Mittwoch, 30. März 2022

Mädelswochenende in Heidelberg

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Im Februar haben wir spontan, innerhalb von kaum 24 Stunden, ein Mädelswochenende auf die Beine gestellt. Naja, hauptsächlich AA :-D DANKE DAFÜR!!! 💛 Denn das letzte Mal so richtig gesehen hatten wir uns vor 3 Jahren (!) in Mainz.
 
Die Vorfreude stieg und am 4. März war es dann endlich soweit :-D Ich hatte mir extra einen Tag Urlaub genommen, damit ich morgens noch unseren Wocheneinkauf wuppen konnte und Mittags bin ich dann ganz gemütlich zum Bahnhof gefahren. Dort wollte ich einen Döner essen...und fand die blöde Dönerbude nicht mehr! Also gab es vom Bäcker ein üppig belegtes Brot. War auch lecker - aber halt kein Döner ;-)

Am Gleis stand ich dann voller Vorfreude und wartete auf den Zug. Das Gleis wurde voller, die Leute mürrischer. Wir standen...und standen...und standen. Mit jeder Minute ohne Zug schwand meine Hoffnung auf Anschluss in Offenburg. Irgendwann kam dann die Regionalbahn - mit satten 20 Minuten Verspätung. Aber dann ging es endlich los Richtung Norden. Erstes Etappenziel: Offenburg!
Freiburg: Warten auf den Zug nach Offenburg
Unterwegs war ich gut beschäftigt. Dass ich den Anschluss in Offenburg nicht würde erreichen können, war inzwischen klar. Nichts Ungewöhnliches und mit dem BW-Ticket war ich ja eh flexibel im Nahverkehr. Bahnfahren ist ein bisschen wie Lotto spielen ;-) Überrascht hat mich - und alle anderen Passagiere! -, dass wir gar nicht bis nach Offenburg kamen. Nö! Der olle Zug hatte nämlich auf der kurzen Strecke nochmal dermaßen viel Verspätung eingefahren - und platze zwischenzeitlich aus allen Nähten -, dass wir in Lahr alle vor die Tür gesetzt wurden und der Zug zurück nach Freiburg fuhr.
Tote Hose in Lahr
Jetzt ist der Bahnhof in Lahr alles - nur kein guter Ort, um blöd rumzustehen. Weil der Zug so überfüllt war, schaffte ich es dort nicht zum WC. In Lahr gab es kein WC -  zumindest keines, was offen oder in der Nähe gewesen wäre. Und weil ich inzwischen schon lange unterwegs war, musste ich echt. Aber nützt ja alles nichts. Selbst wenn ich dort mutterseelen allein gewesen wäre, hätte ich mich nicht auf's Gleis hocken können, denn alle paar Minuten schoss ein Güterzug durch den Bahnhof.
 
Nach rund 25 Minuten kam dann der nächste Zug, der uns - eine Station weiter! - nach Offenburg brachte. Dort erreichte ich problemlos den Anschlusszug nach Karlsruhe...der auch schon ein paar wenige Minuten Verspätung hatte. Der Anschluss in Karlsruhe würde knapp werden, aber ich bin ja schnell. Das würde schon klappen.
 
Natürlich klappte es nicht. Von geplanten 8 Minuten Umsteigezeit war am Ende nur noch 1 Minute übrig. Und obwohl ich mich direkt an der Tür vor den Treppenn platzieren konnte, war 1 Minute utopisch, denn ich musste einmal quer durch den Karlsruher Hauptbahnhof. Beeilt hab ich mich dennoch - manchmal geschehen ja auch Wunder ;-) Am Gleis angekommen sah ich allerdings nur noch die Rücklichter meines Zuges. Also, wieder ne gute halbe Stunde warten, bis die nächste Bahn nach Heidelberg fuhr.
 
Immerhin konnte ich in Karlsruhe dann endlich mal das WC aufsuchen :-D Wenn schon sonst nichts...
Endlich in der S-Bahn nach Heidelberg
Da aus der geplanten Reisezeit von 2 Stunden und 40 Minuten nun 4 Stunden und 15 Minuten geworden waren, kam ich dermaßen spät in Heidelberg an, dass ich nichtmal mehr Gelegenheit hatte, meinen Koffer zum Hotel zu bringen - immerhin hatten wir ja einen Tisch in der Altstadt reserviert! Also, Koffer am Bahnhof einschließen und später abholen. 
 
Wisst ihr, dass man inzwischen fast überall mit Karte oder Scheinen bezahlen kann? Sogar die Bahnhofs-WCs funktionieren (zum Teil schon) mit Kartenzahlung! Nur die Koffer-Schließfächer...die nehmen nur Münzen. Zum Glück hatte ich dem Liebsten am Morgen noch Kleingeld (WC-Geld) aus dem Geldbeutel entwendet :-D Ich konnte gerade so die benötigten 3 EUR für ein kleines Fach zusammenkratzen. Koffer rein - passt perfekt - und raus, um endlich die Mädels zu treffen, die schon vor dem Bahnhof auf mich warteten. Unfassbar! Fährt quasi als Erste los und kommt als Letzte an. Danke, Deutsche Bahn - auf dich ist Verlass :-D  An diesem Freitag hatte ich den großen DB-Jackpot gewonnen 😂
Hauptstraße in Heidelberg
Mit der Straßenbahn fuhren wir dann in die Heidelberger Altstadt. Dort war um die Uhrzeit noch reichlich los. Die Straßenbahn hält am Bismarckplatz. Von dort ging es eine gefühlte Ewigkeit immer geradeaus durch die Hauptstraße. Das gewählte Lokal befindet sich fast direkt am Marktplatz.
Palmbräu Gasse in Heidelberg
Für mich gab es ein Pfannengericht mit Rinder- und Schweinesteak, Bratkartoffeln und Salat. Dazu hausgemachte Limetten-Minz-Limonade. Alles sehr lecker - wobei ich am Ende ein bisschen neidisch zu AM rübergeschaut habe, die sehr leckere Knuspergeräusche von ihrer Haxe hören ließ :-D
Das illuminierte Heidelberger Schloss vom Kronmarkt aus gesehen
Nach dem Essen und geselligem beisammen hocken, haben wir uns dann nochmal zu einem kurzen Spaziergang durch die Altstadt aufgemacht. Heidelberg ist auch bei Nacht sehr sehenswert. Besonders fasziniert waren wir vom illuminierten Schloss oben auf dem Berg. Wir haben von unserem Standort aus fast nur das Blau gesehen und fanden es wunderschön. Erst später - als eine von uns nochmal im Internet nachgelesen hatte - ging uns auf, dass das Schloss in blau-gelb angestrahlt war. In den ukrainischen Farben, wegen des Krieges. Keine von uns hatte es gecheckt, als wir vor dem Schloss standen und Ahs und Ohs von uns gaben :-D
 
Der erste Abend war rundum gelungen. Aber ich war froh, als ich ins Bett konnte :-D Der Tag war lang!
Bäckerei Gundel & Anatomiegarten (links,), Hotel Zum Ritter (Mitte), Heiliggeistkirche & Rathaus (rechts)
AF ludt mich am Hotel dann direkt in ihr Auto und fuhr mich zum Bahnhof zurück. Dort musste ich ja noch meinen Koffer abholen :-)
Das Hotel ist echt nett und günstig. Auch nahe an einer Straßenbahnhaltestelle, so dass man fix in der Altstadt und am Bahnhof ist.
 
Wir hatten nur Pech mit den Matratzen. Die waren in unserem Zimmer schon arg durchgelegen und daher viel zu weich. AF und ich haben beide nicht sonderlich gut geschlafen. Wobei AF durch die Wahl ihres Bettes näher zur Tür/zum WC die schlechtere der beiden schlechten Matratzen abbekommen hatte (wahrscheinlich weil dort auch immer Alleinreisende liegen) :-/ Und das, wo sie vorher schon Rückenschmerzen hatte :-(
Unser Hotel und -zimmer
Am nächsten Morgen ging es trotzdem einigermaßen ausgeruht zum Frühstücken wieder in die Altstadt. Im Extrablatt war auch für uns reserviert und wir konnten uns für wenig Geld am großen Buffet bedienen.
Frühstück im Extrablatt und morgendlicher Blick aus dem Hotel
Gesättigt und putzmunter haben wir uns dann eine Weile getrennt. Ich bin ja nicht gerade als Shopping Queen bekannt. Zumal ich nicht nach Heidelberg gurken muss, um einzukaufen, da ich ja absolut alle diese Läden (bis auf die ganz kleinen Alteingesessenen) auch in Freiburg finde. Da schaue ich mir lieber die Stadt an ;-)
Heidelberger Altstadt
Zum Glück ging es CI und KK auch so und wir machten uns zu dritt auf den Weg. Zuerst spazierten wir zur großen Heiliggeistkirche auf dem Marktplatz. Dort sollte am Abend ein Orgelkonzert stattfinden, für das sich KK und CI interessierten.
Heiliggeistkirche
Ich hab mir Kirche als Atheistin so gar nichts am Hut und kann mich auch für Orgelmusik nicht wirklich begeistern - das könnte aber auch familiär bedingt sein, da mein Orgel-Cousin auf jeder verfluchten Familienfeier Orgel spielt, seit er ein kleines Kind war. Meine Großeltern lieben es - ich kann es mittlerweile nicht mehr hören :-D Allerdings fasziniert mich die Architektur von Kirchen - und besonders bei den ollen Katholiken auch der ganze Prunk. Also, wenn wir eh schonmal drin sind, kann ein Blick definitiv nicht schaden.
Marktplatz
Über den Marktplatz steuerten wir durch diverse Gassen dann Richtung Bergbahn. Denn wir wollten zum Schloss hinauf.
Madonna auf dem Kornmarkt
Allerdings hatten wir vorher schon abgesprochen, dass wir uns zu Fuß zum Schloss begeben wollten. Die Fahrt mit der Bergbahn kostet (Hin und Zurück inkl. diverser Eintritte) 9 EUR. Und wir wollten nicht ins Schloss und auch nicht ins Apotheker Museum. Daher haben wir uns das Geld gespart und uns etwas sportlich betätigt. Als wir die vielen Leute sahen, die an der Bergbahn Schlange standen, freuten wir uns direkt über unsere Entscheidung :-D
Und ganz ehrlich? Der Fußweg hinauf zum Heidelberger Schloss ist nicht anstrengender oder weiter als der Weg hinauf zum Freiburger Kanonenplatz. Ja, streckenweise ziemlich steil, aber gut zu schaffen. Wir drei waren jedenfalls ratzfatz oben und konnten dann vom Schlossgarten aus die herrliche Aussicht auf Heidelberg und den Neckar genießen :-)
Ausblick vom Schlossgarten auf Heidelberg und zum Schloss
Wir sind durch den großen Park flaniert, vorbei am alten Goethe, der hinten in einer Ecke steht, am Gevatter Rhein (noch ohne Wasser im Brunnen) und einem glubschäugigen, dreibeinigen Gaul mit Bürsten-Schwanz. Bei dem Zossen fragte ich mich direkt: Ist das Kunst, oder kann das weg? Ich fand ihn scheußlich.
Goethe, Gaul und Rhein
Vom Schlossgarten machten wir uns auf zum Schloss selbst. Auch ohne Eintrittskarte kann man einiges davon sehen. Vorbei am (gesprengten) Dicken Turm, mit seinen 7 m dicken Mauern, führte uns der Weg zum Torturm und den Überresten des Gefängnisturms "Seltenleer".
Dicker Turm
Und noch ein Stückchen weiter zum Elisabethentor, das seinen Namen der englischen Prinzessin Elisabeth Stuart verdankt. Durch dieses Tor gelangten wir in den Stückgarten. Von dort hat man eine tolle Sicht auf den Hirschgraben und die Ruinen des Ruprechtsbaus. Und natürlich auch hinab auf Heidelberg.
Torturm, 2x Hirschgraben mit Ruprechtsbau-Ruine und Elisabethentor

Blick auf Heidelberg vom Stückgarten
Über eine Treppe rechts neben dem Torturm machten wir uns dann wieder an den Abstieg und kamen am Fuße des gesprengten Dicken Turms vorbei. Ein beeindruckendes Bauwerk und erdrückend, wenn man unten davor steht und hochschaut.
"Seltenleer" und Torturm (links), Ruprechtsbau-Ruine (rechts)
Unten angelangt suchten wir uns einen Weg zum Neckar und spazierten in herrlichstem Sonnenschein am Fluss entlang wieder Richtung Altstadt.
Am Neckar

Gasthaus mit lustigem Affen-Schild
Nach ein paar hundert Metern kamen wir zur Alten Brücke. Die haben wir natürlich auch noch einmal überquert, um die Altstadt vom anderen Neckarufer aus zu sehen.
Impressionen von der Alten Brücke (und Rathaus, unten rechts)
Das Brückentor mit seinen 28 m hohen Türmen war ursprünglich mal in die Stadtbefestigung integiert. Den berühmten Brückenaffen haben wir auch gesehen. Gerne hätte ich ein Bild mit ihm gemacht, aber da hätte ich hinter all den anderen Touristen erstmal in der Schlange stehen müssen. Dazu hatte ich dann auch keine Lust.
Alte Brücke: Brückentor und Minerva-Denkmal
Außerdem war es Zeit, sich wieder mit den anderen Dreien zu treffen. Wir hatten abgemacht, uns zu einer bestimmten Uhrzeit wieder zusammen zu finden. Smartphones sei dank fanden wir uns auch schnell wieder und konnten sogar einen Platz in einem richtig tollen Café ergattern. Da waren wir drei direkt nach dem Frühstück schon drin gewesen, weil wir neugierig auf den Garten im Innenhof waren. Dieser war wunderschön, aber leider noch geschlossen - sonst hätten wir direkt selbst dort reserviert :-D Aber ein spontan frei gewordener Tisch innen war uns auch recht.
Pralinenbecher im Café Schafheutle
Ich konnte mich nicht bremsen und habe einen riesigen Eisbecher bestellt. Garniert war er mit hausgemachten Pralinen. Ich liebe Pralinen. Vielleicht lag es an der Sorte. Aber diese waren nicht ganz so mein Fall. Weil aber auch das Eis hausgemacht war, hab ich trotzdem jeden Löffel genossen :-D
Marktplatz mit Heiliggeistkirche, Kurfürstenkugeln und Studentenkuss
Wir haben uns noch eine Weile unterhalten und machten dann den Platz frei für die nächsten Gäste, die schon in den Startlöchern standen und ihr Glück kaum fassen konnten. Bevor wir ins Hotel zurück fuhren, besuchten wir noch die Bäckerei Gundel, wo wir Kurfürstenkugeln erstanden. Außerdem habe ich in der Chocolaterie Knösel noch den berühmten Heidelberger Studentenkuss mitgenommen.
 
AF hatte uns bereits mitgeteilt, dass ihre Rückenschmerzen nicht besser geworden waren und sie daher vorzeitig die Heimreise antreten würde. Als wir zurück im Hotel waren, packte sie nur noch ihre Sachen und verabschiedete sich dann. Ich blieb noch eine Weile allein im Zimmer, bevor wir uns wieder unten in der Lobby trafen, um zum Abendessen zu entschwinden.
zurück im Hotelzimmer
Diniert wurde bei Hans im Glück. AA hatte uns auch dort einen Tisch reserviert, so dass wir zügig an der langen Schlange von Einlass begehrenden Menschen vorbei konnten. Zum Glück waren CI und KK von ihrem Orgelkonzert direkt ins Restaurant gegangen und konnten dem "Türsteher" signalisieren, dass wir zu ihnen gehörten :-) Denn, so warm es tagsüber auch schon war, so kühl war es am Abend.
Abendessen bei Hans im Glück
Nur noch zu fünft haben wir es uns nochmal richtig gutgehen lassen. Es gab Burger, riesige Pommes und Cocktails. Zum Glück gibt es inzwischen auch reichlich Auswahl an alkoholfreien Cocktails, so dass ich zumindest optisch nicht mehr aus dem Rahmen fallen muss :-D Mein "Moskito" war jedenfalls sehr gut ;-) Der Burger auch! Ich hätte gleich zwei davon essen können. Aber ich wollte ja noch ein Dessert, nachdem ich am Abend zuvor schon zu satt für die Nachspeise war.
Abends bei Hans im Glück
Ausgesucht habe ich mir "rohen Keksteig". Ohne Ei, daher keine Salmonellengefahr (und vegan). Schmeckte echt gut, und sah aus wie eine Kugel Stacciatella Eis :-D
Alte Brücke (oben) bei Nacht
Als der lustige und schöne Abend sich dem Ende zuneigte, spazierten wir am Neckar entlang zurück zum Bismarckplatz, wo wir die Straßenbahn zurück zum Hotel nahmen. Die Nacht verbrachte ich dann allein im Zimmer und am nächsten Morgen sollte es schon wieder nach Hause gehen. Frühstück hatten wir keines gebucht. Ich wäre die letzte gewesen, die abfährt und hätte daher eine Stunde länger schlafen können als die anderen (ich hatte halt eine Verbindung gebucht, wo ich nur einmal hätte umsteigen müssen). Aber mich am Abend schon von allen zu verabschieden und dann am nächsten Morgen allein los zu müssen, fand ich irgendwie auch blöd.

Ich hatte mir daher den Wecker zeitig gestellt, sprang unter die Dusche und warf dann - wieso auch immer - nochmal einen Blick in die Bahn App. Und was sah ich da? Mein Zug fiel ersatzlos aus. Zug kaputt!

Jetzt war ich froh, dass ich zeitig aufgestanden war! Augenblicklich hellwach durchstöberte ich die App nach Alternativen und wurde schnell fündig. Ich beglückwünschte mich, dass ich das Flexticket gebucht hatte und an dem Tag keine Zugbindung hatte, sondern (außer ICE) mit allem fahren konnte, mit dem ich wollte. Allerdings musste ich nun tatsächlich mit den anderen auch so früh zum Bahnhof, denn die Alternative fuhr über eine Stunde früher als der geplante Zug.

Immerhin konnte ich einen Teil der Strecke mit Gesellschaft genießen, denn bis Karlsruhe konnte ich mit AA zusammen fahren :-) Das war schön - und eigentlich auch schon für die Hinfahrt so angedacht gewesen, wenn die Bahn uns nicht einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte. Wir haben uns super unterhalten, bis es für AA Zeit wurde, auszusteigen. 

Ich suchte mir dann auch das nächste Gleis. Und ratet was. Mein Zug hatte Verspätung. Der Anschluss in Offenburg war mal wieder gefährdet. Allerdings mussten dermaßen viele Passagiere in den Zug von Offenburg nach Freiburg, dass die Regionalbahn auf uns wartete und wir so den Anschluss doch noch erwischten :-D Man muss auch mal Glück haben!
Am Ende war ich fast zur gleichen Uhrzeit wieder in Freiburg, zu der ich mit der ursprünglich geplanten Verbindung auch hätte ankommen sollen - nur dass ich halt ne Stunde früher losgefahren bin.

In Freiburg wartete Schatz schon am Bahnhof auf mich und wir fuhren zusammen nach Hause.

Das Wochenende tat soooo gut - und war längst überfällig. Es war schön, wieder Zeit mit meinen Freundinnen verbringen zu können. Wir haben viel gesehen, viel erlebt und es uns einfach gutgehen lassen. Und Heidelberg ist - finde ich - immer einen Besuch wert :-)

2 Kommentare:

  1. Bahn fahren wird auch nie zu meinem größten Vergnügen zählen. ich wüsste kaum eine fahrt wo ich nicht irgendwo gestrandet bin , wo ich eigentlich nicht hin wollte.

    Aber das das eine große Freude war , mal wieder alle zu sehen glaube ich sofort.

    Shoppen muss ich auch nicht unbedingt in einer anderen Stadt. Anderes Land schon eher.

    Die Bilder finde ich schon beeindruckend sieht echt toll aus :)) Das hätte ich mir auch sicher angeschaut ;)

    Und nach dem Treffen ...ist vor dem Treffen ....*gg

    LG Heidi

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  2. Wer mit dem Zug fährt, der kann sprichwörtlich etwas erleben. Euer Ausflug war schön und Ihr hattet Spaß. Es ist ja auch eine tolle Stadt in einer schönen Gegend und das Wetter war ebenfalls gut.
    Liebe Grüße von Ingrid, der Pfälzerin

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