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Samstag habe ich ausgeschlafen. Naja, was man so ausschlafen nennt, wenn der Körper andere Pläne hat. Denn Karlheinz fand, wir hätten um 6 Uhr genug gepennt. Bis 7 Uhr hab ich noch versucht wieder einzuschlafen. Dann habe ich aufgegeben, eine Stunde lang mein Buch zu Ende gelesen und dann bin ich aufgestanden.
Das Buch war von der Geschichte her okay. Aber irgendwie kamen eine Hand voll Sätze exakt gleich immer wieder vor. Alle paar Seiten. Als hätte die Autorin einfach zu oft copy & paste benutzt, um das Buch "zu füllen". Teilweise hatte ich echt das Gefühl, ein Kapitel bereits gelesen zu haben, obwohl ich es nicht hatte. Das war echt Mist. Wieder einer der Fälle, in denen ich das Abo der Kindle Unlimited Bibliothek als die beste Entscheidung der letzten 2 Jahre verbuchen kann. Hätte ich das Buch kaufen müssen, statt es nur auszuleihen, hätte ich mich wirklich geärgert. Der Samstag morgen war eher gemütlich. Ich hab den Blog hochgeladen und abgewaschen. Das Wetter wusste auch noch nicht so recht, was es werden sollte. Denn bis Mittag zogen immer wieder fette Wolkenfelder vorüber. Der Nachmittag war dann aber doch wieder sonnig und heiß.Ich hab etwas gehäkelt und nebenher lief der Fernseher. Später gab es Burger und Salat zum Abendessen. Da hatte ich mal wieder Lust drauf.
Sonntag ließ mich mein Körper etwas länger schlafen und ich bin um 9 Uhr aufgestanden. Zum Frühstück habe ich was neues Ausprobiert. Die Idee hab ich auf Instagram gesehen und fand es sah einfach aus. Das sind einfach nur 2 Scheiben Toastbrot, die mit etwas Fett in die Pfanne kommen. Dann zwei verquirlte und gewürzte Eier in die Lücken. Stocken lassen (am besten mit Deckel, sonst wird der Toast zu dunkel). Einmal komplett wenden und zwei Scheiben Chemie-Käse auf den Toast. Kurz schmelzen lassen (auch mit Deckel). Zum Schluss ein paar Tropfen Ketchup drauf, zusammenklappen, noch einmal Teilen, fertig. Und es war sooo lecker! Die Portion hat ca. 540 kcal, ist schnell gemacht, lecker und hat sogar erstaunlich gut satt gemacht.
Der Vormittag wurde zusehends wolkiger und windiger. Kurz nach Mittag habe ich sicherheitshalber die Schirme eingeklappt. Und am späten Nachmittag traf uns dann tatsächlich ein recht ordentliches Gewitter mit Starkregen. Am liebsten hätte ich überall die Fenster aufgerissen. Leider ging es nur auf der Vorderseite des Hauses (mein Zimmer, Küche und Bad). Hinten (Wohnzimmer und das Zimmer des MBW) mussten die Fenster zu bleiben, sonst hätten wir uns den Zigarettengestank das Nachbarn in die Bude geholt. Viel gemacht habe ich am Sonntag nicht. Ich hatte irgendwie Hirnnebel und stand des Öfteren in einem Raum und wusste plötzlich nicht mehr, was ich da eigentlich wollte :-/ Gehäkelt hab ich ein wenig und beim annähen des Körpers an den Kopf hab ich mir (schwitzige Finger) richtig fieß in den Finger gestochen. Möglicherweise hab ich sogar den Knochen getroffen, denn die Nadel saß kurz fest :-( Ich weiß nun wieder, wieso ich bei solch hohen Temperaturen eher nicht handarbeite.
Der Vormittag wurde zusehends wolkiger und windiger. Kurz nach Mittag habe ich sicherheitshalber die Schirme eingeklappt. Und am späten Nachmittag traf uns dann tatsächlich ein recht ordentliches Gewitter mit Starkregen. Am liebsten hätte ich überall die Fenster aufgerissen. Leider ging es nur auf der Vorderseite des Hauses (mein Zimmer, Küche und Bad). Hinten (Wohnzimmer und das Zimmer des MBW) mussten die Fenster zu bleiben, sonst hätten wir uns den Zigarettengestank das Nachbarn in die Bude geholt. Viel gemacht habe ich am Sonntag nicht. Ich hatte irgendwie Hirnnebel und stand des Öfteren in einem Raum und wusste plötzlich nicht mehr, was ich da eigentlich wollte :-/ Gehäkelt hab ich ein wenig und beim annähen des Körpers an den Kopf hab ich mir (schwitzige Finger) richtig fieß in den Finger gestochen. Möglicherweise hab ich sogar den Knochen getroffen, denn die Nadel saß kurz fest :-( Ich weiß nun wieder, wieso ich bei solch hohen Temperaturen eher nicht handarbeite.
Meine Sehnenscheidenentzündung wird langsam besser. Aber weg ist sie noch nicht. Ich hoffe, das wird noch. Und zwar bald.
Seit dem ich den 16. Band (von bisher 17 auf deutsch erschienenen) von der Harry Dresden Reihe gelesen habe, spiele ich tatsächlich mit einer neuen Tattoo-Idee. Der etwas unorthodoxe Magier-Detektiv begleitet mich bereits seit 2007 und er ist tatsächlich mein liebster Buchcharakter. Und ich könnte mir vorstellen, ihn mir dauerhaft auf den Körper "malen" zu lassen. Nur müsste ich dafür definitiv noch ordentlich Geld ansparen und den Tattookünstler wechseln. Denn das ist ein Projekt, das ich eher nicht von meiner bisherigen Tätowiererin machen lassen würde, einfach weil ihr Kollege (gleiches Studio) da deutlich mehr und bessere Referenzen in dieser Richtung hat. Und ich hab seine Arbeit ja tatsächlich auch schon live gesehen.
Das Wie? und Wo? blieb weiter offen. Denn als grobe Vorlage hatte ich bisher nur das Buchcover der englischen Ausgabe vom 1. Band. Denn ganz ehrlich, die deutschen Cover sind ziemlich öde (vor allem die vom aktuellen Verlag). Ich hatte in meiner Mädelsgruppe am Samstag von der Idee erzählt und AM kam direkt mit der Idee um die Ecke, meine grobe Idee an die KI zu füttern und mir über ChatGPT eine Vorlage erstellen zu lassen. Ganz ehrlich? Ich hab das Programm bisher noch nie benutzt. Ich kenne es vom Namen her, habe auch schon gesehen, was es so kann. UND was es eben NICHT kann! Benutzt habe ich es bisher nie. Einfach, weil ich keinen Bedarf hatte.Also saß ich am Sonntag da und hab erstmal gegoogelt, wie man da am besten die Anforderungen formuliert, damit man am Ende auch ein gescheites Ergebnis bekommt. Ich hab also 10 Minuten später ChatGPT geöffnet, einen "Befehl" eingetippt und dann ca. 20 Sekunden auf das Ergebnis gewartet. Ungelogen, ich war total baff! Das sah bereits mega genial aus. Ich könnte mir vorstellen, mir das in die Haut stechen zu lassen.
Natürlich muss ich trotzdem nochmal in mich gehen, sparen und vor allem dann mit dem Tätowierer bequatschen, ob das überhaupt so umsetzbar ist und was evtl. doch noch geändert werden muss, damit es am Ende auf der Haut auch gescheit aussieht, wenn es verheilt ist. Denn 100 % genau war die KI auch bei meinem ersten Versuch nicht. Die Hand, die den Magierstab hält, ist ziemlich "verunglückt" :-D Da muss, wenn es irgendwann mal soweit ist, ein echter Mensch mit Ahnung von der Materie definitiv nachbessern :-)
Zum Abendessen habe ich nochmal den Melonen-Salat gemacht. Dazu gab es marinierte Putenbrust.Die Woche sollte es nicht ganz so heiß werden. Ich hoffte nur, dass es durch den Regen nicht direkt wieder schwül werden würde. Außerdem habe ich freudig festgestellt, dass es ja 2 Wochen Pfingstferien sind. Ich hätte also diese Woche noch die "leeren" SEV Busse, bevor der Wahnsinn richtig los geht.
Montag ging's mit dem Bus in die Stadt und von dort zur Arbeit. Alles pünktlich, alles gut und vor allem mit super angenehmen Temperaturen. Leider war es im Stadtteil wo ich arbeite (durch den Wald) ziemlich schwül am Vormittag.Der Arbeitstag verlief eher ruhig. Chefe war ja nicht da - und hat mal wieder den Monatswechsel verpennt und den Jungs keine frischen Stempelkarten hingelegt. Also hab ich die zwischen Tür und Angel noch schnell fertig machen müssen, bevor die drei zu ihren Terminen aufbrachen und quasi den ganzen Tag nicht mehr gesehen wurden.Zum Abendessen gab es Fischstäbchen mit Spinat (beides TK) und Spiegelei, wobei das eine Ei nicht gut aufging und der Dotter etwas verunglückt ist. Tat dem Geschmack aber keinen Abbruch :-D
Dienstag war es warm, aber nicht zu warm. Es regnete immer mal wieder und ich hatte für die angekündigten Gewitter am Abend sogar die Regenjacke im Rucksack. Gebraucht habe ich sie am Ende nicht.
Chefe hatte den ganzen Tag Termine. Außer morgens mal ne halbe Stunde hab ich ihn nicht wirklich gesehen. Aber in der kurzen Zeit fragte er dann: "Und? Was machen wir am Freitag? Was ist Ihnen lieber?" Aha, also hing die Entscheidung an mir?! Ich hab also zurück gegrinst und ganz ehrlich gesagt: "Na, am liebsten hätte ich frei." Von der Arbeit her hätte ich natürlich auch ein paar Aufträge noch eintragen können - vorausgesetzt, die Kunden wären auch da. Gerade damit hatte ich die letzten 2 Wochen echt Probleme. Das war scheinbar auch Chefe aufgefallen, denn er meinte nur ganz trocken: "Hmmm, gefühlt sind ja eh gerade alle im Urlaub. Dann lassen wir die Firma am Freitag auch zu." Zack! Brückentag und 4 Tage frei :-)
In der Pause war ich im Park. Als ich nach einer Stunde wieder im Büro war, hatte ich kurz so ein Kitzeln am Bein. Eine Spinnenwebe? Ein Haar? Keine Ahnung. Als es dann wieder kitzelte und sich wie "Schritte" anfühlte, kriegte ich kurz Panik. Spinne?! Der Blick auf's Bein enthüllte dann aber einen ganz anderen blinden Passagier, den ich wohl aus der Pause mit ins Büro gebracht hatte: eine Biene.Ich hab den streifigen Freund auf den Finger krabbeln lassen und ihn dann aus dem offenen Fenster gehalten. Sobald ihn der erste Wind erwischte, flog er davon. Genau im gleichen Moment, wollte eine gigantische Hornisse ins Büro rein. Hallo? So interessant ist es da wirklich nicht! Leider hab ich von dem Riesen kein Bild machen können. Ich weiß ja, das Hornissen groß sind. Aber so eine große habe ich ewig nicht gesehen - wenn überhaupt schonmal. Und sie war echt friedlich. Setzte sich kurz in den Fensterrahmen (so dass ich es nicht schließen konnte, ohne sie zu zerquetschen), guckte sich einmal kurz um und flog direkt wieder davon. Wahnsinn, wie laut die summen!
Der Heimweg mit der Bahn "hinten rum" hat sich als recht gut entpuppt. So bin ich immer schon um kurz vor 17 Uhr Zuhause. Auch wenn ich fast nie einen Sitzplatz bekomme und stehen muss. Nichts lesen. Aber mit Musik auf den Ohren, ist die Fahrt dann auch sehr kurzweilig.Weil ich Huhn im Angebot ergattert habe, gab es zum Abendessen Hähnchenschenkel mit Pommes. Leider hab ich erst beim auspacken gesehen, dass nicht - wie auf den ersten Blick vermutet - zwei sondern 3 Hühnerbeine im der Packung waren. Also hab ich eines noch mit dem MBW geteilt.
Mittwoch war es die meiste Zeit stark bewölkt. Immer wieder zogen Schauern durch. Wie so oft war ob des usseligen Wetters der Arbeitstag eher ruhig.In der Pause war ich im Park, weil die Sonne raus kam, als die Pause begann. Leider zog es sich kurz drauf zu und fing leicht an zu regnen. Ein kurzer Schauer. Halb unter einem Baum sitzend habe ich also etwa 10 Minuten mit Schirm auf der Bank gesessen. Danach war alles wieder vorbei. Bevor der nächste Schauer durchzog, saß ich schon wieder am Schreibtisch. Zum Abendessen gab es Reibekuchen mit Räucherlachs und Sour Cream. Das hatte ich jetzt schon länger nicht mehr.
Außerdem hätte - laut Kalender - spätestens am Mittwoch mein allmonatliches Hintergrundupdate anfangen müssen. Aber es tat sich mal so gar nichts. Und weil sich nichts tat und am Donnerstag Feiertag war, hab ich am Mittwochabend das Schwimmen sein lassen und wollte am Wochenende gehen. Denn es waren ja noch immer Ferien und letzte Woche war es am Mittwochabend so nervig voll.
Donnerstag. Fronleichnam. Feiertag. Von Tante Rosa war noch immer nichts zu sehen, als ich gegen 9 Uhr aufstand. Nach dem Frühstück hab ich meine Wäsche abgenommen, etwas aufgeräumt und bin dann ganz spontan um kurz nach 11:30 Uhr zum Schwimmbad gefahren. Die machten nämlich am Feiertag um 12:00 Uhr auf.
Als ich ankam war der Parkplatz herrlich leer. Vor der Tür standen ein Haufen Eltern mit Kindern. Die würden wohl eher in den Nichtschwimmer-/Kinderbereich gehen. Ich war guter Hoffnung. Um kurz nach 12 Uhr war ich im Wasser und mit nur 4 Leuten im Schwimmerbecken, konnte ich super gut und ganz in Ruhe meine Bahnen ziehen. Keine Zwangspausen, kein "umschwimmen". Es war ein Träumchen :-) Und weil nach meiner Stunde noch immer nicht so viel los war, hab ich noch die 15 Minuten dran gehängt, die ich letzte Woche quasi zu wenig machen konnte, weil es einfach viel zu voll war.In den 75 Minuten hab ich satte 72 Bahnen geschafft. Das sind 1,8 km! Ich war super zufrieden mit mir :-) Gedämpft wurde die gute Laune dann, als ich mit dem Auto vom Parkplatz des Schwimmbads wieder nach Hause fahren wollte. Die Motorleuchte ging an :-(
Mir ist auf der 10-minütigen Rückfahrt (war am Feiertag null Verkehr) nichts ungewöhnliches aufgefallen. Kein Ruckeln, kein seltsames Fahrverhalten, keine komischen Geräusche. Hoffentlich nur ein "Schluckauf". Natürlich konnte ich am Feiertag nicht direkt in der Werkstatt anrufen. Blöd.
Am Nachmittag hatte ich dann plötzlich tierischen Kohldampf und absolut keine Lust zu kochen. Also hab ich mir meinen Schirm geschnappt und bin zum Döner-Mann rüber spaziert, um mir was zu futtern zu besorgen.Den Abend hab ich gemütlich verbracht. Denn ich fühlte mich zusehends elendiger. Ziehen im Rücken, Krämpfe vorne rum und sowas wie Gliederschmerzen. Dazu fühlte ich mich total abgeschlagen und war tatsächlich um 21 Uhr völlig fertig im Bett.
Freitag. Brückentag. Ich wollte ausschlafen. Aber um 6:40 Uhr fingen die Bauarbeiter vorne auf der Straße an zu arbeiten. Und was gibt es schöneres als um 6:40 Uhr durch lautes Zurufen und um 6:50 Uhr durch einen Diesel betriebenen Trennschleifer (? - das Ding, wo sie die alten Gleise handlich mit zuschneiden) geweckt zu werden? In dem Moment war ich froh, dass es mir am Donnerstagabend so mies ging und ich früh im Bett war. Zumindest kam ich so einigermaßen auf die angepeilte Schlafzeit.Zum Frühstück hatte ich mir am Abend vorher schon ein Haferflocken-Experiment in den Kühlschrank gepackt. Das war über Nacht schön schlotzig geworden. Haferflocken, ein paar Chiasamen, Erdnussmus, Kakaopulver und Milch. Hätte noch ein wenig Süße vertragen können, war aber auch so durchaus lecker :-)
Allerdings merkte ich schnell, dass es mir immer noch nicht besser ging. Mir tat gefühlt alles weh, mein Kopf war wie in Watte gepackt und ich war absolut unmotiviert irgendwas zu tun. Mehrere Versuche, die Werkstatt zu erreichen liefen auch ins Leere. Ich hatte schon fast befürchtet, dass die Brückentag machen würden. Es sei ihnen gegönnt, auch wenn es für mich persönlich gerade echt blöd war.
Einkaufen musste ich trotzdem, was ich dann über Mittag schnell gemacht habe. Im Laden war es zum Glück recht leer. Und ich war froh, das die Fahrt zum und vom Supermarkt nur jeweils ca. 5 Minuten gedauert hat. Denn die Motorleuchte geht immer noch an :-( Zumindest kein "kleiner Schluckauf". Nachmittags habe ich mir zwei Windbeutel mit Kirschfüllung reingepfiffen und nebenher online die Optionen nach neuen Gebrauchtwagen durchstöbert. Puh... nicht so dolle. Und ich wäre absolut offen für Marke und Modell. Aber was Gescheites, was nicht zu alt oder mit zu vielen Kilometern ist für unter 11.000 EUR ist scheinbar nur noch Wunschdenken. Von daher hoffe ich, dass ich am Montag die Werkstatt erreiche und der Lieblingsmechaniker einen "Schluckauf" feststellt, der für wenige Euronen behoben werden kann. Denn für den TÜV im Frühjahr stünden ja noch ein paar Ausbesserungen an, die mit ca. 300 EUR geschätzt wurden und mehr wie nen Tausender würde ich in das alte Schätzchen jetzt nicht mehr investieren wollen. Denn die Probleme haben sich in den letzten 2 Jahren rasant vermehrt und irgendwann lohnt es sich halt einfach nicht mehr. So schade es auch ist. Ich werde den kleinen Methusalem echt vermissen, wenn ich ihn aufgeben muss. Aber an den Gedanken muss ich mich jetzt wohl echt gewöhnen. Aber jetzt erstmal Werkstatt-Termin und Beratung mit dem Lieblingsmechaniker. Dann sehen wir weiter. Einen Schritt nach dem anderen.
Mein "Homebase-Tattoo" - das allererste - hat am Donnerstag seinen 1. Geburtstag gehabt :-) Unglaublich, dass das jetzt auch schon wieder ein Jahr her ist!
| Frisch gestochen (links) und 1 Jahr alt (rechts) |
Meine Erdbeerwoche sollte inzwischen im vollen Gange sein. Aber es tut sich noch immer nichts - außer, dass ich mich total unwohl fühle. Das ist nervig. Normalerweise hatte ich meine Periode immer wie ein schweizer Uhrwerk. Ob sie noch kommt? Ob sie komplett ausfällt? Das sie sich mal 2-3 Tage verspätet, hatte ich in den letzten 2 Jahren ca. 3-4 Mal. Ganz ausgefallen ist sie schon ewig nicht mehr. Zum Abendessen gab es vegetarischen Tomaten-Couscous. Sehr lecker und schnell gemacht.
Auf der Waage war ich am Freitag ja auch noch. Nach der ganzen PMS-Fresserei (denn im Gegensatz zur Periode war auf die PMS absoluter Verlass :-/) bin ich fast froh, dass es nur 200 g mehr waren. Also schon wieder 108,1 kg.
Und am Wochenende? Ganz ehrlich? Keine Ahnung! Ich fühle mich gerade echt nicht gut. Da motiviert auch das perfekt vorhergesagte Wetter nicht wirklich. Mit dem Auto wo hin fahren geht ja gerade auch nicht :-( Ich mache es von meinem Befinden abhängig. Außerdem hoffe ich, dass das allmonatliche Hintergrundupdate am Wochenende doch noch startet. Vielleicht geht es mir dann (körperlich) wieder etwas besser.
Die KW 23 in kurz:
Samstag: 3.837/1.800 kcal, 3.114 Schritte
Sonntag: 2.844/1.800 kcal, 2.612 Schritte
Montag: 2.527/1.800 kcal, 5.641 Schritte
Dienstag: 3.353/1.800 kcal, 6.694 Schritte
Mittwoch: 3.100/1.800 kcal, 6.109 Schritte
Donnerstag: 2.893/1.800 kcal, 4.982 Schritte + 75 Minuten schwimmen (72 Bahnen)
Freitag: 2.970/1.800 kcal, 2.680 Schritte
Oft denke ich ...es passiert ja gar nicht so viel im Leben. Aber duch mein Tagebuch scheiben und nur 2 Sätze muss ich auch ganz oft überlegen was ich schreibe. Diese Kleinigkeiten sind manches mal reichlich vorhanden.
AntwortenLöschenWo bei Hornissen keine Kleinigkeit sind :))
Mein erstes Tattoo werde ich auch irgendwann haben.... bis dahin schaue ich mir Deine Pläne an .
LG heidi
Eigentlich bin ich froh, dass nun die ganzen Feiertage vorbei sind und die Wochen wieder normal verlaufen. Klar, als Rentnerin habe ich immer frei und die Berufstätigen freuen sich über freie Wochentage.
AntwortenLöschenIch hoffe sehr, dass für Euer Auto keine größeren Kosten anfallen werden.
Einen guten Start in die neue Woche wünscht Dir Ingrid, die Pfälzerin