Samstag haben wir (für unsere Verhältnisse) lange geschlafen und danach gemütlich gefrühstückt. Nach dem Frühstück habe ich die Donauwellen mit Schokoglasur versehen und abgewaschen. Dann ging's zum Wocheneinkauf.
Für die nächsten 14 Tage ist der Kühlschrank jetzt wieder gut bestückt und platzt aus allen Nähten. Nur frisches Obst und Gemüse muss gelegentlich noch zugekauft werden :-) Frage: Wieso sind (Bio) Gurken neuerdings in verdammtes Plastik eingeschweißt?! Das gab es doch früher nicht.
Nachdem alles verräumt war, habe ich angefangen Zucchini und Paprika zu schnibbeln, Hack angebraten und alle Komponenten für den Nudelauflauf für's Abendessen vorzubereiten. Es gab nämlich Karl Dalls Saunudeln.
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| hier fehlt nur noch der Käse |
Gegen 15:30 Uhr kam dann unsere Freundin S. Sie schaffte es das erste Mal in diesem Jahr (außerhalb von Geburtstagsfeiern) zu einem Treffen.
Ihr Job als Altenpflegerin nimmt sie zu sehr in Anspruch... und sie lässt sich auch gerne mal vom Arbeitgeber und den Kollegen ausnutzen und sagt zu jedem "Sonderdienst" oder Krankheitsvertretung Ja - auch wenn sie schon längst mal einen freien Tag gebrauchen könnte.
Wir haben uns ihre Fotos von der Hurtigruten Kreuzfahrt angeschaut und ihr dann noch unsere Bilder vom Sommerurlaub gezeigt. Wir haben viel gequatscht und viel gelacht. Es gab Kuchen und Saunudeln und gegen 23:30 Uhr fuhr sie wieder heim. Wir waren um Mitternacht dann auch im Bett. Wenn alles klappt, kommt sie in zwei Wochen nochmal vorbei :-)
Die gehäkelten Socken habe ich am Freitagabend auch zum zweiten Mal geribbelt. Ich habe die richtige Wolle und die richtige Nadelstärke. Aber wenn ich kein "Fischernetz" häkeln will, dann komme ich nie im Leben zu den Angaben aus der Maschenprobe. Und Socken mit riesigen Löchern kann man ja nun wirklich nicht gebrauchen. Ich hab keine Ahnung, wie die das gehäkelt haben! Bei 22 Maschen sollte ich auf 10 cm kommen, komme aber gerade mal auf 6 cm. Je halbe Nadelstärke größer komme ich auf ca. 1 cm mehr. Heißt im Klartext, dass ich Sockenwolle, die für max. eine 3er Nadel bestimmt ist, mit einer 4,5er Nadel häkeln müsste, um auf die angegebenen Maschen und Größen zu kommen. Und dann habe ich das erwähnte Fischernetz :-( Also habe ich am Freitagabend geribbelt, probiert, wieder geribbelt und wieder probiert, so dass ich am Ende zu dem Schluss gekommen bin, einfach mit den diversen Schuhgrößen im Buch zu experimentieren, statt mit diversen Nadelstärken, bis es einigermaßen passt. Denn das Maschenbild wurde bei der Wolle mit der 3er Nadel (die für die Wolle ja auch bestimmt ist) am schönsten. Das Buch ist an sich eine gute Hilfe, aber die Angaben sind doch extrem ungenau - finde ich. Dabei hab ich sogar die "original Wolle" die auch im Buch angegeben ist. Aber ich bin bei sowas ja ziemlich ehrgeizig. Das krieg ich schon irgendwie hin und halte euch über das Socken-Experiment auf dem Laufenden :-D
Auch im Internet habe ich mir Socken-Häkelanleitungen bei Youtube angeschaut und verfolge jetzt den Plan, die eine Socke irgendwie per Anleitung aus dem Buch hinzubekommen, die andere mit einer Anleitung von Youtube, die mir sehr zugesagt hat. Dann hab ich den direkten Vergleich an den Füßen und kann direkt sagen, was mir besser gefällt, was sich besser häkeln ließ und vor allem, was sich angenehmer trägt. Und wenn ich das herausgefunden habe, dann mache ich mir einfach noch ein "gescheites" Paar Socken :-D
Kalorien habe ich am Samstag natürlich nicht aufgeschrieben.
Sonntag haben wir ausgeschlafen. Bis Mittag war es trübe und grau und regnete immer wieder. Wir haben gemütlich gefrühstückt, etwas ferngesehen und ich hab mich am zweiten Neuanfang der Häkelsocken versucht. Durch das lange Aufbleiben am Samstag war ich den ganzen Tag irgendwie müde. Das trübe Wetter tat sein Übriges. Ich bin definitiv keine Nachteule - aber das war ich noch nie :-)
Zum Mittagessen gab es Resteverwertung. Ich habe einfach Hähnchenbrust angebraten, Reis gekocht und das ganze mit einem Rest Ajvar vermischt. Nichts besonderes, aber durchaus lecker. Zum Dessert gab es für jeden noch ein Stück Donauwelle, die von Samstag übriggeblieben war :-)
Nachmittags bin ich mit der Socke 2.0 ziemlich weit gekommen. Die Spitze und die Fußlänge sind fertig und sie sitzt (bis jetzt) wie angegossen :-)
Laut Buch habe ich eine Größe 46/47 gehäkelt (für die Spitze). Ich trage 41/42 :-D Während die Größenangaben zur Spitze hinten und vorne nicht stimmen, sind die Angaben zur Fußlänge perfekt. Das ist echt sehr seltsam.
Abends Brot mit Wurst und Käse und (leider) auch einen Berg Süßkram. Das Budget war maßlos überzogen. Kein guter Start für die neue Woche.
Montag gab es von der Umstiegshaltestelle, zwischen den Häusern Freiburgs, einen schönen Sonnenaufgang zu sehen. Von daheim hätte der bestimmt besser ausgesehen, denn unser Küchenfenster geht nach Osten raus :-) Im Büro alles wie immer, nichts ungewöhnliches. Nur der eine Monteuer hat Urlaub. Klappt schon irgendwie.
Nach der Arbeit bin ich ein Stück mit der Bahn gefahren und dann noch die letzten 20 Minuten nach Hause gelaufen. Als ich um die Ecke bog sah ich, dass beim Doc noch Licht im Wartezimmer brannte und bin gleich rüber, um endlich mal die zweite Urinprobe abzugeben. Für nächsten Montag habe ich dann (hoffentlich wird er nicht wieder verschoben) einen Besprechungstermin. Ich hoffe aber, dass alles soweit OK ist.
Zum Abendessen gab es ein schönes Rindersteak (natur) mit bunten Karotten und Kartoffelpü.
Nach dem Essen habe ich dann Papa angerufen und ihm gesagt, dass am Montag auch sein Paket raus gegangen ist. Er hätte glatt seinen Geburtstag vergessen! Meine Mutter rief dann auch noch an - viel zu erzählen hatte sie allerdings nicht. Danach konnte ich mich dann erstmals der Ferse von Socke 2.0 widmen.
Alles sah super aus. Und zuerst passte auch alles super. Aber je weiter die Ferse voranschritt, desto enger wurde es im hinteren Teil der Socke, teilweise schnürte es den Fuß regelrecht ein.
Am Schluss habe ich mich dann dazu entschlossen, die Ferse und die halbe Fußlänge nochmal aufzuribbeln. In der Fußlänge will ich nochmal 10 Maschen zunehmen und dann die Ferse draufsetzen. Ich glaube, das müsste reichen. Ich halte euch weiter auf dem Laufenden :-)
Dienstag war es grau und nass. Die Natur freut's - unsere Kunden eher nicht. Denn auf Grund des Regens durfte ich mal wieder Termine verschieben. Ansonsten gab es nichts Aufregendes im Büro.
Nach der Arbeit fuhr ich in die Stadt. Ich wollte noch Deko-Sand haben, brauchte Pilze für's Abendessen und Walnüsse für die Weihnachtsplätzchen und in der Drogerie waren auch noch ein paar Kleinigkeiten zu besorgen.
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| Nächsten Donnerstag eröffnet der Weihnachtsmarkt! |
Da der Regen zwischenzeitlich aufgehört hatte, lief ich von der Stadt aus ein Stück nach Hause. So kamen 20 Minuten Bewegung zusammen. Leider bin ich in der Stadt noch in die Sushi-Falle getappt und hatte am Ende zwar einen leckeren Snack (samt Mochi!), aber ein völlig überzogenes Kalorienbudget. Naja, lecker war's :-D
Zum Abendessen gab es Boeuff Stroganoff mit Spätzle. Einen Apfel und eine Mandarine zum Dessert.
Und dann experimentierte ich weiter an der Socke. Nebenher lief "Friedhof der Kuscheltiere". Ich muss zugeben, dass ich den Film am Dienstag zum ersten Mal in meinem Leben gesehen habe. Dabei bin ich eigentlich ein Horrorfilm-Fan. Irgendwie hat es aber mit den "Kuscheltieren" nie klappen wollen. Bis jetzt! Allerdings war ich schon etwas irritiert. Denn mit Tieren hatte der Film ja nun nicht wirklich was zu tun, bzw. nur am Rande. Ich hatte mir was in der Art von "Die Vögel" vorgestellt, wo dann die ganzen verstorbenen "Kuscheltiere" angreifen. Aber dem war ja nicht so.
Bei der Socke habe ich im Bereich der Fußlänge inzwischen 6 Maschen zugenommen (für die Breite) und will nochmal 4 Maschen zunehmen. Ich hoffe, dann wird sie nicht mehr einschneiden, sobald die Ferse wieder dran ist. Außerdem habe ich mir sicherheitshalber alles bisher passend Gehäkelte (Maschenanzahl und Zunahmen) auf einen Block notiert, damit ich es beim nächsten Mal alles noch weiß :-)
Mittwoch meldete der Wetterbericht am Morgen dichten Nebel. Ich schaute daheim aus dem Fenster - kein Nebel :-) Den Nebel fand ich dann allerdings in der Stadtmitte und in dem Stadtteil wo ich arbeite.
Da war die Suppe recht dick und so bekam ich den ganzen Tag mal wieder nicht einen Sonnenstrahl ab. Schatz meinte später, dass bei uns im Stadtteil den halben Tag die Sonne schön geschienen hätte. Prima :-/
Die Arbeit war wie immer und nach Feierabend bin ich wieder ein Stück heim gelaufen. Es war durch den Nebel echt kalt draußen und so war die heiße Dusche daheim eine richtig tolle Sache :-) Zumindest als das Wasser endlich warm wurde. Das dauerte am Mittwoch mal wieder nervtötend lange.
Zum Abendessen gab es Nudeln mit Bolognese Soße und Obst als Dessert.
Weil aber noch hier ein Stück Käse und dort eine Scheibe Brot in meinen Bauch wanderten, sah das Budget mal wieder nicht gut aus. Ich weiß auch nicht, was im Moment los ist - obwohl ich da so eine Vermutung habe. Die letzten 2-3 Wochen lief es doch so gut. Sollte die Luft jetzt schon wieder raus sein? Das gibt es doch nicht! Zum Häkeln hatte ich am Mittwoch dann auch keine Lust mehr.
Donnerstag ging es so trübe und grau (dichter Nebel) weiter, wie der Mittwoch aufgehört hatte. Die 8 Grad vom Thermometer fühlten sich durch die feuchte Kälte eher wie 3-4 Grad an. Bäh! Immerhin war das die Gelegenheit, mal meinen selbstgehäkelten Loop in die "freie Wildbahn" zu entführen. Das erste Mal draußen getragen und ich bin total begeistert :-) Er hält gut warm, aber nicht zu warm. Genau das Richtige für den Übergang :-)
Im Büro war ich zum Glück die meiste Zeit alleine, denn Chefe hatte mal wieder eine Laune zum davonlaufen. Keine Ahnung was da schon wieder im Busch war. Die meiste Zeit des Tages hat er mit dem Kollegen in der Werkstatt klar Schiff gemacht und ward hier drüben nicht gesehen ;-)
Zum Abendessen sollte es eigentlich Steak geben - mit Rotkohl und Klösen. Das Steak, dass ich am Montag schon mit Karotten und Kartoffelpü gemacht hatte 🙈 Dumm gelaufen, denn zu den Karotten sollte es eigentlich Fisch geben. Jetzt hatte ich mir überlegt, ganz unverfroren, den Fisch zum Rotkohl zu machen, nur um dann festzustellen, dass ich auch beim TK-Fachhändler den falschen Fisch bestellt hatte (als fertiges Gericht mit Kartoffelsalat statt als einzelne Filets) :-( Wenn es läuft, dann richtig. So, jetzt hatte ich Rotkohl und Klöse daheim, aber nichts tierisches dazu. Also fuhr ich nach der Arbeit mal wieder in die Stadt und kaufte zwei Thüringer Rostbratwürste.
Die passten geschmacklich super zum Kohl und bescherten mir nochmal 25 Minuten Bewegung. Viel bringen wird das diese Woche aber nicht mehr, denn das Budget war zu oft, viel zu stark überzogen. Ich hoffte auf einen Stillstand.
Freitag. Und immer noch neblig, trübe und grau. Ich bin jetzt bis auf einen Tag (Montag) die ganze Woche ohne Sonne gewesen. Ich bin ständig müde, mir ist kalt und ich bin nur am fressen. Dem entsprechend sieht auch mein Budget aus. Wie ein Tiger im Käfig bin ich die letzten Tage daheim rumgelaufen. Und immer wieder ertappte ich mich dabei, wie ich vor der offenen Kühlschranktür hockte. Hallo?! Geht's noch?! Geholfen hat es nicht, mich für bescheuert zu erklären. Futter fand trotzdem den Weg in meinen Mund.
Die Waage quittierte heute diese grausige Woche mit einer Zunahme von 500 g. Somit stehe ich wieder bei 105,5 kg. Und das nervt mich! Aber ich bin im Moment scheinbar mal wieder nicht willensstark genug, um den ganzen Gelüsten zu widerstehen.
Im Büro gab es nichts außergewöhnliches und ich war froh, als der Tag rum war. Seit der Zeitumstellung schlafe ich schlechter. Naja, nicht unbedingt schlechter, aber kürzer. Das liegt an dem eingebauten Timer meiner Blase. Der ist um eine Stunde verrutscht. Vor der Zeitumstellung konnte ich quasi die Uhr danach stellen, dass ich um 3 Uhr in der Nacht nochmal auf das stille Örtchen huschen musste. Plus / Minus 10 Minuten. So genau funktionierte das. Aber jetzt steht der Blasen-Timer auf 4 Uhr morgens. Wieso weiß ich nicht. Denn nach der Zeitumstellung müsste er ja eigentlich auf 2 Uhr stehen. Wenn ich aber um 4 Uhr morgens aufstehe, um das WC aufzusuchen, schlafe ich danach nicht mehr richtig ein. Die zwei Stunden fester Schlaf fehlen mir also seit ein paar Wochen. Das ist wirklich lästig und ich hab noch kein Mittel gefunden, den Timer wieder "richtig einzustellen".
Das trübe Wetter hilft auch nicht beim Wachwerden. Eher im Gegenteil. Ich hoffe, das wird nicht wieder eine dauerhafte Sache wie im letzten Jahr. Da hatten wir diesen Nebel mehrere Wochen am Stück. Da merkt man schnell die "Schlechtwetter-Depressionen". Mir ging es letztes Jahr in der Zeit gar nicht gut - was sich auch an meinem Gewicht bemerkbar machte. Jetzt ist es gerade mal eine Woche und ich hab schon wieder 500 g mehr. Und das obwohl ich brav jeden Abend gelaufen bin. Vielleicht wäre es sonst sogar noch mehr.
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich ein Glas Erdnussbutter im Vorratsschrank entdeckt habe. Und ich habe bei Erdnussbutter das gleiche Problem wie meine Freundin AM bei Nutella. Da gehe ich nämlich mit einem Löffel direkt ins Glas :-( Daher habe ich eigentlich NIE Erdnussbutter im Haus. Schatz' Nutellaglas dagegen stört mich absolut nicht. Vier- bis fünfmal im Jahr mache ich mir damit mal ein Brot. Aber sonst geht mir die braune Creme am Hinterteil vorbei. Aber Erdnussbutter... Und wieder - oh Schande! - muss ich gestehen, dass das Problem mit der Erdnussbuter bald gelöst ist. Denn ich habe die letzten 3 Tage schon das halbe Glas ausgelöffelt :-( Selbst die Ablenkung durch's Socken häkeln hat nicht mehr geholfen!
Ich hab meine Verfehlungen brav notiert. Denn wenn ich das jetzt auch noch einstelle, dann ist der Ofen ganz aus, bei den vielen weihnachtlichen Verlockungen, die jetzt noch vor der Tür stehen. Der große Wunsch ist ja, es dieses Jahr nicht so weit kommen zu lassen wie letztes Jahr, wo ich in der Weihnachtszeit die magere Abnahme des ganzen Jahres in ein paar Wochen wieder draufgefuttert habe und somit das Jahr 2017 mit 0 kg Abnahme beenden musste. Mal sehen wie weit der Wunsch am Ende Früchte trägt.
Zum Abendessen gab es den Bunten Nudeltopf mit Würstchen.
Der Plan für's Wochenende? Morgen werde ich die ersten Weihnachtsplätzchen backen :-) Denn bis Weihnachten habe ich nur noch 3 Wochenenden Zeit. Die restlichen Wochenenden sind ausgebucht ;-) Und für Sonntag haben wir eine Wanderung auf dem Plan. Wir hoffen, weiter oben etwas Sonne abzubekommen :-) Angeblich soll sich ja am Wochenende der Nebel bis Mittags verzogen haben. Aber das hieß es die ganze Woche schon und passiert ist in dieser Hinsicht ja gar nichts.
Bei Facebook habe ich heute Morgen ein Bild gesehen. Das wurde gestern Abend aufgenommen und zeigt, wie die obersten paar Meter "unserer Windräder" aus dem Nebelmeer lugen. Ich schaute das Bild an und war entzückt, wie herrlich das mit dem Sonnenuntergang und dem wolkenlosen Himmel aussieht (ich hätte euch die Bilder gerne gezeigt, aber Urheberrecht und so, verlinken ging leider auch nicht). Und dann wurde ich betrübt, weil ich wusste, wie die schöne Szenerie von unterhalb des Nebelmeeres aussah. Wie ich in der Suppe fror, als ich heim lief und wie es um kurz nach 16:30 Uhr schon so dunkel war, dass ich die Rollläden runter gelassen habe. Und über mir war so ein Farbspektakel! Das ist echt gemein. Heute war es auch nicht anders. Ich habe in der Mittagspause mal auf die Webcam vom Schauinsland geschaut. Stahlblauer Himmel. Keine einzige Wolke. Sonne satt und das Nebelmeer, wie Watte, bis hinüber zu den Vogesen, von denen nur die höchsten Gipfel aus dem Weiß herausschauten. Seufz... Soviel zum sonnigen Leben in Freiburg im Breisgau - der "Toscana Deutschlands". Aber nur im Frühjahr und Sommer ;-) Das schreibt nie jemand dazu.
Einziger "Lichtblick" heute war, dass ich einen kuschlig-weichen und schnurrenden Start ins Wochenende hatte. Die Katze, die auch schon unser Büro inspiziert hat, verlangte nach Streicheleinheiten :-)
Auf dem Heimweg habe ich mir noch ein Blümchen gekauft. Ich bin kein großer Fan von Schnittblumen. Aber was im Topf, mit Wurzeln, was länger hält als 1-2 Wochen, das finde ich toll. Der neue Mitbewohner ist eine Christrose. Und die Spuren im Vogelhäuschen werden auch immer mehr :-D Oh, ich seh jetzt erst auf dem Bild, dass da auch zwei Häufchen drin sind! Die muss ich morgen früh, sobald es wieder hell ist, schnell mal rausholen :-D
Euch ein schönes und erholsames Wochenende.
Die KW 46 in kurz:
Samstag: keine Kalorien aufgeschrieben, außer dem Wocheneinkauf keine Bewegung
Sonntag: 2.669 kcal zu viel und keine Bewegung
Montag: 578 kcal zu viel, 20 Minuten spaziert
Dienstag: 1.264 kcal zu viel, 20 Minuten spaziert
Mittwoch: 1.240 kcal zu viel, 20 Minuten spaziert
Donnerstag: 1.468 kcal zu viel, 25 Minuten spaziert
Freitag: ??? kcal zu viel, keine Bewegung
Zunahme: +500 g










Liebe Nicky,
AntwortenLöschenach ja, die bösen kleinen Tierchen, die sich Kalorien nennen und uns nachts immer wieder die Pfunde auf die Hüften legen. Ich kenne die auch nur zu gut. Für mich habe ich einen Trick gefunden, nach dem Abendessen nichts mehr zu naschen. Ich putze mir dann gleich danach die Zähne und dann gibt es nichts festes mehr zu essen. Da ich sowieso ein Wasserjunkie bin gibt es bei uns auch keine Limo oder Cola, höchstens mal einen Saft der aber mit reichlich Wasser gemischt wird.
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende sendet Dir Burgi
Wir haben auch nur Wasser zuhause. Saft nur Reste, falls ich mal welchen zum Kochen benötige. An Limo und Co. scheitere ich also nicht ;-) Das mit dem Zähne putzen habe ich auch schon getestet. Es klappt leider auch nicht immer (peinlich). Dir auch ein schönes Wochenende Burgi
LöschenGuten Morgen, mal schnell einen Gruß dalassen! Ich habe heute nämlich wieder einmal Doppeldienst, nach einer Woche Spät *puh* Hast du schon mal über eine Tageslichtlampe nachgedacht? Denn viel Sonnenlicht bekommst du ja zur Zeit nicht ab - den ganzen Tag im Büro - morgens noch dunkel, abends schon wieder halbdunkel - vielleicht hilft sie dir ja! Was das Essen angeht bin ich ganz bei Dir, ich habe auch kein Maß und das bekommt mir gar nicht gut und nicht nur Gewichtstechnisch .*grrr* Deine Socken sehen toll aus, schade das die Anleitung im Buch irgendwie nicht passen - da hätte ich schon keine Lust mehr! Bin gespannt wie sie fertig aussehen. Liebe müde Grüße an Dich! Patricia
AntwortenLöschenAn eine Tageslichtlampe habe ich schon gedacht, wobei einige Studien tatsächlich bestätigen, dass das alleine nicht unbedingt hilft bei Vitamin D Mangel - sollte es das tatsächlich sein. Und gescheite Tageslichtlampen sind auch nicht gerade günstig. Ich muss mal meine Mutter fragen, ob ihr das geholfen hat. Sie hat mal eine Zeit lang bei der Physiotherapeutin vor der Tageslichtlampe gehockt. Ich wünsche dir einen möglichst stressfreien Doppeldienst.
LöschenBio-Gurken sind eingeschweist damit die Damen an er kasse wissen wie teuer sie sind. Und das es sich um Biogurken handelt. Diese frage hatte mich auch mal beschäftigt und das bekam ich als Antwort. Macht Sinn sie so zu kennzeichnen. Aber ich frag mich warum es noch andere Gurken als Bio gibt. Dann wäre das einschweissen gar nicht nötig ;) Oder ??
AntwortenLöschenDas eine Rezept werde ich mal versuchen. Und wenn bei uns im Laden mal nichts los ist genießen wir das :))Vom anderen haben wir oft genug .
Das die Angaben in Büchern beim stricken nicht passen, ist eigentlich fast immer so. Ich mache auch immer 2-3 Proben bis ich dann zufrieden bin. Bin mal gespannt was Du am Ende über den Tragekomfort schreibst .
LG und ein schönes We für Dich
von Heidi ...die gleich noch Laub haken muss ;)
Das ist eine logische, wenn auch gruselige Begründung. Gerade bei "Bio" finde ich Plastik ums Produkt nämlich absolut nicht "Bio". Und bei unserem Supermarkt sind sowohl die Bio- als auch die Normalogurken in Plastik verpackt - einmal eingeschweißt und einmal in einer lockeren Tüte (wahrscheinlich dann auch zur Unterscheidung). Totaler Mist, finde ich! Wenn man schon was zur Unterscheidung braucht, weil man nicht nur Biogurken hat, dann sollte man sich was anderes einfallen lassen, als einen blöden Plastikschlauch. Das ist für mich nicht der Sinn von Bio. Ich greife immer zu den Obst- und Gemüsesorten, die möglichst wenig oder gar keine Plastikverpackung haben - egal ob da Bio drauf steht oder nicht. Und erschreckenderweise sind gerade die Bio-Produkte sehr oft in Plastik verpackt - zumindest in unserem Supermarkt.
LöschenBevor ich nun überhaupt den Beitrag lese, hier mein Kommentar zu dem plastikverpackten Gemüse (welches auch immer, z.B. Brokkoli bekommt man nur eingeschweißt etc.pp.) - ich hab kurz überlegt, wie das denn früher war? Kind war ich in den 50er und 60er Jahren, und wenn meine Mutter im "Dorf" (allerdings eine Kleinstadt, kein Dorf, wir sagten nur so) Obst und Gemüse kaufen wollte, dann gab es zwei Möglichkeiten: das Obstgeschäft in der Gutenbergstraße oder der Wochenmarkt. Bei beiden gab es jeweils Verkaufspersonal, das einem das, was man wollte, überreichte. Und dann trug man es entweder (z.B. Trauben oder Kirschen) in einer diesen schönen braunen Packpapiertüten nachhause (auf der immer in gedeckten Farben Obst abgebildet war und meist der Spruch stand "Esst mehr Obst") oder man tat es einfach so in seine mitgebrachte Einkaufstasche. Fazit: es ist die Selbstbedienung, die arbeitsplatzfressende Selbstbedienung, die (meiner Meinung nach) diesen ganzen Verpackungswahnsinn erfordert oder möglich machte. Nun frage mich aber bitte niemand nach einem Ausweg...eine Lösung hab ich auch nicht. Denn dass nun plötzlich alle Menschen wieder auf dem Markt einkaufen, was schon meist rein arbeitszeitmäßig nicht möglich ist, kann es ja auch nicht sein...und mehr Personal in den Märkten, das an Obst und Gemüse wieder so bedient wie z.B. an den Wurst-Käse-Fleisch-Theken, ich weiß nicht, ob das möglich wäre. Es wäre aber schön. Ehrlich gesagt. Und wer keine Tasche mitbringt, der kann halt nichts kaufen und weiß es für das nächste Mal und braucht nicht an der Kasse nochmal zur Plastiktüte zu greifen.
AntwortenLöschenIch würde so gerne auf dem Wochenmarkt einkaufen. Aber bei uns im Stadtteil ist der nur Mittwochs von 8-12 Uhr. Da arbeite ich. In der Stadt am Münster ist er jeden Werktag, aber auch nur von 8 bis 14 Uhr - da arbeite ich. Und um in der Mittagspause zu gehen, ist es zu weit weg.
LöschenIch freu mich immer, wenn ich was Neues dazulernen kann, und das sind in diesem Fall Karl Dalls Saunudeln - noch nie davon gehört! Cool! Die Begründung, warum es Sau heißt ist auch witzig "weil es nachher wie Sau aussieht" (in der küche, offenbar) hihi. Du hast auch so große Füße? Ich schwanke zwischen 40 und 41...dabei hatte ich mal 38 - vor den Kindern. Jedes Kind (3) brachte eine Schuhgröße mehr und dafür etwas weniger Haare auf dem Kopp...naja, was tut man nicht alles für den Nachwuchs. Heute gibt's ja wenigstens größere Schuhauswahl bei solchen Damengrößen. Der Münsterturm sieht auf den Foto darunter aus wie mit Gold übergossen - das schafft nur die Herbstsonne. Wegen der Blase: hilft es nicht, wenn du ab sagen wir 18.30 nichts mehr trinkst? Meist schaffe ich es ohne nächtliches Aufstehen, aber ich schlaf ja auch nur maximal 6,5 Stunden..(das Alter). Wegen Nutella hamma was gemeinsam: ich brauch die auch nicht! Mein Junior hat meistens welche auf Vorrat, aber die lockt mich nicht (ist ja keine Schokolade, sonst wäre es Terror) - aber Erdnussbutter mag ich ausschließlich als Zutat bei der Bananen-Nicecream. Wovon bin ich bloß dick...? :-) Jetzt seid ihr sicher gerade am Wandern - bei uns auch Sonne, aber sehr windig, da geh ich ungern raus, weil sofort die Augen tränen und die Nase läuft. Dann bin ich mal gespannt auf deinen Wanderbericht
AntwortenLöschenJa, ich bin 172 cm groß und da hab ich halt auch große Füße ;-) Es ärgert mich oft, das Damenschuhe (nicht immer aber sehr häufig), bei 40/41 enden. Die sind mir nämlich meist zu klein, vor allem weil sie dann auch eng sind. Ich hab echt breite Füße und kaufe daher oft Herrenschuhe.
LöschenWenn ich ab 18:30 Uhr nichts mehr trinken würde, hätte ich wohl das Gefühl zu verdursten :-D Aber vielleicht versuche ich das mal.