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Als die liebe Heidi vor einigen Wochen mit der Idee um die Ecke kam, eine Do It Yourself (DIY) Challenge ins Leben zu rufen, muss ich zugeben, dass ich nicht sofort Feuer und Flamme war. Sachen ausprobieren und selber machen, die man normalerweise eher kaufen würde? Hmmm.... ich bin ja nun wirklich nicht unbedingt die kreativste Person auf Erden, während Heidi nur so vor Ideen übersprudelt. Das hat man schon daran gemerkt, wie sehr sie sich bemüht hat, mir die Idee von Anfang an schmackhaft zu machen ;-) Ob das was für mich ist? Ich bat um ein paar Tage Bedenkzeit. So ganz generell probiere ich ja schon AB UND ZU gerne mal was Neues aus.
Heidi hatte auch schon ein Thema im Kopf. Dazu machte ich mir so meine Gedanken. Und nachdem ich 2-3 Tage rumüberlegt - und tatsächlich eine schlaflose Nacht deswegen - hatte, fielen mir dann doch die ein oder anderen Sachen ein, die ich zu dem Thema beisteuern könnte. Und wenn es mit diesem Thema klappt, wieso dann nicht auch mit anderen? Es wird ja auch keine wöchentliche oder monatliche Challenge, sondern wird locker in unregelmäßigen Abständen stattfinden, völlig "zwanglos" und ich hätte somit mehr als Zeit genug, damit mein Spatzenhirn was ausbrüten könnte. Heidi, ich bin dabei!
Weil das angesprochene Thema eher zum Herbst gepasst hätte, haben wir das aber (vorerst) verworfen. Die Zeit wäre zu knapp gewesen. Denn wenn man was ausprobiert, kann man ja auch scheitern und muss es nochmal versuchen.
Daher heiße ich euch heute herzlich Willkommen zu unserer ersten DIY Challenge!
Unser erstes Thema ist der ADVENT! Immerhin haben wir ja schon bald den 1. Adventssonntag.
Zum Advent fielen mir gleich tausend Sachen ein, die ich eher kaufen würde, statt sie selber zu machen. Von Deko über Adventskalender bis hin zur Weihnachtsbäckerei. Oh, ich habe aus allen Bereichen schon was selbst gemacht. Aber ich bastele nicht gerne, der selbstbestückte Adventskalender war am Ende ziemlich teuer und bei meinen Weihnachtsplätzchen experimentiere ich auch sehr selten rum und bleibe meist bei alt Bewährtem. Das letzte Plätzchen-Experiment hat mir meinen Gummilöffel zerlegt :-D Beton ist nichts gegen diesen Teig gewesen!
Challenge ist ja nun das neu-deutsche (eigentlich englische) Wort für "Herausforderung". Also, was kaufe ich nun jeden Advent, statt es selbst zu machen? Ganz klar...Lebkuchen! Ich bin kein großer Fan von Lebkuchen. Esse ihn aber ab und zu ganz gerne - am liebsten diese gefüllten Herzen oder die runden Oblaten-Dinger mit weißem Zuckerguss oben drauf, die so marmoriert aussehen. Lebkuchen habe ich in meinen 37 Jahren immer nur gekauft und nie selbst gemacht. Ich könnte mich auch nicht daran erinnern, dass in der Familie oder im Freundes- und Bekanntenkreis jemals irgendjemand Lebkuchen selbstgebacken hätte. Also, ran ans Werk!
Ich hab eine Weile im Netz nach Rezepten recherchiert und habe mich am Ende für dieses Lebkuchen-Rezept entschieden. Weil ich nicht wusste, ob ich jemals wieder Lebkuchen backen würde oder ob es eine einmalige Sache bliebe, habe ich kein Geld für eine Lebkuchenglocke oder ähnliche Helferlein ausgegeben.
Nachdem das Rezept gewählt war, habe ich Anfang Oktober einen Einkaufstag eingelegt und versucht, die benötigten Zutaten zu bekommen. Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben Orangeat und Citronat gekauft. Das mag ich nämlich eigentlich überhaupt gar nicht, daher kam es mir bisher auch nicht ins Haus ;-)
Ich habe aber alles bekommen - sogar Hirschhornsalz! Ein Hoch auf das so früh eingeräumte Weihnachtssortiment in den Supermärkten ;-) Allerdings scheiterte ich an Backoblaten mit 70 mm Durchmesser, wie im Rezept gefordert. Ich hab diverse Läden umsonst abgeklappert und hab am Ende tatsächlich überlegt, ob ich mal online schauen soll. Aber jetzt bestell mal ein Päckchen "Esspapier" online... Pah! Ich hatte noch 50er Oblaten da. Die täten es auch :-)Durch meine Internetrecherchen habe ich gelernt, dass Lebkuchen von den Gewürzen und Honig seinen Geschmack bekommt. Dass bei dem gewählten Rezept nun gar kein Honig rein kam, hat mich etwas irritiert. Außerdem bin ich drauf gestoßen, dass Lebkuchenteig besser schmeckt, je länger er durchziehen kann. Und so habe ich, zwei Tage vor dem nächsten angekündigten Regen-Wochenende, noch um 20 Uhr (nach einem arbeitsreichen Tag) angefangen, den allerersten Lebkuchenteig meines Lebens anzurühren.Eier und Zucker schaumig schlagen war ein Klacks. Lebkuchengewürz, Mandeln, Nüsse, Hirschhornsalz und dieses klebrige Würfelgeschisse dazu...war auch voll easy. Wer in seinem Leben schonmal gebacken hat - und sei es nur eine schnöde Backmischung - hätte das auch hinbekommen :-D Das Mehl mit dem Holzlöffel unterzuarbeiten war da schon etwas anstrengender. Denn der Teig wird wirklich extrem klebrig und schwer. Hölle, taten mir danach die Arme weh! Immerhin duftete der Teig schon sehr nach Lebkuchen - auch ohne Honig.Mit einem leicht mulmigen Gefühl erinnerte ich mich dann allerdings an die Kassiererin im Supermarkt, die mich beim Kauf der Zutaten angrinste und meinte: "Oh! Weihnachtsbäckerei! Ich habe letztes Jahr zum ersten Mal versucht, Lebkuchen selbst zu machen und bin kläglich gescheitert. Der Teig ist dermaßen an der Arbeitsplatte kleben geblieben, dass ich am Ende alles weggeworfen habe. Ich wünsche Ihnen daher viel Glück! Ich kaufe meine Lebkuchen lieber wieder fertig". Na toll! Danke für die aufbauenden Worte... Für den Abend war ich erstmal bedient und der Teig landete in einer luftdicht schließenden Box für knapp 2 Tage im Kühlschrank :-) Genauso lange spürte ich die Muskeln im Oberarm! Immerhin ergibt das Rezept recht wenig Teig. Falls es wirklich schieflaufen sollte, hätte ich nicht allzuviel Verlust zu beklagen ;-) Und falls es nicht schmecken sollte auch nicht :-)
Ich habe aber alles bekommen - sogar Hirschhornsalz! Ein Hoch auf das so früh eingeräumte Weihnachtssortiment in den Supermärkten ;-) Allerdings scheiterte ich an Backoblaten mit 70 mm Durchmesser, wie im Rezept gefordert. Ich hab diverse Läden umsonst abgeklappert und hab am Ende tatsächlich überlegt, ob ich mal online schauen soll. Aber jetzt bestell mal ein Päckchen "Esspapier" online... Pah! Ich hatte noch 50er Oblaten da. Die täten es auch :-)Durch meine Internetrecherchen habe ich gelernt, dass Lebkuchen von den Gewürzen und Honig seinen Geschmack bekommt. Dass bei dem gewählten Rezept nun gar kein Honig rein kam, hat mich etwas irritiert. Außerdem bin ich drauf gestoßen, dass Lebkuchenteig besser schmeckt, je länger er durchziehen kann. Und so habe ich, zwei Tage vor dem nächsten angekündigten Regen-Wochenende, noch um 20 Uhr (nach einem arbeitsreichen Tag) angefangen, den allerersten Lebkuchenteig meines Lebens anzurühren.Eier und Zucker schaumig schlagen war ein Klacks. Lebkuchengewürz, Mandeln, Nüsse, Hirschhornsalz und dieses klebrige Würfelgeschisse dazu...war auch voll easy. Wer in seinem Leben schonmal gebacken hat - und sei es nur eine schnöde Backmischung - hätte das auch hinbekommen :-D Das Mehl mit dem Holzlöffel unterzuarbeiten war da schon etwas anstrengender. Denn der Teig wird wirklich extrem klebrig und schwer. Hölle, taten mir danach die Arme weh! Immerhin duftete der Teig schon sehr nach Lebkuchen - auch ohne Honig.Mit einem leicht mulmigen Gefühl erinnerte ich mich dann allerdings an die Kassiererin im Supermarkt, die mich beim Kauf der Zutaten angrinste und meinte: "Oh! Weihnachtsbäckerei! Ich habe letztes Jahr zum ersten Mal versucht, Lebkuchen selbst zu machen und bin kläglich gescheitert. Der Teig ist dermaßen an der Arbeitsplatte kleben geblieben, dass ich am Ende alles weggeworfen habe. Ich wünsche Ihnen daher viel Glück! Ich kaufe meine Lebkuchen lieber wieder fertig". Na toll! Danke für die aufbauenden Worte... Für den Abend war ich erstmal bedient und der Teig landete in einer luftdicht schließenden Box für knapp 2 Tage im Kühlschrank :-) Genauso lange spürte ich die Muskeln im Oberarm! Immerhin ergibt das Rezept recht wenig Teig. Falls es wirklich schieflaufen sollte, hätte ich nicht allzuviel Verlust zu beklagen ;-) Und falls es nicht schmecken sollte auch nicht :-)
Anderthalb Tage später war es dann soweit. Samstag Morgen. Es regnete wie "versprochen" und ich stand nach dem Frühstück in der Küche und wollte die ersten Lebkuchen meines Lebens backen.Da keine Treibmittel im Teig waren, ist der kompakte Klumpen auch schön in seiner Box geblieben und hat sich nicht "vermehrt".
Wie im Rezept (und auf diversen anderen Seiten) gelesen, wollte ich nun den Teig auf die (zu kleinen) Oblaten klecksen und dann mit einem feuchten Messer in Form bringen. Teig mit dem Löffel über die Fingerspitzen auf die Oblate zu bekommen, war noch recht einfach.
Aber bereits während ich den ersten bearbeitete, habe ich das Messer in die Spüle geworfen. Das wird nichts! Bei sowas hapert es bei mir tatsächlich an Geduld und Geschicklichkeit. Also tunkte ich statt des Messers die latex-behandschuhten Finger ins Wasser und kleckste und formte meine ersten eigenen Lebkuchen. Das ging nach dem dritten Versuch echt flott von der Hand. Wer braucht da schon ein Helferlein?! :-)Nun machten sich die zu kleinen Oblaten in Kombination mit der geringen Menge Teig positiv bemerkbar. Es gab tatsächlich anderthalb Bleche voll :-D Und was da so auf den Blechen lag, sah verdammt noch mal aus wie waschechte Lebkuchen!
Und nun ab in den Ofen. Da ich meinen zickigen Backofen nach fast 14 Jahren gut genug kenne, habe ich Backzeit und Temperatur entsprechend eingestellt und dennoch am Ende der Backzeit mal einen vorsichtigen Blick riskiert. Nicht, dass die Lebkuchen so kurz vor Schluss doch noch zu dunkel und bitter werden.
Und nun ab in den Ofen. Da ich meinen zickigen Backofen nach fast 14 Jahren gut genug kenne, habe ich Backzeit und Temperatur entsprechend eingestellt und dennoch am Ende der Backzeit mal einen vorsichtigen Blick riskiert. Nicht, dass die Lebkuchen so kurz vor Schluss doch noch zu dunkel und bitter werden.
Als der Küchenwecker klingelte, hüpfte ich vorfreudig in die Küche zurück und holte das Backwerk aus dem Ofen. Der Duft war mega! Schade, dass ich euch den nicht übertragen kann! Da müsst ihr schon selbst Lebkuchen backen ;-)
Die Lebkuchen haben ihre Form behalten. Sie waren weich, saftig und sind nur etwas in die Breite gegangen (das macht das Hirschhornsalz). Wenn ich also den Teig nicht ganz bis zum Rand der Oblaten geschmiert hätte, wären sie wohl exakt so groß geworden, wie die Oblaten. Nun hing der Teig halt ca. 0,5 - 1 cm über den Rand der Oblate hinaus. Aber das machte gar nichts. Sie gingen trotzdem super vom Blech runter.Nachdem die Lebkuchen abgekühlt waren, habe ich noch etwas dunkle Kuchenglasur in der Mikrowelle geschmolzen und die Lebkuchen mit Schokolade eingepinselt. Ganz am Schluss noch etwas weihnachtliche Zucker-Deko drauf. Fertig. Viel schöner als die gekauften!Und den Geschmackstest haben sie auch bestanden. Ich, nicht der größte Lebkuchenfan des Planeten, fand sie sagenhaft lecker! Und auch Schatz murmelte mit vollem Mund ein zufriedenes "Hmmmmmm!"Bis Weihnachten haben die Lebkuchen natürlich nicht überlebt! Ich werde - jetzt wo ich weiß wie es geht - definitiv nochmal welche backen :-) Sowohl vom Lebkuchengewürz, als auch vom Hirschhornsalz und diesen Würfel-Dingern ist genug übrig geblieben.
Die Lebkuchen haben ihre Form behalten. Sie waren weich, saftig und sind nur etwas in die Breite gegangen (das macht das Hirschhornsalz). Wenn ich also den Teig nicht ganz bis zum Rand der Oblaten geschmiert hätte, wären sie wohl exakt so groß geworden, wie die Oblaten. Nun hing der Teig halt ca. 0,5 - 1 cm über den Rand der Oblate hinaus. Aber das machte gar nichts. Sie gingen trotzdem super vom Blech runter.Nachdem die Lebkuchen abgekühlt waren, habe ich noch etwas dunkle Kuchenglasur in der Mikrowelle geschmolzen und die Lebkuchen mit Schokolade eingepinselt. Ganz am Schluss noch etwas weihnachtliche Zucker-Deko drauf. Fertig. Viel schöner als die gekauften!Und den Geschmackstest haben sie auch bestanden. Ich, nicht der größte Lebkuchenfan des Planeten, fand sie sagenhaft lecker! Und auch Schatz murmelte mit vollem Mund ein zufriedenes "Hmmmmmm!"Bis Weihnachten haben die Lebkuchen natürlich nicht überlebt! Ich werde - jetzt wo ich weiß wie es geht - definitiv nochmal welche backen :-) Sowohl vom Lebkuchengewürz, als auch vom Hirschhornsalz und diesen Würfel-Dingern ist genug übrig geblieben.
Und ich kann berichten, dass meine Lebkuchen in ihrer luftdichten Box - auch ohne Apfelstück - sogar nach 3 Wochen noch richtig saftig und weich waren. Aber das mit dem Apfelstück will ich - als Vergleich - beim nächsten Mal testen. Vielleicht sind sie dann noch einen ticken saftiger?!
Immerhin haben meine selbst gebackenen Lebkuchen lange genug überlebt, um den Vergleich mit den gekauften zu bekommen.Ich fand meine geschmacklich tatsächlich deutlich besser als die gekaufen :-) Die gekauften gefielen mir aber von der Farbe her mehr. Aber am Ende zählt ja der Geschmack.
Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr schonmal Lebkuchen selber gebacken, oder euch - wie ich - bisher davor gescheut? Es ist wirklich kein Hexenwerk und geht erstaunlich schnell. Ich hatte, bevor ich mich mit dem Thema anfing zu beschäftigen die Befürchtung, es würde mords aufwendig werden. So kann man sich irren.
Nun bin ich aber neugierig, mit was die liebe Heidi unsere erste DIY Challenge eröffnet. Wenn ihr es auch nicht mehr aushalten könnt, dann kommt doch einfach mit --> KLICK!
EDIT vom 16.11.2020:
Ich habe am Wochenende nochmal welche gebacken, weil die ersten so super geworden sind. Dabei habe ich die doppelte Menge Teig verwendet und die Mengenangaben im Rezept auch einfach verdoppelt. Mehr als die doppelte Menge zu machen kann ich nicht weiterempfehlen, denn das Mehl unterzuheben ist bei mehr Teig wohl unmöglich. Ich kam jedenfalls ohne Küchenmaschine bei der doppelten Menge schnell an meine Grenzen.
Bei der Verarbeitung habe ich keinen Unterschied zur einfachen Menge der ersten Fuhre vor ein paar Wochen bemerkt. Aber nach dem Backen waren sie irgendwie anders. Weicher, klebriger und irgendwie haben sie auch die Form nicht behalten und sind platt und "verlaufen".
Als ich heute die Schokoglasur auftragen wollte, bekam ich die einzelnen Lebkuchen kaum auseinander. Das war gar nicht toll. Schmecken tun sie aber dennoch wie Fuhre 1. Keine Ahnung was da schief gelaufen ist. Ich habe lediglich die zu verarbeitende Menge erhöht. Vielleicht lag es daran. Denn Backzeit und Temperatur waren auch wie beim letzten Mal eingestellt. Oder beim verdoppeln der Zutaten stimmt das "Gefüge" nicht mehr. Was aber eigentlich auch nicht wirklich sein kann. Zumindest wird von den "Verunfallten" keiner verschenkt ;-) Da sie trotz allem aber auch super schmecken, werden wir sie nach und nach wegfuttern. Vielleicht mache ich demnächst nochmal welche - wieder mit der einfachen Menge - die dann auch "verschenkbar" sind.













Oh ja . Die sehen mega lecker aus. Grosse klasse. Ich liebe Lebkuchen mit Schokolade. Da muss ich echt aufpassen sonst ist die Dose in Kürze leer. Selber gebacken habe ich noch keinen . Aber nach deinem Bericht würde ich es jetzt auch versuchen wollen . Vielen Dank für den Bericht. Und Danke fürs mit machen.
AntwortenLöschenLG Heidi
Ich hab am Wochenende nochmal welche gebacken. Die sind irgendwie platter geworden als die ersten. Ich weiß jetzt nur nicht woran es lag. Ich hab alles so gemacht wie letztes Mal. Nur dieses Mal hab ich das Orangeat mit Hilfe der Küchenmaschine klein gemacht. Heute Abend, wenn die Schokolade drauf ist, mache ich mal einen Geschmackstest und gucke, ob wenigestens der noch so gut ist wie beim ersten Mal :-D
LöschenPs ... Ich hätte es nicht gedacht. Aber wir haben beide was völlig verschiedenes gemacht. Was sich auch noch super ergänzt :))
AntwortenLöschenJa, jetzt müsste ich nur noch am 1. Advent mit meinen Lebkuchen bei dir vorbei kommen und dann könnten wir sie im Lichte deines Adventsgesteckts schnabulieren :-D
LöschenHallo liebe Nicky,
AntwortenLöschenLebkuchen habe ich auch noch nie selbst gemacht obwohl ich sonst schon so ziemlich alles an Weihnachtsplätzchen gebacken habe. Immer wieder mal wollte ich es probieren, vielleicht klappt es dieses Jahr nachdem ich Deine gesehen habe und es wohl doch nicht allzu schwierig ist, sie sehen richtig lecker aus.
Liebe Grüße
Burgi
Ich bin wirklich erstaunt, dass wirklich nicht nur ich vorher noch nie Lebkuchen selbstgebacken hab, wo sie doch eigentlich DAS Weihnachtsgebäck sind :-)
Löschenoh was hätte ich mich früher (sprich bis vor 3 Jahren) auf so eine Challenge gestürzt! Aber meine ganze Kreativität aus Jahrzehnten ging mir relativ plötzlich flöten - deine Lebkuchen sehen ehrlich gesagt saulecker aus! Die dürften nicht in meine Nähe kommen, vor allem nicht, da SCHOKOLADE dran ist :-)))
AntwortenLöschenDeine Lebkuchen sehen so lecker aus liebe Nicky, naschen gehört in die Vorweihnachtszeit...Grrrr
AntwortenLöschenGebacken habe ich noch keine Lebkuchen aber ich werde diese Woche Weihnachtsbällchen backen, denn ich habe von meiner Freundin ein Rezept bekommen.
Eure Challenge finde ich sehr gut. Klasse
Ich wünsche dir einen schönen Tag.
Lieben Gruß
Christine
Hallo Nicky,
AntwortenLöschenich musste jetzt doch direkt spitzen, was du in dieser Challenge dir kreatives ausgedacht hast. Und schwupp habe ich mir mächtig Appetit auf Lebkuchen eingefangen. Da kommt ja sofort Backlust auf, mir ist, als ob ich den köstlichen Duft bis zu mir hin rieche.
Liebe Grüße
Sigrid