Samstag ging es mir schon etwas besser. Aber auch am Samstag war ich noch nicht richtig gesund. Ich hab also wieder viel geschlafen, alles ruhig angehen lassen, gehäkelt, und ferngesehen.
Der Liebste hat Husten :-/ So ein Mist. Aber immerhin ging es ihm nicht so schlecht wir mir die letzten Tage. Ich hoffte, er hätte es nicht ganz so schlimm.
Ungewöhnlich war, dass ich mich im November tatsächlich noch um meinen Balkon kümmern muss. Das ist ein absolutes Novum!
Ich konnte noch eine Snack-Paprika ernten, eine kleine grüne hängt noch dran. Meine Tomaten blühen immer noch, es haben sich noch ein paar grüne Früchte gebildet und ich bin gespannt, ob die noch rot werden. Und die Radieschen, die ich vergessen hatte zu ernten, haben tatsächlich auch noch super geschmeckt, obwohl sie so gigantisch groß geworden sind. Ich hatte gedacht, dass sie vielleicht holzig wären, waren sie aber nicht :-)
Zum Mittagessen gab es Pizza (aus dem TK). Die hatten wir eine Ewigkeit nicht mehr und mal wieder Lust drauf.
Ansonsten ist am Samstag absolut gar nichts passiert.
Sonntag ging es mir nochmal ein bisschen besser. Obwohl sich kein Schmodder mehr von den Bronchien löste, war der Hustenreiz noch immer da und wenn er erstmal angefangen hatte, dann war er auch sehr hartnäckig. Das nervte tierisch!
Wir haben es wieder ruhig angehen lassen. Ich hab gehäkelt, ferngesehen und zum Mittagessen Steaks gebraten. Dazu gab es Mais und Kräuter-Kartoffeln.
Am Nachmittag klingelte mein Handy. Papa. Mein Opa hat sich Corona eingefangen! Mit 90 und nach fast 3 Jahren Pandemie das erste Mal. Sowas von unnötig. Weitergereicht hat es wahrscheinlich meine Tante, die es davor mal irgendwie hatte. Und weil die Situation so war, dass alle dachten, er hätte nur sowas wie einen Schwächeanfall und man ihn vom Sessel - aus dem er alleine nicht mehr raus kam - ins Bett schaffen wollte, waren noch zig Leute zum helfen dort - und meine Oma mittendrin! - bevor der Arzt den positiven Test in der Hand hatte. Mal gucken, wie sehr sich der Mist nun familienintern weiterverbreitet :-/ Ich hoffe, Opa steckt das alles gut weg und kommt schnell wieder auf die Beine. Er war ja zuletzt doch etwas angeschlagen und in dem Alter ist auch ein blöder Schnupfen nicht ohne.
Montag war ich wieder zurück im Büro. Dort erfuhr ich, dass wohl fast alle die letzte Woche über krank waren. Sowohl Chefe als auch Herr L und ich. Drei von Fünf! SIE zähl ich mal nicht mit ;-) Bei uns allen ging es ohne Vorwarnung letzte Woche am Sonntag los. Bei allen die gleichen Symptome und wir alle klangen am Montag noch gleich (Rotz, belegte Stimme und etwas Rest-Husten). Total irre! Scheinbar haben wir uns alle zur gleichen Zeit bei der gleichen Quelle infiziert. Wo und bei wem ist allerdings unklar. Schätzungsweise aber Herr W. Denn der hatte sowas in der Art ja vor 2 Wochen.
Als SIE reinkam, zitierte sie alle zu sich ins Büro. Wir hatten schon Angst, dass nun wieder irgendein Blödsinn von ihr beschlossen werden würde. Aber leider gab es nur eine traurige Mitteilung. Der Seniorchef war am Wochenende verstorben. In der Woche davor hatte er noch Geburtstag gefeiert.
Emotional betrifft mich das zum Glück nicht wirklich. Es ist zwar traurig, aber ich hatte mit dem Mann nie viel zu tun. Die letzten Jahre war er ja gar nicht mehr in der Firma und am Anfang, als die Senior-Chefs noch jeden Freitag kurz vorbei schneiten, da blieb er meist immer im Auto sitzen und kam nicht ins Büro. Wenn die Senior-Chefin eines Tages mal geht, dann wird das - glaub ich - schwieriger. Denn mit ihr hatte ich immer viel Kontakt - Zuletzt noch vor ein paar Wochen.
In der Pause blieb ich im Büro. Es war zwar angenehm mild draußen, aber ich fühlte ich nicht danach, eine Runde durch den Park zu spazieren.
Der Arbeitstag verging ziemlich ruhig und in eher gedrückter Stimmung. Ich hatte reichlich zu tun, denn es galt eine Woche Arbeit aufzuarbeiten.
Nach der Arbeit fuhr ich in die Stadt. Dort wollte ich unseren alten Router im Shop des Internetanbieters abgeben, weil die uns ja keinen Retourenschein beigelegt hatten. Sollten die das Ding doch zurück schicken.
Im Shop direkt ein "NEIN! Machen wir nicht!" Danke für das Gespräch. Ich hab denen erklärt, dass in dem Schreiben stand, das wir ihn kostenlos zurückschicken sollten, dass aber kein Retourenaufkleber dabei war. "Den bekommen Sie über den QR-Code im Anschreiben." Nein, denn das hatten wir bereits versucht. Dort wird man lediglich auf eine Infoseite weitergeleitet, auf der steht, dass der Retourenschein dem neuen Router beiliegen würde - was er ja nicht tat.
"Das kann nicht sein!" Ach?! Frau ist ja nicht blöd. Ich hatte besagtes Anschreiben samt QR Code dabei. Die blöde Kuh testete es selbst. Ihr anfängliches fieses Grinsen (wahrscheinlich wollte sie mir beweisen, dass ich nur zu dämlich bin) wurde schnell zu einem Ausdruck der Verwirrung. "Das gibt's doch nicht!" Doch, gibt es!
Wie kann man so eine Ziege nur in den Kundenservice lassen? Und selbst die Frau, die sich den ganzen Tag mit sowas beschäftigt, brauchte am Ende fast 15 Minuten, um mir ein Rücksendelabel zu verschaffen! Und da soll dann ein Endverbraucher "mal eben" durchsteigen? Also, bitte. Wahrscheinlich haben die gehofft, das viele einfach aufgeben und den Rotz auf eigene Kosten zurück schicken oder auf eigene Kosten selbst entsorgen.
Jetzt hatte ich den alten Router bereits von daheim quer durch die Stadt zum Büro geschleppt. Vom Büro zum Shop und nun durfte ich ihn wieder mit zurück nehmen. Daheim bin ich fix zur Post. Dort war es brechend voll um die Uhrzeit. Aber ich wurde mein Päckchen endlich los. Kurz den vom Internetanbieter gemailten QR Code am Handy vorzeigen und der nette Herr von der Post druckte mir das Retourenlabel aus und ich konnte gehen.
Daheim war ich erst ziemlich spät wegen dieses ganzen Käses. Dabei hatte ich doch meinen ersten Tag mit kürzerer Arbeitszeit. Daher gab es zum Abendessen Spätzle mit Hirschgulasch (letzteres aus der Dose). Ging schnell, war super lecker und machte satt.
Das Telefonat mit Papa war kurz. Viel Neues gab es nicht. Mein Bruder schaut sich am Wochenende eine Wohnung im Heimatkaff an. Wenn alles gut geht, könnte er mit seiner Familie zum 1. März dort einziehen. Umzug mit frisch geschlüpftem Baby. Sicherlich gibt es schöneres. Aber Daumen werden trotzdem gedrückt. Die Wohnung wäre quasi in direkter Nachbarschaft zu meinen Großeltern - auf der anderen Straßenseite im Eckhaus. Zur Schule hätte es die kleine CB auch sehr nah - keine 5 Minuten zu Fuß. Zu meinem Vater auch nur etwa 5-10 Minuten zu Fuß. Ideale Lage ;-) Ich hoffe für die drei (bald vier), dass es klappt.
Kurz vorm Schlafengehen hatte ich hoch online einen Termin im Bürgeramt ergattert. Direkt für den nächsten Tag nach der Arbeit. Denn als ich krank war, erreichte mich ein Schreiben von der Stadt. Mein Perso war abgelaufen. Im Sommer schon! Ich hab's total verpennt. Irgendwie hatte ich immer nächstes Jahr im Sommer im Kopf. Dumm gelaufen. Jetzt muss ein neuer her.
Dienstag begann kühl und trübe. Im Büro war es ruhig. Mein Rest-Husten war zum Glück auch nur noch sporadisch da und nervte. Es ging aufwärts.
Mit der Schwägerin hab ich noch das Blumengießen bei SchwieMu koordiniert. Sie guckt am Wochenende nach dem Rechten. Daher werde ich Mittwochs nach der Arbeit gehen. Ursprünglich hatten Schatz und ich einen Besuch bei SchwieMu am Wochenende geplant. Ob das aber klappt, wussten wir am Dienstag noch nicht. Denn mit DEM Husten, würde Schatz nicht in eine Reha-Klinik marschieren.
In der Pause blieb ich nochmal im Büro. Draußen war es echt nicht schön genug, um ne halbe Stunde im Park zu hocken.
Nach der Arbeit dann ab zum neuen Rathaus. Da war ich tatsächlich zum ersten Mal drin. Als ich ankam, hatte ich noch 25 Minuten bis zum Termin. Ich hoffte, damit auch Zeit genug, ein neues biometrisches Bild in dieser komischen Fotobox zu erstellen. Denn dass sollte ich ja zum Termin mitbringen.
Sehr stylisch von innen, dass muss ich zugeben. Aber an der Fotobox bin ich dreimal vorbei gelaufen, weil die so versteckt in einer Ecke steht. Es gibt sogar zwei Boxen. Beide waren belegt. Also, erstmal warten. Als ich endlich dran kam, war das Foto schnell gemacht. Die Kamera stellt sich automatisch auf deine Körpergröße ein und der Bildschirm erklärt dir, was du tun musst. Drei Fotos wurden gemacht. Eines grausiger als das andere (gibt es irgendjemanden, der auf biometrischen Fotos nicht wie ein Verbrecher aussieht?!). Ich durfte mir eines aussuchen. Dann wurden noch die Fingerabdrücke eingescannt (auch dort in der Box) und eine Unterschrift später, waren die Daten gespeichert. Zeitlich hat alles gerade so hingehauen. Es hätte aber wirklich nicht länger dauern dürfen.
Mit dem am Vorabend erhaltenen QR Code konnte ich mich dann im Wartebereich registrieren und dann musste ich warten, bis meine Nummer aufgerufen wurde. Der Rest ging dann schnell. Meine Fingerabdrücke wurden nochmal von der Dame am Schalter eingelesen - nur zur Sicherheit - und dann durfte ich direkt löhnen. Perso und Fotogebühr machten zusammen über 40 EUR. Puh...ganz schön teuer, dafür, dass ich den Perso so gut wie nie irgendwo vorzeigen muss.
Ich bekomme nun in den nächsten 3-6 Wochen einen Brief mit nem PIN von irgendeiner Behörde und eine Mail von der Stadt. Sobald beides vorliegt, darf ich dann einen Termin zur Abholung machen. Hoffentlich hab ich da auch wieder so ein Glück wie am Dienstag :-)
Von dort aus fuhr ich direkt nach Hause. Tag 2 mit kürzerer Arbeitszeit - und wieder mordsspät daheim :-/ Zum Abendessen gab es Sauerkraut aus dem Römertopf. Den Pott hatte der Liebste schon gewässert, weshalb ich direkt loskochen konnte. Aber Römertopf dauert halt doch immer länger und daher konnten wir erst gegen 20 Uhr futtern.
Mittwoch hat es geschifft wie aus Kübeln, wurde dann aber noch trockener als erwartet. Aber der Tag war eh total durcheinander geraten, auch ohne das Wetter, denn die Jungs konnten nicht gescheit arbeiten.
Als ich morgens ins Büro kam, musste ich mich an einem Großaufgebot von Feuerwehr und Polizei vorbeidrücken. Die hatten die ganze Straße samt der nächsten Kreuzung blockiert und waren fleißig am Arbeiten.
Da die Herren Feuerlöscher allerdings teilweise sehr entspannt wirkten, war der anstrengende Teil der Arbeit wohl schon erledigt. Und weil die Polizei mich auch nicht aufhielt, marschierte ich vorsichtig, und ohne im Weg zu stehen, am Geschehen vorbei. Der Gestank nach verschmortem Kunststoff war ekelhaft! Kein Wunder, das auch die Jungs vom ABC-Team vor Ort waren.
Mein Kollege Herr W stand auch da rum und sagte, die wären schon seit ner Stunde dort zugange und wohl auch noch lange nicht fertig. Na toll.
Ich hab also, als ich im Büro aufschlug, direkt mal die Kundin angerufen, um ihr zu sagen, dass die Kollegen kommen, ich aber keine Ahnung hätte, wann das wäre, da wir erst das Abrücken der Feuerwehr abwarten müssten. Und die Autowerkstatt informierte ich auch, dass der Firmenwagen erst später gebracht werden könnte.
Erst um kurz nach 9 Uhr, waren genug Feuerwehrautos wieder weggefahren, dass man einigermaßen vorbei kam. Die letzten Einsatzkräfte verschwanden allerdings erst weit nach 10 Uhr. Die ganze Aktion hatte also reichlich 4 Stunden gedauert :-/
Ansonsten lief der Arbeitstag eher gemächlich. Chefe hatte allerdings Stress. Es standen "Vor-Beerdigungs-Organisations-Gespräche" an und gleichzeitig hätte er ein Online-Seminar gehabt, das er keinesfalls verpassen wollte. Beides ging aber nicht.
Kurzum wurde ich gebeten, das Seminar für ihn "zu besuchen", damit er den anderen Termin wahrnehmen konnte.
Das Seminar war auf 15 Uhr angesetzt und sollte eine Stunde gehen. Perfekt für den Feierabend. Aber ich wusste auch, dass es manchmal länger dauern kann. Daher fuhr ich in der Mittagspause schon zu SchwieMu, um bei ihr nach dem Rechten zu sehen und die Blumen zu gießen.
Während ich weg war, richtete Chefe mir die benötigten Programme am Mac ein und zeigte mir später noch, wie ich das Webinar aufzeichnen konnte, damit er es sich später ansehen konnte. So könnte er zwar keine Fragen stellen, aber immerhin würde er ja doch was davon mitbekommen. Problem: Die Aufnahme klappte (im Test) hervorragend, aber leider ohne Audio.
Wir überlegten hin und her. Sein Termin rückte immer näher und irgendwann meinte er dann nur resigniert, ich sollte das Beste draus machen, würde schon schief gehen.
Als es gegen 15 Uhr wurde, startete ich das Programm, loggte mich ein und nahm das Webinar auf. Weil ich nicht sicher war, ob es mit dem Ton nun klappen würde, machte ich kurzerhand noch ein Handyvideo von dem Ganzen.
Verstanden hab ich (da ohne Vorkenntnisse) nämlich absolut gar nichts. Klar war es interessant zu sehen, wie man irgendwelche Funkempfänger über das neue Tool einlernt und programmiert und wie man auch größere Objekte so recht schnell ans laufen bekommt, aber in der Praxis werde ich das nie brauchen.
Zwischendurch wurde ich leider dreimal unterbrochen. Weshalb auch mein Handyvideo ziemlich gestückelt ist. Aber immerhin hab ich gut 70 Minuten - von über 90 Minuten! - aufgezeichnet (und definitiv mit Ton) :-D Dann kann Chefe sich aussuchen, welche Variante er sich dann ansehen möchte.
Da das Online Seminar auch um 16:30 Uhr noch nicht zu Ende war, hab ich mich dann einfach vom Acker gemacht. Unterwegs hab ich Chefe noch getroffen, der überrascht war, dass ich so spät noch da war. Was tut man nicht alles. Der Mann hat ja im Moment auch andere Sorgen.
Zum Glück musste ich nicht noch zu SchwieMu. Aber ich brauchte noch etwas Obst, ich musste noch in die Apotheke und zur Drogerie. Als ich endlich daheim war, war es auch wieder 18 Uhr. Tag 3 mit kürzerer Arbeitszeit - und ich hatte schon wieder gar nichts davon :-(
Zumindest das Abendessen ging schnell. Es gab als Vorspeise Tomate-Mozzarella und dann Kartoffeln mit Sahne-Hering. Grinsen ließ mich dann die eine Kartoffel, die mich vom Teller aus regelrecht anlächelte.
Gegessen hab ich sie trotzdem. Sie schmeckte sehr sympathisch :-D
Donnerstag war die Welt wieder in Ordnung. Ich hatte gut geschlafen und nachdem sich der Nebel verzogen hatte, wurde es ein sonniger Tag. Richtig warm wurde es zwar nicht, aber Sonne war trotzdem nett :-)
Der Arbeitstag war sehr entspannt. Die Kollegen hatten gut zu tun, es gab keinen Stress mit Kunden und der Tag plätscherte einfach so dahin.
In der Pause blieb ich im Büro, dass draußen noch immer alles nass war. Und bei 12 Grad auf einer nassen Bank im Park sitzen, macht wirklich keinen Spaß.
Der Rest meiner fetten Erkältung war auch noch immer nicht so ganz weg. Da brauch ich nicht noch zusätzlich eine Blasenentzündung.
Nach der Arbeit latschte ich nochmal in der Apotheke vorbei. Denn die gewünschten Tabletten hatten sie am Vorabend nicht da gehabt. Danach ging es aber direkt nach Hause.
Endlich mal etwas früher daheim! Dort wartete dann der Abwasch auf mich. Und den Einkaufszettel musste ich auch noch schreiben. Da der Liebste ja immer noch total krank ist, wollte ich am Freitag mit dem Auto zur Arbeit fahren und später von dort aus direkt zum Einkaufen. Dann könnte ich am Samstag ausschlafen.
Das wir am Samstag, wie ursprünglich geplant, nach Bad Bellingen fahren, um SchwieMu zu besuchen, konnten wir wohl knicken. Der Mann war noch viel zu krank. Und laut Homepage der Klinik (Stand 2021) werden Besuche nur in Ausnahmefällen genehmigt. Verschnupft hätte der Liebste also eh keine Chance und alleine fahre ich da bestimmt nicht hin. Ich mag meine Schwiegermutter. Aber sie ist nicht meine Mutter. Da bin ich dann auch egoistisch.
Zum Abendessen gab es nochmal Grünkohl. Dieses Mal mit Würstchen. Sehr lecker. Aber bis ich endlich mit allem fertig war und mich endlich auf die Couch pflanzen konnte, war es wieder schon fast 20:30 Uhr :-/
Freitag konnte ich ein paar wenige Minuten länger schlafen, weil ich mit dem Auto zur Arbeit fuhr :-) Morgens im Berufsverkehr unterwegs zu sein und selbst aufpassen zu müssen, find ich immer noch blöd.
Im Büro war es ruhig. Zur Beerdigung des Senior-Chefs bekommen wir einen Tag Sonderurlaub. Die Beerdigung ist dann am frühen Nachmittag. Zum Glück hab ich noch passende Klamotten. Früher hab ich ja fast nur schwarz getragen. Heutzutage sieht es da tatsächlich schon etwas schwieriger aus.
Nach der Arbeit fuhr ich direkt zum Discounter und danach in den Supermarkt und erledigte unseren Wocheneinkauf. So könnte ich am Samstag dann auch ausschlafen :-)
Zum Abendessen gab es Gulasch und Reis. Und zum Dessert gönnte ich mir etwas Käse und Weintrauben. Ich glaube, das hat die PMS ausgesucht, die mich seit ein paar Tagen schon wieder plagte.
Die Waage war gnädig. Nach einer Woche komplett krank, einer Woche noch rest-krank die gleichzeitig noch PMS bestimmt war, hatte ich mit einer weiteren Zunahme gerechnet. Aber ich konnte eine kleine Abnahme verbuchen. Niedliche
300 g weniger macht aktuell
108,5 kg :-)
Und am Wochenende? Nichts. Schatz ist noch immer krank :-( Und ich hab den letzten Rest auch noch nicht zu 100 % los. Diese Erkältung ist wirklich mega hartnäckig.