Samstag, 4. November 2023

Wunschgewicht: KW 44 - 2023

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Samstag sind wir um 6 Uhr aufgestanden. Frühstücken, abwaschen, Blumen gießen und Müll entsorgen. Danach das Auto beladen und ab auf die Autobahn.

Gegen 14:30 Uhr kamen wir im Sauerland an. Die Autobahn war voll (Ferienbeginn in Baden-Württemberg), es gab Baustellen, Staus und zähfließenden Verkehr. Eine Geisterfahrer-Meldung auf einem Abschnitt, den wir kurz zuvor erst passiert hatten - gut das wir das verpasst haben! Das ist übrigens meine größte Sorge auf der Autobahn - mal einem Geisterfahrer zu begegnen und nicht ausweichen zu können.

Bei meinen Eltern gab es Kaffee und Kuchen. Mein Bruder wollte eigentlich noch kurz vorbei kommen. Das schaffte er dann aber auch nicht mehr, weil seine Schwiegereltern ja auch zu Besuch waren und scheinbar ständiger Betreuung bedurften. So gab es ein kurzes Briefing zum Ablauf der Taufe via WhatsApp.
Weil das Wetter auch im heimischen Sauerland recht mies war, habe ich abends meine Mutter und Hundi nach Hause gefahren. Lucy war mit einem Satz im Auto. Aber raus wollte sie absolut nicht. Es regnete ja. Das mag Ihre Hoheit gar nicht! Mama zog von vorne am Geschirr, ich schob von hinten. Nichts half. Und Ihre Majestät wurde ösig und fing an, die an ihr werkelnden Hände zu knuffen. Richtig beißen tut sie ja zum Glück nicht mehr. Das 15 kg Hund so schwer sein können, ist wirklich erstaunlich. Am Ende wurden Leckerlies geworfen. Auf die Verfressenheit des Vierbeiners ist noch Verlass ;-)
Auf dem Heimweg habe ich noch Döner zum Abendessen geholt und gegen 21 Uhr waren wir im Bett verschwunden.
 
Sonntag mussten wir dann wieder um 6 Uhr aufstehen. Dank der Zeitumstellung konnten wir ja trotzdem eine Stunde länger schlafen. Von daher war es echt okay.

Duschen, Zähne putzen, Frühstücken. Danach haben wir uns in Schale geworfen und sind gegen 9:30 Uhr los. Wir wollten uns 15 Minuten vor dem Gottesdienst vor der Kirche treffen, zum Fotos machen.

Natürlich kam mein Burder etwas zu spät. Fotos vor der Kirche wurden dann nicht mehr gemacht. Also rein.

Die Taufe wurde nicht separat abgehalten, sondern war Teil des normalen Sonntags-Gottesdienstes. Der Pastor wollte das so, denn immerhin wurde das Kind ja in die Gemeinde aufgenommen. Da muss die Gemeinde ja auch dabei sein (findet er). Der Pastor sorgte mit dieser Einstellung für Unmut bei den Eltern, denn diese hätten die Taufe gerne kurz und im kleinsten Kreis abgehalten. Aber es wurde ja alles noch schlimmer.
Die ganze Taufgesellschaft - bis auf Papa, der mit Lucy draußen gewartet hat
Nicht nur, dass er sich an keine der vorab getroffenen Absprachen hielt, er sagte auch den Namen meiner Nichte die ganze Zeit falsch. Auch in den offiziellen Unterlagen (der Kirche) war der Name falsch geschrieben. In der Predigt ging es um den Krieg in Gaza und der Ukraine - völlig unpassend für eine Taufe, wie wir alle fanden. Es durften auch keine Fotos gemacht werden. Nachdem die Kleine getauft war, schnappte er sie sich quasi aus den Armen der Mama und schleppte sie einmal quer durch die Kirche, um sie "der Gemeinde vorzustellen". Wir waren alle etwas sprach- und ratlos. Zumal er mir - die brennende Taufkerze haltend - dabei kurz so nahe kam, dass ich schnell zwei Schritte zurück machte, aus Sorge, der Tüll vom Taufkleidchen könnte Feuer fangen!
 
Ich durfte sowohl das Taufwasser ins Becken laufen lassen, als auch die Taufkerze anzünden. Meine Co-Patentante fand, das ich das machen solle, weil ich ja sonst (zumindest die Kirche betreffend) nichts zu melden hätte. Das fand ich voll lieb. Wir trugen auch beide unser Armband, dass wir Weihnachten bekommen hatten mit der Frage, ob wir die Patentanten sein wollten :-)
Eltern, Paten und der Miesepriem
K war allerdings am Ende dermaßen sauer, dass sie vor Wut fast angefangen hätte zu weinen. Als die Eltern den Pastor dann auf die falsche Schreibweise des Namens aufmerksam machten, meinte er nur ganz patzig, das wäre ja nicht sein Problem, die Sekretärin im Pfarrbüro hätte das alles gemacht. Was für ein riesiger Blödmann! Dabei sagt man den evangelischen Pfarrern ja eher Entspanntheit und einen lockeren Umgang nach. Dieser hier machte jedem katholisch-konservativen Miesepriem ernsthafte Konkurrenz :-/

Nach dem Gottesdienst durften wir dann aber noch Fotos machen. Anschließend ging es für einen kleinen Umtrunk zu meinem Bruder nach Hause. Ohne vorherige Absprache haben die Co-Patentante und ich, was zusammen passendes an Schmuck geschenkt. Das hat uns beide mega gefreut. Von ihr gab es ein silbernes Armband mit Gravur. Und von mir die silberne Halskette mit Gravur. Während das Armband - weil es Kindergröße hat - aber irgendwann nicht mehr passt, kann mein gravierter Anhänger ewig getragen werden, wenn man jedes Mal die Kette neu und in passender Länge kauft :-D
Gegen 12:30 Uhr machten wir uns alle wieder auf den Weg in das Restaurant, wo es Mittagessen für alle gab.
Wir hatten einen separaten Raum für uns, was echt schön und sehr entspannt und gemütlich war. Mit 15 Leuten waren wir insgesamt versammelt. Alles im kleinen Kreis.
Zu essen gab es Schweinelende mit gemischtem Gemüse und Kroketten. Zum Dessert gab es Eis und nachmittags noch Kaffee und Kuchen.
Leider war das Wetter ziemlich schlecht am Nachmittag. Ein kleiner Spaziergang zwischen Mittag und Kaffee fiel im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Abends waren wir alle platt vom vielen essen und vielen sitzen. Aber es war total schön und entspannt.
Die Torte haben K und C selbst gebacken
Die Lütte war den ganzen Tag gut drauf. Sie hat nicht einmal geweint oder gequengelt. Nur zweimal kurz gemotzt, weil das Fläschchen nicht schnell genug kam :-D So ein Sonnenschein. Und kräftig! Ich hatte sie ne Weile auf dem Schoß, damit Mama und Papa mal eine Pause machen konnte.
Da entdeckte die kleine Mademoiselle die Deko auf der Fensterbank und es gab kein Halten mehr :-D Der Sohn meiner Co-Patin hatte dann die rettende Idee und bastelte kurzerhand eine Art Rassel aus der Tischdeko. Das lenkte mein Patenkind dann genug ab, um nicht die zerbrechliche Fenster-Deko in die Finger zu bekommen.
Lucy war sichtlich gelangweilt, hat sich aber von ihrer besten Seite gezeigt :-)
Mein Bruder erzählte dann die Geschichte, wie die kleine Maus sich vor einer Woche am Bücherregal hochzog und es ausräumte. Dabei zog sie einen dicken Wälzer heraus, konnte ihn dann doch nicht halten - klar, mit nur 8 Monaten! - und er fiel ihr auf den Mund. Es hat wohl geblutet wie Sau und die kleine Macke sah man auch am Sonntag noch. Da wollte ich sie lieber nicht an die Deko-Gans lassen. Die war zwar aus Holz, steckte aber in einer Porzellanschale :-/
Die beiden Patentanten mit dem Patenkind
Als am Ende alle gegangen waren, haben wir noch 2 Stunden bei Papa auf der Couch gesessen, bevor wir todmüde ins Bett gefallen sind.

Montag hatten wir uns ja extra Urlaub genommen. Sonst hätten wir mitten im Kaffeeklatsch am Sonntag ja schon wieder zurück gemusst. Wir sind zeitig aufgestanden, haben uns fertig gemacht und dann die Sachen wieder ins Auto geladen.

Meine Mutter kam noch vorbei. Wir haben uns verabschiedet und sind gegen 10 Uhr los. Denn wir waren um 11 Uhr mit der lieben Heidi in Frankenberg verabredet.
Frankenberger Rathaus
Wir haben uns schnell gefunden, festgestellt, das das angestrebte Café neue Öffnungszeiten hat, die noch nicht im Netz stehen und dann einen anderen Ort gesucht - und gefunden - wo wir noch ein Stündchen sitzen und Kaffee trinken konnten. Es war schön - auch wenn's wirklich nur kurz war.
Frankenberger Ober- und Untermarkt
Reichlich 4 Stunden später trudelten wir bei absolutem Sauwetter wieder in Freiburg ein. Wir haben geduscht, die erste Maschine Wäsche gewaschen (was ja am Wochenende alles liegen blieb) und den Pizza-Service bemüht, der uns Abendessen brachte.
Um 21 Uhr lag ich im Bett. Denn am Dienstag wäre arbeiten angesagt. Leider hatte ich nicht mehr genug Urlaubstage übrig, um den einen Tag auch noch frei zu nehmen. Chefe hatte es am Freitag auch irritiert, dass ich nicht noch den Tag frei gemacht habe, aber einen freien Tag schenken, wollte er mir auch nicht.

Dienstag fuhr ich morgens zur Arbeit. Nicht ohne dem Paketdienstleister noch eine Nachricht an den Briefkasten zu hängen. Denn es sollte unsere Kochbox geliefert werden und mit diesem Paket-Unternehmen haben wir letztes Mal ziemliche Probleme gehabt. Ich war gespannt, ob alles klappen würde.

Der Tag im Büro verlief ruhig. Kein Wunder, bei dem Wetter. Das kennen wir ja schon zur Genüge. Von daher haben wir die Ruhe genossen, vor uns hin gearbeitet und dann kam auch schon der Feierabend. 
In der Mittagspause checkte ich nochmal den Lieferstatus unserer Kochbox. Und siehe da: Mein "Liebesbrief" hatte wohl funktioniert. Das Paket wurde am gewünschten Ort abgestellt - sogar mit Foto-Beweis :-D Geht doch!

Daheim kam ich leicht durchnässt an. Dort prüfte ich den Inhalt der Box. Alles da. Und suchte mir von den paar Gerichten eins aus, was es dann zum Abendessen gab.
Geworden ist es die Gnocchi-Pfanne mit Gemüse und Hühnchen. Schnell gemacht und richtig lecker.

Mittwoch war Feiertag und wir haben ausgeschlafen! Etwas irritiert war ich, dass Karlheinz der Meinung war, wir hätten um 8:30 Uhr schon genug geschlafen. Ich war am Abend vorher so müde, dass ich mich schon bis weit nach 10 Uhr im Bett gesehen hatte. Aber, Nö! Karlheinz hatte keine Lust mehr. Also stand ich auf. Schatz wurde dabei auch wach. Überlegte kurz, ob er sich nochmal rumdrehen sollte, stand dann aber auch mit auf.
 
Zum Frühstück gab es den Rest Brot, den Papa uns am Montag mitgegeben hatte. Die Waschmaschine drehte ein paar Runden und der Einkaufszettel für Schatz wurde geschrieben. Wir haben etwas ferngesehen, am PC gesessen und uns einen gemütlichen Tag gemacht.
 
Zwischendurch habe ich noch etwas im zweiten Test-Buch gelesen - was mir deutlich besser gefällt als das andere. Sicherlich ist auch dieses ganz anders als das, was ich sonst lese. Ich wollte ja dieses neue Genre mal ausprobieren. Aber die Story ist deutlich spannender als in dem anderen Buch. Ich habe mir daher direkt die restlichen 5 Bücher bestellt (die Reihe hat 6 Teile). Denn ich will unbedingt wissen, ob Pearl ihrem Peiniger entkommt oder nicht und wie es weiter geht :-D Bei dem anderen Buch bin ich immer noch am überlegen, ob ich mir die restlichen Teile der Reihe zulege oder nicht. Aber wenn ich so lange überlegen muss, dann wohl eher nicht.
Zum Abendessen gab es eine Käsespätzle-Pfanne mit Birne und Speck. Die hätte ich eigentlich später in der Woche machen wollen, aber ich hab dem frischen Spinat nicht zugetraut, dass er so lange durchhält. Daher hab ich das Essen lieber vorgezogen.

Abends gab es dann nicht so gute Nachrichten. Schatz' Schwester war bei SchwieMu gewesen und meldete, dass sie starke Schmerzen hätte und eine Blockade in der Hüfte. Sie sitzt ja im Rollstuhl. Für das Umsetzen ins Bett oder auf's WC muss sie aber aufstehen, was aktuell fast gar nicht funktioniert. Über den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel. 116117) konnte auch keine Hilfe generiert werden. Es würde am Feiertag kein Arzt kommen, der SchwieMu ein starkes Schmerzmittel verabreichen könnte. Sie futterte also die daheim vorhandenen Schmerzmittel. Und B hatte kein gutes Gefühl, als sie am Abend heim fuhr. Denn die Sturzgefahr ist nun immens und alleine würde SchwieMu nie wieder hoch kommen. Wir sind gespannt, wie es dort weiter gehen wird. Aber im Moment sieht es nicht so gut aus. In dem Zustand kann sie keinesfalls weiter alleine bleiben. Hausnotruf hin oder her.

Donnerstag war es dunkel und nass. Ich kann mich nicht erinnern, dass es irgendwann mal aufgehört hat zu regnen. Es wechselte immer nur zwischen leichtem und starkem Regen.

Im Büro war entsprechend tote Hose. Die Herren waren - zumindest halbwegs - im Trockenen beschäftigt.
Nach der Arbeit ging es direkt nach Hause. Gekocht habe ich uns einen Vier-Jahreszeiten-Eintopf. Der sah optisch aus wie schonmal gegessen. Aber geschmacklich war er echt erste Sahne :-D Zum Dessert hab ich uns noch einen herbstlichen Tassenkuchen in die Mikrowelle geschmissen.
Der war auch lecker. Aber unten am Boden nicht gar - selbst nach der doppelten Garzeit nicht.

Freitag sollte es den ganzen Tag trocken bleiben. Allerdings bekam ich auf dem Weg ins Büro doch noch Regen ab. Da war es zumindest nicht schade, dass ich die zwei angedachten Kunden nicht erreichen konnte und Ersatz finden musste. 

Chefe war schon früh auf den Beinen, weil er einen Termin hatte. SIE war krank und kam nicht. Und wenn ich es richtig verstanden habe, ist sie sogar bis einschließlich Montag krankgeschrieben. 

Der Arbeitstag ging - dank des Wetters und der Ferien - sehr ruhig über die Bühne. Bis auf die letzte Stunde vor Feierabend. Da hätte ich ein totenstilles Telefon gebrauchen können (so wie es den Tag bisher war). Denn ich wollte einen Kollektionskoffer ausmisten. Da waren einige Stoffe nicht mehr lieferbar, da im kommenden Jahr ein Kollektionswechsel ansteht. Aber als ich mich gerade auf diese Arbeit konzentrieren wollte, klingelte alle Nase lang das verfluchte Telefon. Was stimmt denn mit den Leuten nicht? Die haben den ganzen Tag Zeit zum anrufen und allen fällt gleichzeitig kurz vor Feierabend ein: "Ach, da war noch was!" ? Menno...

Zuhause gab es Schawarma-Style Pizza mit Hühnchen und Paprika und einem Boden aus Sauerteig. Eigentlich mag ich es nicht, Freitags so lange in der Küche zu stehen. Die Zubereitung dauerte eine gute Stunde. Aber es hat sich gelohnt :-)
Auf der Waage war ich natürlich auch. Ich hab beim zwischendrin Wiegen die Woche ein paar mal die 106,X kg aufblitzen sehen und war daher auf das offizielle Ergebnis mehr als neugierig. Blöderweise waren es genau 107 kg. Das sind immerhin trotzdem 400 g weniger. Aber dennoch hätte ich mich über 106,9 oder 106,8 kg noch ein bisschen mehr gefreut ;-)

Spontan habe ich mir noch einen Bobbel bestellt, nachdem ich via Insta wieder zum Werbeopfer wurde :-D Dieses Dreiecktuch hat mich SOFORT angesprochen und ich hab es direkt geordert. Und natürlich einen passenden Bobbel noch dazu :-D
Die Wolle soll bis Mitte nächster Woche geliefert werden. Ich bin gespannt. Bis dahin sollte ich das eine UFO zumindest fertig bekommen. Dann habe ich nur noch ein UFO rumliegen. Aber die Lust, es weiter zu machen, fehlt leider noch immer. Von daher freue ich mich, dass wenigstens eines von zwei UFOs beendet wird und ich mich dann dem neuen Projekt widmen kann :-D

Und am Wochenende? Eigentlich wollten wir wandern gehen. Aber erstens ist nun doch wieder Regen und Sturm angesagt und zweitens müssten wir selbst bei allerbestem Wanderwetter passen. Denn der Liebste hat schon wieder Schmerzen im Fuß. Unten an der Ferse dieses Mal. Alt werden ist echt nichts für Weicheier :-( Wir werden also das Wochenende fußschonend daheim verbringen.




Die KW 44 in kurz:
Samstag: 2.743/1.800 kcal, 3.851 Schritte
Sonntag: nichts notiert, da Taufe meines Patenkindes
Montag: 3.485/1.800 kcal, 6.190 Schritte
Dienstag: 2.471/1.800 kcal, 6.309 Schritte
Mittwoch: 3.270/1.800 kcal, 2.430 Schritte
Donnerstag: 2.158/1.800 kcal, 5.319 Schritte
Freitag: 3.369/1.800 kcal, 4.975 Schritte

Abnahme: -400 g

6 Kommentare:

  1. Liebe Nicky, es gibt einen guten Grund, warum ich keiner Kirche mehr zugehörig bin: Manche Pfarrer sind keine Seelsorger, sondern launische Menschen. Schade, dass solch ein unsympathischer Mann die kleine Nichte getauft hat. Nun ist es überstanden und das Kind in die Kirchengemeinde aufgenommen.
    Das Tuch schaut interessant aus und ich kann verstehen, dass du es gerne nachhäkeln möchtest. Auf das Ergebnis bin ich gespannt.
    Ingrid, die Pfälzerin wünscht Dir (trotz Regenwetter) ein schönes Wochenende.

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    1. Ich gehöre auch keiner Kirche mehr an. Aber als Patentante habe ich dennoch am Gottesdienst teilgenommen/teilnehmen dürfen. Das nächste kirchliche "Großereignis" wäre dann erst wieder in 7 Jahren, wenn die Große zur Konfirmation geht. Und auch das werde ich überleben :-D

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  2. Liebe Nicky,

    toll, dass Ihr allein für eine Taufe diese weite Strecke in die alte Heimat auf Euch genommen habt. Ich glaube ich hätte ein Paket geschickt und gut wäre es gewesen. OK, ich bin auch nicht mehr wirklich an die alte Heimat gebunden. Im Urlaub war es schön, meine Mama mal wieder zu sehen und meine Schwester aber wirklich viel haben wir uns nicht mehr zu erzählen. Dafür sind wir schon viel zu lange auf eigenen Wegen unterwegs. Vor 20 Jahren sah ich es auch noch anders und wir fuhren jedes Jahr ins Sauerland. Inzwischen ist es doch nur noch ein Pflichtbesuch.

    Liebe Grüße
    Burgi

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    1. Na, immerhin bin ich ja Patentante geworden. Da wollte ich auch dabei sein. Seit mein Bruder Nachwuchs bekommen hat und mit seiner Familie wieder ins Heimatkaff gezogen ist, bin ich wieder (noch) mehr mit der Heimat verbunden. Ich freue mich, die Familie zu sehen, besonders meine beiden Nichten. Und es gibt auch noch genug zu erzählen. Ich hoffe, dass ändert sich noch lange nicht.

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  3. Ich bin mega gespannt wauf Dein Tuch :)) Der Bobbel sieht grandios aus. Ich mag solche Farbverläufe total gerne.
    Das Taufdesaster ist wirklich ärgerlich. Hier bei uns habe ich bisher nur Taufen erlebt wo mehrere Täuflinge in einem extra Gottesdienst getauft worden sind. Das Kind ohne zu fragen einfach nehmen und damit los zu gehen finde ich ohne Worte.
    Das dein Geschenk so ein Erfolg war, denke ich mir. Unsere Jungs haben auch Armbänder bekommen die sie nur an dem Tag getragen haben. Weil das einfach nichts für Baby´s ist.
    Und ja mobile Zwerge kenne ich auch. Der letzte war auch so ein Exemplar. Vielen Dankk auch. Das braucht keiner. Ist echt anstrengend als die , die etwas später dran sind.
    Kleiner Tipp für Schwimu....wenn sie es noch nicht bekommt. Vor den Medikamenten extra einen Magenschoner nehmen. Eine Magenschleimhautentzündung ist nichts für Weicheier.
    Übrigens hätte Dein Chef dir wirklich mal einen extra Urlaubstag schenken können. Was ihr die letzten Monate gewuppt habt. Nicht nett .
    LG heidi...die das letzte Lch gefunden hat. aus dem pfeift sie gerade ....*gg

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  4. PS ..unser Treffen war wirklich schön. Habe ich ganz vergessen zu schreiben:))

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