Samstag, 6. Juni 2020

Wunschgewicht: KW 23 - 2020

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Samstag haben wir ausgeschlafen. Ich war total gewillt, das Intervallfasten auch am Wochenende durchzuziehen. Zumindest wollte ich es versuchen und es hat am Ende tatsächlich geklappt :-D
Ich muss sagen, ich bin froh, dass ich das Intervallfasten letzten Montag angefangen habe und mich so bis zum Wochenende schon 5 Tage dran gewöhnen konnte. Denn es hat mir erstaunlicherweise nicht wirklich was ausgemacht, neben meinem frühstückenden Freund zu sitzen und nur meine Tasse Tee zu trinken. Ich hatte am Freitag sogar schon um 19 Uhr mit der Fastenphase begonnen, um am Wochenende schon um 11 Uhr losfuttern zu können - gegessen habe ich dann doch erst um 12 Uhr was.

Nachdem Schatz fertig gefrühstückt hatte, bin ich raus auf den Balkon. Da stand ja der Frühjahrsputz an. Den hatte ich wegen des extremen Pollenflugs dieses Frühjahr ja etwas nach hinten verschoben, um nicht zweimal Großputz machen zu müssen. Zwei Stunden hab ich gebraucht, danach war alles sauber und Pollenfrei :-) Ich habe tatsächlich mit Maske geputzt und mein Heuschnupfen hielt sich sehr stark in Grenzen. Vielleicht sollte ich das in den kommenden Jahren einfach beibehalten :-D
Inzwischen hatten wir 12 Uhr und ich hatte seit 19 Uhr am Vorabend nichts mehr gegessen! Ich gestehe: Der Frühjahrsputz ohne vorher was zu Essen war sehr anstrengend. Am Ende hatte ich leichte Kreislaufprobleme - vielleicht war ich auch einfach nur unterzuckert. Von daher war ich froh, dass im Kühlschrank noch mein am Freitag vergessenes Pausenbrot wartete und ich gleich losfuttern konnte :-) Obst gab es dann auch noch und eine Tasse Kakao.
Weil mein Kreislauf danach immer noch etwas taumelte, habe ich erstmal - sitzend - die 2 kg Spargel geschält, die Schatz am Freitag erstanden hatte. Zwischendrin immer wieder Wasser getrunken.

Nach der Pause ging es mir viel besser, daher machte ich auf dem Balkon weiter. Die geputzten Balkonmöbel wieder raus, die Tomaten einpflanzen, die alte Erde entsorgen, Erdbeeren säubern, Lavendel hab ich noch gestutzt und gegossen.


Dann hab ich ENDLICH noch die ersten paar Teile bei eBay Kleinanzeigen reingestellt, die wir im März im Keller ausgemistet hatten. Das wollte ich schon längst gemacht haben - aber die Zeit...ihr wisst schon :-D
Am Nachmittag gab es dann das erste Kilo Spargel mit Hollandaise und 2 Pfannkuchen für jeden. Super lecker.

Später am Abend gab es noch Käsebrot. Mit zweimal Brot war ich natürlich nicht mehr im Plan - ab jetzt zähle ich nebenher ja auch wieder Punkte bei WW. Zumindest am Anfang. Denn wie meine Freundin AA schon sagte: Intervallfasten alleine ist kein Wundermittel. Man muss auch gescheit essen. Um wieder ein Gefühl für das richtige Essen bzw. die Mengen zu bekommen, habe ich das Punktezählen reaktiviert und nebenher noch diese tolle Liste in Gebrauch, die mir die liebe Patricia gemailt hat.

Und dann war ich einfach nur platt. Es war ein anstrengender Tag. Fazit: Putzen ohne vorher zu essen war blöd. Am Sonntag wollten wir wandern. Ich war gespannt.

Sonntag hat uns der Wecker schon um 7 Uhr aus dem Bett geklingelt. Aber wir hatten uns einen relativ neuen Themenweg ausgesucht - zumindest für uns war er neu - dem bei "nur" 12 km eine 5-stündige Gehzeit ausgewiesen wurde. Ich hatte ordentlich Bammel vor den Steigungen - zumal ja auch das Putzen am Samstag ohne Frühstück nicht soooo toll gelaufen war.

Wir fuhren also nach Staufen, haben in Etzenbach geparkt (direkt unterhalb vom Kletterwald) und sind dann Richtung Münstertal losgewandert. Nach ca. 3 km nicht unbedingt steilem, aber stetigem Aufstieg wurde der minütliche Blick auf die Uhr zur Routine. Wann ist denn endlich 12 Uhr?!
Mit jedem absolvierten Höhenmeter schwanden die Kräfte. Auf Kreislaufprobleme mitten im Wald hatte ich natürlich keine Lust. Bänke waren da oben allerdings auch keine mehr zu finden. Ich habe es mit Ach und Krach den halben Berg hinauf geschafft. Danach ging es mir gar nicht gut. Immerhin ein schattiges Plätzchen auf einem Baumstamm. Ich musste was essen. Kurz vor 12 Uhr. Passt!

Nach der kleinen Rast ging es deutlich besser. Auch wenn meine Beine immer noch etwas wacklig waren. Das verputzte Essen musste ja auch erstmal vom Körper verarbeitet werden.

Die zweite geplante Rast wurde wegen Überfüllung des gewählten Pausenplatzes kurzerhand nach hinten verschoben.

Alles in allem hat die erste Wanderung mit Intervallfasten doch ganz gut geklappt. Mein Körper muss sich allerdings noch tierisch an körperliche Leistung ohne Frühstück gewöhnen. Geistige Leistung (im Büro) klappt inzwischen aber super.

Mein Bruder macht offenbar seit 3 Monaten Intervallfasten - wusste ich gar nicht - und hat schon ordentlich Gewicht verloren. Außerdem hat sich der Blödmann drüber lustig gemacht, dass mir nach der Putzaktion am Samstag der Kreislauf weggesackt war. Bei ihm wäre alles ganz normal gewesen. Ja, nur ist halt nicht jeder Körper gleich und einen Männer- und Frauenkörper kann man grundsätzlich eh nicht vergleichen. Blödmann!

Nach dem Wandern waren wir spontan tanken. Für 1,20 EUR. Das war dann sogar so spontan, dass wir keine Maske dabei hatten. Hat aber keiner was gesagt. Die Kassiererin war hinter Plexiglas. Bei der Ausfahrt aus der Tankstelle (dort gilt das Einbahnstraßenprinzip!) ist uns fast ein Rentner frontal in die Karre gefahren und hat - obwoh er falsch in die Einbahnstraße rein fuhr - mir den Vogel gezeigt. Sowas regt mich ja tierisch auf! Das bringt mich dann wieder zu dem Thema, dass ab einem bestimmten Alter regelmäßig die Fahrtauglichkeit überprüft gehört. Ja, ich bin mir bewusst das einige in meiner Familie den Führerschein dann auch bereits abgeben müssten - mein Opa zum Beispiel. Aber der ist auch eine Gefahr im Straßenverkehr und völlig uneinsichtig :-(
Zuhause gab es nur ganz schnell Reis mit einer TK Fertigsoße (Fisch in Curry). Zu mehr hatte ich nach der kräftezehrenden Tour keine Lust mehr.

Montag konnten wir dann ausschlafen. Immerhin war ja Feiertag. Wir hatten einen laaaangweiligen, gemütlichen Vormittag daheim. Mein 12 Uhr Frühstück bestand aus Quark, Haferflocken und Himbeeren.

Gegen 14 Uhr sind wir dann los, SchwieMu abholen, ihr vorher noch eine Glühbirne wechseln und dann zu den Schwägers in den Garten für Kaffee und Kuchen. Wir hatten uns tatsächlich seit dem Neujahrsessen am 6. Januar nicht mehr gesehen. Es war ein schönes Beisammensein. Der Käsekuchen hat mein Budget gesprengt, war aber saulecker - vor allem mit den Rhabarberstückchen drin.

Bis wir SchwieMu wieder sicher in der Wohnung hatten und selbst daheim waren, war es bereits kurz vor 19 Uhr. Ich war heilfroh, dass der Spargel bereits geschält im Kühlschrank lag. Ich hab fix gekocht. Unser wohl letzter Spargel für dieses Jahr. Dazu gab es dieses Mal ein Hacksteak (TK) und Kartoffeln.
Fazit nach einer Woche Interfallfasten (16:8):
Ich hab es gut durchgehalten - sogar am Wochenende! Und obwohl ich am Wochenende wie üblich alles andere als wenig gegessen habe, war ich am Montag das erste Mal seit Monaten nicht 1-2 kg schwerer als am Wiege-Freitag! Das ist doch auch schonmal was :-D Schatz beim Frühstücken zuzusehen fiel mir sehr viel leichter, als ich erwartet hätte. Trotzdem war es komisch, dann später alleine zu frühstücken. Unter der Woche hab ich vormittags keine Probleme mit dem Hunger (war nur die ersten 2-3 Tage). Am Wochenende fiel es mir ein kleines bisschen schwerer, bis 12 Uhr durchzuhalten - wahrscheinlich fehlt die Ablenkung durch die Arbeit. Allerdings gestaltete sich körperliche Leistung ohne Essen noch als schwierig. Ich hoffe, das gibt sich mit der Zeit auch. Falls nicht, werde ich wohl vor Wanderungen auf's Intervallfasten verzichten. Aber das probieren wir einfach nochmal aus.

Dienstag ging es dann wieder ins Büro. Ein Wochenstart ohne SIE könnte eigentlich Dauerzustand werden ;-) Im Büro war gut zu tun.

In der Pause war ich wieder am See. Da ließ es sich im Schatten gut aushalten. Die Rückfahrt am Nachmittag war ziemlich schweißtreibend. Das Gefühl, in die Maske zu schwitzen war extrem unangenehm.

Beim Umsteigen habe ich mich mit einer Frau getroffen, die von unserem eBay Kram ein Teil haben wollte. Im Laufe des Vormittags waren noch zwei Damen bei uns daheim, mit denen Schatz sich "beschäftigen" durfte ;-) Jetzt waren wir schon ein paar Teile los und haben sogar ein kleines Bisschen Geld dafür eingenommen. Für einmal Essen gehen wird es reichen :-D Glücklicherweise waren bisher nur nette Leute dabei. Keiner von diesen "Was letzte Preis?"-Idioten und nur einer, der nichtmal eine Begrüßung hinbekommen hat - der hatte sich auch nie wieder gemeldet.

Und dann hatte ich richtig Glück! Denn mir ist nicht wie erwartet die Bahn in der City vor der Nase weggefahren. Also fuhr ich bis zu unserem Lidl und habe dort Salat für's Abendessen gekauft - und noch ein paar andere Kleinigkeiten aus der Angebots-Ecke ;-) Voll beladen stand ich nun an der Haltestelle...und die Bahn kam nicht. Betriebsstörung! Da traut man sich einmal ohne Auto Eiscreme zu kaufen und wird gleich mit einer Betriebsstörung gestraft - bei fast 30 Grad im Schatten. Glück war hierbei jetzt nur, dass ich bereits die halbe Strecke mit der Bahn zurückgelegt hatte und nur knapp 2 km heim laufen musste, statt den ganzen Weg aus der Stadt.

Daheim angekommen habe ich natürlich eine fette Blase unterm Fuß festgestellt, weil ich die Sandalen dieses Jahr noch nicht so oft an hatte. Zum Abendessen gab es besagten Salat und dazu gefüllte Pfannkuchen (die waren allerdings TK).
Während ich "gekocht" habe, kam der letzte eBay Abholer des Tages. Den hatte ich extra für abends bestellt, weil der Herr nur englisch sprach. Das wollte ich Schatz nicht antun ;-)

Weil wegen des Treffes, des Einkaufs und der Betriebsstörung alles so tierisch spät wurde, hab ich den Beginn meiner Fastenphase mit Ach und Krach nur 20 Minuten überzogen. Ich fühlte mich total gestresst. Und die kommenden zwei Tage würde es wegen Terminen nicht besser werden :-/

Mittwoch hatte ich die leise Hoffnung, SIE hätte Pfingsturlaub. Den hat sie ja sehr oft. Aber leider tauchte sie dann doch auf. Zumindest ließ sie mich die meiste Zeit in Ruhe und ich konnte ungestört vor mich hin arbeiten.

Morgens beim Umsteigen in der City fiel mir eine Frau auf, deren Kleidungsstil mich irgendwie an Schrottwichteln erinnert hat. Eine 80er Jahre taugliche Polyesterjacke in lila, darunter eine lange gemusterte Bluse, dazu knielange Leggins und Addiletten mit langen Socken. Beim Bäcker gegenüber der Haltestelle wurde dann noch eine andere Dame gedrückt, geherzt und Bussi links, Bussi rechts. Ich hatte gedacht, das wäre dank Corona jetzt vom Tisch. Verrückt! Ich hätte mich im Leben nicht so raus getraut :-D Ich hab zwar keine Ahnung von Mode, aber das war echt strange!
In der Pause war ich wieder am See. Da ich ja am Vortag meine Fastenphase etwas später beginnen musste, habe ich am Mittwoch einfach die Runde um den See vorgezogen und konnte so dann auch meine 16 Stunden gut einhalten. Etwas gezittert hab ich wegen des Wetters. Denn pünktlich zur Pause wurde es dunkel und windig. Immer wieder hörte man den Donner grollen. Aber das war's dann auch. Es blieb trocken :-)
Nach Hause ging es ohne Umweg, trotzdem war ich wieder erst um kurz vor 18 Uhr da. Dort dann duschen, abwaschen, kochen und den Einkaufszettel für Samstag vorbereiten. Zum Abendessen gab es Kartoffeln mit Kräuterquark und Räucherlachs.

Als Schatz von der Arbeit kam, war ich gerade so mit allem fertig geworden und wollte nur noch ins Bett.

Donnerstag war es grau und nass. Die Natur hatte es mal wieder bitter nötig. Ich hab mich über die kleine Abkühlung aber auch gefreut :-) Ich hoffe inständig, dass der Sommer nicht so extrem heiß wird, wie die letzten beiden!

Im Büro hab ich mich 15 Minuten früher verdrückt (Chefe wusste bescheid!), damit ich meinen lang ersehnten Friseurtermin wahrnehmen konnte :-D Endlich weg mit dem Corona-Dutt. Endlich nicht mehr Zahnpasta auf den Zopf spucken, nicht mehr mit den Haaren unter den Achseln hängen bleiben und die Spitzen mit Deo verschmieren, oder vom Mann skalpiert werden, wenn er sich im Bett auf dem Haupthaar abstützt während ich schon aufstehen will - aua!
Ich hatte extra eine Einmalmaske dabei, weil bei der die Gummis um einiges dünner sind als bei den selbstgenähten. Da könnte die Friseurin sicher besser "drum herum arbeiten" :-) Und ich muss sagen: Ich trage die selbstgenähten Masken tatsächlich lieber als diese Einweg-Dinger. Sie sitzen besser und ich hab das Gefühl, man Schwitzt darunter nicht ganz so arg, obwohl die Einweg-Teile sich irgendwie "luftiger" anfühlen. Echt komisch.
Der Friseurbesuch mit Maske war ungewohnt, aber OK. Ich war zeitig da, hab mich aber noch ein paar Minuten draußen rumgedrückt, weil man ja im Moment nicht im Wartebereich sein darf. Also kam ich wirklich erst zur vereinbarten Uhrzeit rein. Ich wurde sofort zu meinem Platz geleitet und musste Name, Adresse und Telefonnummer in eine Liste eintragen. Der Rest lief ab wie gewohnt :-) Schnipp schnapp, Haare ab. Meine Friseurin hat dreimal gefragt, ob ich wirklich so viel ab haben wollte. JA! Wollte ich. Gefühlt ist der Kopf nun 10 kg leichter :-D Weil ich von einigen Bekannten gehört hatte, dass manche Friseure nun so eine Art "Corona-Aufschlag" verlangen (wegen noch mehr Desinfektion und Co.), hatte ich extra mehr Geld mitgenommen. Gebraucht habe ich es allerdings nicht. Ich hab so viel Bezahlt wie sonst auch. Nur beim Trinkgeld war ich sehr großzügig. Ich komme ja nicht oft und die Friseurinnen verdienen nicht viel und hatten jetzt lange Zwangspause. Sie hat sich mega gefreut und mir tat es nicht weh, da ich bisher ja von Kurzarbeit verschont geblieben bin.
Freitag war das Wetter ähnlich bescheiden wie schon am Donnerstag. Allerdings war es deutlich kühler geworden. SIE war auch wieder da und der Arbeitstag war leicht anstrengend. Immerhin vom Telefon her blieb es ruhig, so dass ich in Ruhe und meist ungestört arbeiten konnte.
Nach Hause ging es auf direktem Weg und zum Abendessen gab es, weil es schnell gehen musste, ein TK Pfannengericht. Indisches Butter Chicken mit Reis. War echt gut - aber kein Vergleich zu echtem indischen Essen ;-)
Auf richtiges indisches Essen hätte ich auch mal wieder Lust. Aber unsere Einnahmen von eBay werden wir in einem spanischen Restaurant lassen. Das steht schon fest :-D Darauf freue ich mich auch schon, auch wenn es noch ne Woche dauert bis dahin.

Auf dem Heimweg habe ich noch einen von "Stefans Käsekuchen" ergattert. Das ist ein seltenes Glück, denn die Teile sind heißbegehrt und meistens schon weg, wenn ich mal Zeit habe. Für mich tatsächlich der beste Käsekuchen der Stadt.
Der Mini-Kuchen (die Hälfte ist wie in normales Stück Käsekuchen!) hat uns als Dessert gedient :-) Als ich wieder raus kam, fand ich den berühmten Stadtteil-Kater schlafend zwischen Grills und Holzkohle auf dem Rollwagen. Man nennt ihn Ede, weil er für gewöhnlich rund um den oder sogar IM Edeka angetroffen wird. Wem er gehört ist nicht bekannt. Er muss aber mal Besitzer gehabt haben, denn früher trug er mal ein Halsband. Inzwischen ist es seit längerer Zeit weg und der Kater etwas "magerer" geworden.
Irgendwer hat für Ede einen Instagam Account eröffnet, wo man nette Bilder vom berühmten Stubentiger sehen kann. Ede ist ein Maincoon Kater. So einen wollte ich früher auch immer haben - aber Schatz ist ja so furchtbar allergisch auf Katzenhaare.

Die Waage hatte mich ja am Montag und Dienstag damit überrascht, mir keine Zunahme übers lange Wochenende zu bestätigen (wie sonst immer die letzten Monate). Ab Mittwoch zeichnete sich sogar eine Mini-Abnahme ab. Essenstechnisch lief es diese Woche zwar immer noch nicht optimal, aber schon deutlich besser als den Rest des Jahres :-D Und das belohnte die Waage tatsächlich mit einem kleinen Minus von 500 g. Somit liege ich nun wieder bei 112 kg.

Und am Wochenende? Samstag ist wieder unser 14-tägiges Standardprogramm. Ich werde früh aufstehen und einkaufen fahren, den Nachmittag werden wir wieder bei SchwieMu verbringen. Aktuell ist ein verregnetes Wochenende gemeldet. Vielleicht bekomme ich ja noch ein paar Masken weg - dazu bin ich unter der Woche nämlich mal wieder so gar nicht gekommen. 3 Stunden "Freizeit" am Abend sind verdammt schnell mit anderen Sachen aufgebraucht (kochen, waschen, putzen, einkaufen, telefonieren und Co.) :-/ Und irgendwann will man - also, ich zumindest - auch einfach mal NIX tun. Das kommt in letzter Zeit einfach irgendwie zu kurz.



Die KW 23 in kurz:
Samstag: 84/39 Punkte, 3 Stunden auf dem Balkon gearbeitet
Sonntag: 94/39 Punkte, 3,5 Stunden gewandert
Montag: 87/39 Punkte, keine Bewegung
Dienstag: 59/39 Punkte, 40 Minuten spaziert
Mittwoch: 55/39 Punkte, 20 Minuten spaziert
Donnerstag: 51/39 Punkte, keine Bewegung
Freitag: 55/39 Punkte, keine Bewegung

Abnahme: -500 g

6 Kommentare:

  1. Das hört sich doch schon mal gut an. Der Anfang ist immer das schwerste . Vor allem wenn man sich völlig umgewöhnen muss.
    Und das Du gleich abgenommen hast, ist eine tolle Belohnung. So ist das dran bleiben auch leichter. Über das Fashionbild muss ich immer noch grinsen. Was sie sich dabei gedacht haben, wüsste ich zu gerne.
    Wenn ich eine Katzen haben würde dann eine Norwegische Waldkatze. Nicht so Minidinger. Meine Kollegin hat 2 . Die finde ich mega klasse :))
    LG Heidi

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    1. Bei mir steht das in nächster Zeit auch wieder an . Wachsen lasse oder kürzen weil's bequemer ist . Hab sie seid Januar gestuft und seitlich kürzer als hinten.

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    2. Ja, die ersten paar Tage waren echt hart. Aber dann ging es von Tag zu Tag besser. Und die Abnahme war wirklich eine tolle "Belohnung" und absolut motivierend.

      Oh ja, die Norwegischen Waldkatzen sind auch toll. Ich folge einer Wandertante aus dem Schmallenberger Raum, die auch zwei hat. Von der Größe her, sind die wohl vergleichbar mit den Maincoons.

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  2. Sie hat die Haare schön - sie hat die Haare schön! Gut siehst du aus! War das vielleicht ein kleines Abi-Motto? Denn ich kann mir nicht vorstellen das es noch jemanden gibt der freiwillig diesen Mix anzieht. Ich habe die Tage auch meinen Balkon geschrubbt und jetzt nach dem Regen darf ich schon wieder *grummel* Euer Balkon sieht so schön groß aus, unser reicht für uns zwei - eine dritte Person wird schon schwierig. Wäre es nicht besser du würdest dich nur für eine Ernährungsform entscheiden? Mich würde das demotivieren - erst Punkte zählen, dann auf Portionen achten und zu guter letzt noch darauf achten das ich meine Uhrzeiten einhalte. Viel zu anstrengend - wenn du mit Intervall-fasten hinkommst dann konzentriere dich doch nur darauf, oder? Ich suche auch gerade mal wieder meinen FOCUS! 500g Minus ist doch schon ein Anfang, ich bin gespannt wie es bei Dir weitergeht. Ich drücke Dir von ganzen Herzen beide Daumen. Liebe Grüße Patricia

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    1. Für den "Abi-Ball" war die Dame definitiv viel zu alt :-D Ja, unser Balkon ist schön groß. Zu viert oder zu fünft wäre da kein Problem.

      Ich versuche in dem ganzen Diät-Wirrwarr erstmal meinen Weg zu finden. Das mit den Zeiten ist nach 2 Wochen kein Problem mehr. Die hab ich drin. Punkte und Portionsgrößen läuft parallel aktuell auch ganz ok. Wenn ich wieder ein besseres Gefühl für die Mahlzeiten habe, dann werde ich bei einem bleiben. Aktuell gehe ich so aber auf Nummer sicher. Ich bin auch gespannt, wie es bei mir weiter geht.

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  3. Jetzt wo ich dein Gesicht mal richtig sehe stelle ich fest, du hast ziemliche Ähnlichkeit mit einer Freundin von mir! Sie ist so in deinem Alter, bloß ihre Haare sind nicht so lang, und wandern käme für sie nie in Frage :-) Applaus, dass du das Intervallen durchgehalten hast und auch gleich belohnt wurdest

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