und Karotten ;-)

Und im Gratin hatte ich die Packung "Sahne-Ersatz" versenkt, die wir in unserem TooGoodToGo Überraschungspaket hatten :-)

Auf der Waage war ich auch noch. Die sagte mir, dass ich trotz der Fresserei am Vortag immerhin 300 g abgenommen hatte. Macht also glatt 105 kg im Moment. 

Und am Wochenende? Ausschlafen! Samstag ist nichts geplant, aber am Sonntag wollen wir nach Bad Krozingen ins Stadtmuseum. Da gibt es gerade eine Sonderausstellung über die "Römer und Ritter" der Gegend und das interessiert uns beide. Danach oder davor - mal gucken - wollen wir noch eine Runde durch den Kurpark dort flanieren :-)




Die KW 40 in kurz:
Samstag: 2.812/1.800 kcal, 4.897 Schritte
Sonntag: 2.793/1.800 kcal, 16.703 Schritte
Montag: 2.283/1.800 kcal, 4.636 Schritte
Dienstag: 2.516/1.800 kcal, 7.064 Schritte
Mittwoch: 2.306/1.800 kcal, 5.393 Schritte
Donnerstag: 4.105/1.800 kcal, 3.022 Schritte
Freitag: 3.444/1.800 kcal, 7.696 Schritte

Abnahme: -300 g

Mittwoch, 2. Oktober 2024

Gruselig und/oder Genial? #60 - Happy Birthday, zum 5. Geburtstag!

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Es ist nun unglaubliche 5 Jahre her, dass Heidi die Idee hatte, einmal im Monat ein gruseliges und/oder geniales Fundstück mit euch zu teilen. Denn davor hatten wir uns unsere schrägen und lustigen, gruseligen und genialen Fundstücke immer nur gegenseitig per WhatsApp gezeigt.
 
Anfangs hatte ich wirklich Angst, dass ich gar nicht jeden Monat ein Fundstück zum Posten finden bzw. entdecken würde. Aber 60 Monate und 60 gruselige und/oder geniale Fundstücke später kann ich euch noch immer was zeigen. Und heute, an unserem 5. Geburtstag ist es wieder soweit!
 
Mein Fundstück habe ich vor ein paar Wochen in der Deko-Abteilung eines Möbelhauses gesehen. Wir schlenderten einfach nur durch die Gänge, nichts bestimmtes im Sinn, als mein Blick auf dieses...dieses... DING fiel.
 
Mein erster Gedanke: Was zur Hölle?!
 
Mein zweiter Gedanke: Wer denkt sich sowas aus?!
 
Mein dritter Gedanke: Wer um alles in der Welt kauft sowas?!
 
Blick auf's Preisschild: Die wollen mich doch verarschen!
 
Wovon ich rede? Von einem goldenen Pudel in Lebensgröße natürlich. Seht her:
Also, ich persönlich finde dieses Ding wirklich gruselig. Potthässlich noch dazu. Aber besonders gruselig finde ich den Preis! Über Geschmack lässt sich ja nicht streiten. Mag sein, dass diese Monströsität vielleicht irgendwem super gut gefällt. Aber würde einer von euch dann trotzdem 300 EUR dafür ausgeben?
Ich hab bei dem Preis kurz Schnappatmung bekommen und verstand die Welt nicht mehr. Aber das ist zum Glück nur meine Meinung. Was haltet ihr vom goldenen Pudel? Kitschig, hässlich, gruselig oder genial? Ist eine(r) unter euch, der sich das - wenn auch nicht für den Preis - daheim hinstellen würde?

So, aber nun ist Heidi an der Reihe. Was sie zum Jubiläum zeigt und ob es gruselig und/oder genial ist, weiß ich nicht. Aber ich bin mehr als Neugierig und gehe daher direkt mal gucken. Kommt gerne mit. HIER GEHT'S LANG!